Autor Thema: Wie steht ihr zu RPGs die auf Vorlagen basieren (Buch/Film/Serie, etc.)?  (Gelesen 91 mal)

Vash the stampede und 4 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Jenseher

  • Adventurer
  • ****
  • Beiträge: 882
  • Username: FaustianRites
Ich kann schon nachvollziehen, was RPG Spieler an einem Vorlagen RPG reizt. Aber etwas Eigenes zu machen ist doch so viel geiler. Oder nicht?

Ich spiele generell keine RPGs nach irgendwelchen Vorlagen. Weder Herr der Ringe, noch „The Witcher“, noch „Game of Thrones“ oder anderes. Finde ich grauenvoll.

Offline D. M_Athair

  • Mythos
  • ********
  • Spielt RollenSPIELE, ROLLENspiele und ROLLENSPIELE
  • Beiträge: 9.015
  • Username: Dealgathair
    • ... in der Mitte der ZauberFerne
Kommt drauf an.

Oder: Ein Rollenspiel, das auf einer "fremden" IP basiert, funktioniert als Setting nicht per se grundsätzlich anders, als eines, welches das nicht tut. Aber: Ja, das kann einen großen Unterschied machen (der allerdings auch wieder dahinschmilzt, wenn wir Rollenspiele mit dickem Mataplot gegenüberstellen oder wenn Rollenspiel-Romane zum Setting-Kanon eines RSP addiert werden).

Ob ich jetzt D&D in Ravnica (einer M:tG Plane) oder in den Vergessenen Reiche spiele, macht mMn wenig Unterschied.
Und die Thieves World/Diebeswelt würde ich tendenziell als offener ansehen, als beide - obwohl sie auf einer langen Buchreihe von kurzen Geschichten basiert.
"Man kann Taten verurteilen, aber KEINE Menschen." - Vegard "Ihsahn" Sverre Tveitan