Medien & Phantastik > Lesen
Reading Challenge 2026
Sard:
Mit dem ersten Buch des Jahres habe ich mir echt schwergetan:
#01 Die Inkas - Das Licht von Machu Picchu von Antoine B. Daniel
Nach den Bänden eins und zwei (#12 und #13 in der Lesechallenge 2025) war Band drei leider in weiten Teilen zäh.
Gut 50% des Textes war nur schwer erträglich, entsprechend gekürzt hätte der Rest eine gute Bewertung erhalten. Diesen Anteil inhaltlich bewertet bliebe es bei einer 11 von 15, mit dem ganzen Geraspel und Schwadronieren drumherum bleiben aber nur
07 von 15 Punkten
Schade.
#02 The Great Nowitzki von Thomas Pletzinger (als Hörbuch)
Ich habe Dirk Niwitzki nur einmal live sehen können und das sehr kurz nach dem Draft bei seinem Auftritt in der Bundesliga in Trier im Oktober 1998. Die Karriere habe ich durchaus verfolgt und das Buch von Thomas Pletzinger bringt so manche Tiefe und kann für Interessierte durchaus emotionale Elemente bringen.
Das war auf alle Fälle lohnenwert, wenn man am Thema was hat.
11 von 15 Punkten
Clawdeen:
--- Zitat von: Weltengeist am 1.02.2026 | 10:10 ---So irgendwie, ja. Der Mensch ist ja komisch. Ein 1200-Seiten-Buch würde ich tatsächlich nicht mehr anfangen, aber auf 1200-Seiten-Trilogien falle ich (noch) ab und zu rein. Nervt mich aber auch tierisch, zumal die meisten eben nicht die Tiefe oder sprachliche Qualität eines Herrn der Ringe haben.
--- Ende Zitat ---
Geht mir ähnlich. Und sind wir mal ehrlich: Ein Buch mit >1200 Seiten mit 3 komplett voneinander (aber aufeinander bezogenen/aufgebauten) zu trennenden Teilen IST eigentlich eine Trilogie. ;D Ich weiß nicht, vielleicht war das auch mal so gedacht und irgendwer hat dann gesagt "Die sind inhaltlich/qualitativ so unterschiedlich ... lass uns das zusammenpacken" oder so. Würde mich zumindest nicht wundern bei dem Buch. :)
Gondalf:
Buch (2/20)
Unter Der Dunklen Sonne 3
Die Scharlachrote Legion von Troy Denning
Die ersten beide Teile waren schon 2024 dran, jetzt der Dritte.
Es mag nicht die große Weltliteratur sein, hat mich aber gut unterhalten.
Ich wollte die schon lange mal lesen, hatte die günstig geschossen.
Dachte das hilft mir, tiefer in die Welt von Athas abzutauchen, da fehlt mir gelegentlich die Tiefe, hatte es mit atmosphärischer vorgestellt. Aber wie gesagt, unterhaltsam ist es schon…jetzt kommen die Teile 4-6 und dann wohl etwas völlig anderes.
Gondalf:
So.. 4/20
Unter der dunklen Sonne 4 & 5 gelesen.
Das Buch der Könige & Der Drache von Athas.
Ich finde die Geschichte entwickelt sich recht interessant weiter!
Zum Ende von Band 5, war es es für mich ein bisschen lala, der Elfenkönig und was da so lief, hatte mich gefragt, warum man gerade hier das Ende des Bandes setzt.
Bin auch gespannt, wie man die Geschichte jetzt in Band 6 abschließen will.
Wie schon gesagt, ist nicht die ganz große Literatur, aber durchaus unterhaltsam vor allem, wenn man sich etwas für den Dark Sun Kosmos interessiert.
Parallel bin ich an 2 anderen Büchern, aber da die Tage so kurz sind, muss ich viel schnell lesen. Da muss man immer aufpassen, dass man wirklich alles mitnimmt, also inhaltlich.
Sindaja:
4. Dr. Rami Kaminsi: Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen
In diesem Sachbuch definiert der Autor den Begriff des „Otrovertierten“, der weder Intro- noch Extrovertiert ist. Es ist in vier Teile unterteilt. Der erste definiert den Begriff und wie sich Otrovertiertheit äußert, der zweite Teil geht eher auf gesellschaftliche Aspekte ein und die Probleme, die sich daraus für Otrovertierte ergeben, der dritte beschreibt Vorteile des Otrovertiertseins, der letzte wie es sich in den unterschiedlichen Lebensphasen manifestiert und was Probleme sein können und Lösungsansätze. Am Schluss gibt es noch einen längeren Selbsttest. Es las sich sehr interessant, aber was mir fehlte und wo mir das Buch zu oberflächlich blieb ist, wie andere Faktoren, die nicht angeboren sind oder sehr frühkindlich geformt werden, eine Rolle spielen, die vielleicht zu sehr ähnlichen Persönlichkeitstypen führen können. Mir ist es vielleicht etwas zu schwarz-weiß… Aber durchaus lesenswert.
5. Veronica Roth: Allegiant
Abschluss der Trilogie. Dieses Mal erzählt aus den Perspektiven von Tobias & Tris. Auch die neu gelüfteten Geheimnisse führen nicht zu einfacheren moralischen Entscheidungen oft in die Richtung, ist es Wert Leben für Gemeinwohl zu opfern. Und wie lebt man mit dem „Kollateralschaden“, den man verursacht, wenn man diese Frage mit Ja beantwortet. Nicht schlecht, aber Band 1 hat am meisten gefesselt.
6. Veronica Roth: Four
Kurzgeschichten rund um „Four“, 3 spielen vor Diverget, eine + der Bonuscontent parallel dazu. Nette Ergänzung, die sich gut liest, aber vor allem die Vorgeschichte ausbaut und beleuchtet, was sich im Hintergrund von Divergent abgespielt hat.
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