Autor Thema: Bauerngaming System gesucht!  (Gelesen 2553 mal)

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Online Quaint

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #25 am: 3.06.2026 | 01:45 »
Was wäre dein Geschmack für Regelwerke?
HM spielt sich leichter und flotter als 3.5E/4E, schneller als RoleMaster und ist eingängiger als Midgard 5.
Am Tisch schauen wir so gut wie NIE nach Regeln. Geblätter gab es in 25 Jahren genau 1x. Ein. Mal.!

Kurzer OneShot zum Probespielen über TOOT?
Naja, DnD 3.5/4, Rolemaster und Midgard 5 fasse ich alle nicht mit der Kneifzange an normalerweise. Insofern ist das für mich kein gutes Zeichen, wenn das der Vergleich ist. Danke für das Angebot mit dem Probespiel, vielleicht müssen wir da tatsächlich mal was auskaspern. Ich mein ich hab ne Meinung dazu, aber eigentlich könnte man es schon mal ausprobieren, wenn es so angeboten wird. Immerhin wollte ich ja dies Jahr auch neue Erfahrungen sammeln. Vielleicht kann ich auch noch paar Mitspieler für ein Probespiel zusammentrommeln.

Normalerweise finde ich eher sowas wie Verbotene Lande gut, also mit etwas weniger Komplexität. Ich hatte aber schon auch mal Spaß mit sowas wie DSA 5 (auch wenn ich das Kampfsystem umgebaut hab).

Ansonsten ist bei alten D&D und OSR Sachen halt sehr schwierig, dass weder das Powerlevel noch das Wirtschaftssystem für die Zwecke dieses Threads hinhaut. Da ist halt normal, dass du entweder stirbst, oder sehr sehr schnell reich und mächtig wirst. Ich hab generell einiges an DnD und ähnlichem gespielt, und seit diesem Jahr auch verstärkt OSR Zeug. Und auch die Magie passt ja nicht so richtig. Es gibt halt wirklich viel Magie bei DnD und total viel davon bedeutet enorme Kampfkraft und/oder wirtschaftliche Macht. Wenn man da grob über den Daumen peilt war das auch damals bei der Red Box usw. schon so. Man könnte vielleicht sagen, ich bräuchte wenn den Bereich von Level 1-3, aber so ausgedehnt, dass man ne anständige Kampagne damit hinkriegt. ACKS und Birthright sind ja dann auch eher auf die Herrschaft über und die Entwicklung von Reichen fokussiert. In gewisser Weise wär das für mich das Gegenteil von Bauerngaming. Wobei ich "herrschaftliches Spiel" auch spannend finde, aber darum soll es hier nicht so sehr gehen.
Besucht meine Spielkiste - Allerlei buntes RPG Material, eigene Systeme (Q-Sys, FAF) und vieles mehr
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Online tarinyon

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #26 am: 3.06.2026 | 09:13 »
Hmmm.... ich weiß nicht wirklich, nach was du dann suchst...

Also entweder nimmst du halt irgendein System, das dir genehm ist und machst damit Bauergaming. Oder du verlässt dich halt auf die Empfehlungen der Community und probierst einfach mal aus. Man darf sich dabei nicht von diesem ganzen Kickstarter-OSR-Artsyfarts-ladeichmalschnellaufItchiohoch-Irrsinn verwirren lassen, der den Rollenspielmarkt künstlich aufbläht.

Ich würde einfach eines der alten, etablierten Systeme nehmen und damit loszocken. Wenn du glaubst, dass dir HârnMaster und Midgard zu kompliziert sind, dann nimm halt einfach DSA 2 oder die Basisbox von DSA 3. Da war auch ein ganz nettes Soloabenteuer enthalten, wo man als Schafhirte anfängt, der dann in die Feenwelt stolpert. Mehr Bauergaming geht doch gar nicht? Und die Regeln in der Box waren auch vereinfachte DSA 3-Regeln, wo der Heldenbogen auf eine Seite passt. Wenn das zu kompliziert ist, dann nehmt halt irgendeine Version von D&D, wo ihr nur die Attribute auswürfelt und fertig.

Was würde ich nicht nehmen: OSR (warum teure, verschlimmbesserte Kopien kaufen, wenn du einfach das bessere Original legal für ein paar Dollar erwerben kannst?)

P.S. Wegen deinen Anmerkungen zu D&D. Wie viel Magie es gibt usw., das ist die Entscheidung des Referees. Auch hier bitte nicht von irgendwelchen NSR-Systemen oder Old-School-Primern blenden lassen. Einfach mal die alten Regelwerke durchlesen, da steht alles drin, was man für eine erfolgreiche Wirtschaftssimulation braucht. Ich empfehle hier: OD&D (die drei weißen Heftchen), mit Abstrichen AD&D 1e und First Fantasy Campaign von Dave Arneson.
« Letzte Änderung: 3.06.2026 | 09:16 von tarinyon »

Offline Holycleric5

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #27 am: Gestern um 22:07 »
Das soll kein Ragebait sein. Ich hab halt gerade Kingdom Come Deliverance 2 angefangen, und finde so dieses etwas bodenständige recht nett. Daher auch der Gedanke ob es da was gutes im PNP Bereich gibt.

Wichtig wäre mir
- solides System für Wirtschaft
- das bedeutet auch, dass man mit Magie wahrscheinlich etwas aufpassen muss, weil ich einige Systeme kenne wo Magie quasi ausserordentliche Kampfkraft erlaubt (wer brauch Ritter wenn ein Magier mit Feuerball ein Dutzend Ritter leicht besiegt) oder sogar relativ direkt die Wirtschaft aushebelt (ein Druide mit moderater Erfahrung sollte nicht im Alleingang mit Goodberries das ganze Dorf durchfüttern)
- dementsprechend zwar gerne Fantasyelemente, aber low fantasy, geerdet oder wie man es ausdrücken möchte
- gerne auch eine lebendige, halbwegs detaillierte Welt, auch gerne mit einem Fuß in der Realität, wenn ich für paar Groschen dem Bauern auf dem Feld helfe wüsste ich auch gerne, was der vermutlich so anbaut beispielsweise (und halt was nen üblicher Lohne für ne Aushilfe ist)
- das Machtniveau sollte (vor allem zu Beginn) nicht so extrem hoch sein
- ich denke natürlich zuerst an Pseudomittelalter, fände aber auch nicht unspannend, wenn es sowas für andere Settings gäbe, etwa moderne Tage, Scifi oder Cyberpunk z.B. so a la mal wieder zuviel gesoffen, jetzt reicht die Kohle nicht für die Miete, der Vermieter ist ne miese Mistsau, kann man den noch irgendwie bequatschen oder wo kriegt man ad hoc bissle Kohle ran...
- nett wäre, wenn sich dann ein gehobener Lebensstandard auch irgendwie auswirkt, also es Anreize gibt, z.B. mal was gutes zu essen statt nur Porridge oder sich nen Zimmer zu nehmen statt den Gemeinschaftssaal oder den Heuboden

Dinge, die ich kenne, die in die Richtung gehen: DSA (5) und Forbidden Lands
Verbesserungswürdig sind die aber beide, DSA hat ein paar Quirks in der Wirtschaft wie etwa den Kleiderauftrenner, Forbidden Lands "Basenbau" ist auch quirky beziehungsweise eine unerhört profitable Sache, wer da nen Bauernhof hat mit paar Feldern, nem Gemüsegarten und ner Kuhweide kann quasi Geld scheißen.

Bissle Verwaltung und Buchhaltung und Komplexität darf schon sein, aber gerne auch mit etwas Hilfestellung. Es muss also nicht eine Hartwurst, zwei Pfund Käse und drei Leib Brot sein, Essen für 3 Tage (vielleicht noch in gut/mittel/schlecht) würde auch reichen.

Einfallen würde mir spontan Chivalry & Sorcery 5.
Hier habe ich einmal meine Eindrücke und Gedanken niedergeschrieben.

u.a gibt es dort:
- System für Wirtschaft: Welcher Beruf verdient wie viele Pennies pro Tag/Monat/Jahr?
-> Ein Farmer verdient z.B. 90 Pennies pro Jahr, ein Fisherman verdient 330 Pennies pro Jahr (1,25 Pennies pro Tag, 27,5 Pennies pro Monat), ein Edelsteinminenbesitzer verdient 13.200 Pennies pro Jahr (1.100 Pennies pro Monat, 50 Pennies pro Tag)

- Magie: Auf der einen Seite gibt es schon Zauber wie "Ice Storm" oder "Greater Teleport", aber ein Äquivalent zu "Goodberries" oder "Create Food and Water" scheint es nicht zu geben.

- Machtniveau: Gefühlt ist auch ein Krieger verletzlich, die Heilung verlorener Body Points (Äquivalent zu HP) ist langsam.

- Gutes Essen soll Auswirkungen haben: Das Körpergewicht eines Charakters gibt vor, wie viele Nutrition Units (NU) er bei verschiedenen Graden von Aktivität er zu sich nehmen muss. Bei einem Gewicht von 84 lbs. hat man einen Minimalwert von 4 NU, einen Durchschnittswert von 7 NU und einen Wert von 9 NU bei Anstrengung.

Essen hat unterschiedliche NU-Werte, Getränke haben keinen Wert für NU, z.B.
Getrockneter Fisch: 6 NU
Lamm, durchschnittlicher Schnitt (average cut): 5 NU
Zwiebeln: 2 NU
Weißbrot: 3 NU

Nachteil ist, dass man sehr genau darüber Buch führen muss, was genau man isst.
Die Art der Unterbringung hat meines Wissens nach keine spielmechanischen Auswirkungen.

Insgesamt kann man sagen:
Es könnte wegen mancher Aspekte für dich interessant sein, wird aber vermutlich kein Volltreffer sein.
Spielt (als Spieler): Daggerheart
Spielt (als Spielleiter): Splittermond
In Planung (Solo): Midgard: Legenden von Damatu; Splittermond

Offline Settembrini

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #28 am: Heute um 05:25 »
Ich empfehle Helmbarten von Alex S.!

Das ist 2d6 (Traveller-) Fantasy. Besorge Dir dazu HarnManor, und als Handelsregeln den Pilot's ALmanac und Du wirst aus dem Bauergaming nicht mehr herauskommen, hast aber elegant und eifnache Regeln pfr das allgemeine Spiel und kannst auch auf Abenteuer ziehen.

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https://campaignwiki.org/helmbarten
« Letzte Änderung: Heute um 05:27 von Settembrini »
caveat lusor, sie befinden sich in einer Gelben Zone - Der PESA RHD warnt!

Abenteuerpunkt. das fanzine des autorenkollektivs.
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Offline Andropinis

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #29 am: Heute um 06:14 »
Ich empfehle Helmbarten von Alex S.!

Das ist 2d6 (Traveller-) Fantasy. Besorge Dir dazu HarnManor, und als Handelsregeln den Pilot's ALmanac und Du wirst aus dem Bauergaming nicht mehr herauskommen, hast aber elegant und eifnache Regeln pfr das allgemeine Spiel und kannst auch auf Abenteuer ziehen.

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Danke, habs mir auch mal angeschaut, hier noch der Link zu den Regeln:

https://alexschroeder.ch/pdfs/Helmbarten.pdf

Und zum Pilot's Almanach - was zum Teufel ist das für eine Preiskalkulation? 50 Dollar für die PDF mit 72 Seiten für eine uralte Publikation bei Drivethru. WTF?  :P
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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #30 am: Heute um 09:00 »
Reign.

1. Magie ist regional und speziell. Also vielleicht können Schmiede Seelenschwerter schmieden oder, wenn Leute abdancen, brennts, aber halt immer nur so sehr ausgewählte Sachen.
2. Es hat One-Roll-Charaktererschaffung. Also 11W10. Zack Charakter feddisch. Wenn du ein bestimmtes Thema forcieren willst, können alle SCs eine gewisse Anzahl von Würfeln hart auf eine Zahl setzen.
3. Es hat ein Sytem, um Organisationen zu verwalten. Mir sind die Regeln meistens zu schwammig, könnte aber passen, um ein Dorf auszudrücken.
4. Die Spielwelt ist exotisch, besonders die Geographie, aber das spielt im Spiel eher weniger eine Rolle.
« Letzte Änderung: Heute um 11:05 von Holothuroid »
Let's Go To Magic School - Wenn man einen Zauberschulroman liest (und davon gibt's viele), lernt man mit den Charakteren über die Welt und die Magie. In diesem PbtA-Spiel, spielt ihr um herauszufinden, wie es mit Welt und Magie steht.

Online tarinyon

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #31 am: Heute um 09:13 »
Danke, habs mir auch mal angeschaut, hier noch der Link zu den Regeln:

https://alexschroeder.ch/pdfs/Helmbarten.pdf

Und zum Pilot's Almanach - was zum Teufel ist das für eine Preiskalkulation? 50 Dollar für die PDF mit 72 Seiten für eine uralte Publikation bei Drivethru. WTF?  :P

Ja, die Preise von Columbia Games sind jenseits von gut und böse. Aber dafür kommen auch sehr wenige Regelwerke raus. im Prinzip gab es seit 40 Jahren nur drei Grundregelbücher, 2 Magieregelwerke, 1 Bestiarum, 2 Regelwerke für Religion, 1 Regelwerk für Wirtschaftssimulation und eben das Schiffsregelwerk. Das war's! Sowas gibt's glaube ich sonst fast nie im Rollenspielbereich. Der Rest ist größtenteils Fluff, den man nicht lesen muss. Dh, wenn du heute anfängst, mit der dritten Edition zu zocken, dann nutzt du unveränderte Regeln von 94 bis 97.

Offline Eleazar

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Re: Bauerngaming System gesucht!
« Antwort #32 am: Heute um 09:40 »
Du fasst M5 nicht mit der Kneifzange an?

Dann ist mein Vorschlag sicher nichts für dich. Aber ich habe keine große Erfahrung mit anderen Systemen.

Wenn du es mit M5 versuchen würdest, dann hättest du auf der Haben-Seite ein Magiesystem, bei dem die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Es gibt keine (oder nur ganz wenige, sehr teure) Zauber, die eine Schlacht mit 20 Beteiligten entscheiden könnten. Und selbst wenn du einen sehr mächtigen Spruch hast, dann hat der meist eine längere Zauberdauer und ein Treffer gegen den Zauberer unterbricht den.

Dann hat Midgard die Unterscheidung von Ausdauerpunkten und Lebenspunkten, wobei die Lebenspunkte eng begrenzt sind und das auch immer bleiben. Dazu kommen noch kritische Treffer. Das heißt: Eine deutliche Übermacht aus zu allem entschlossenen Bauern mit Mistforken bedeutet das Ende jeder Abenteurergruppe. Zumindest kannst du dir nie sicher sein, dass du so was überstehst.

Magie und Kampf wären also eingehegt.

Wenn du die Charaktererschaffung nicht als Modell für die Durchschnittsbevölkerung ansiehst, dann kannst du die Zahl der potentiell magisch Begabten selbst einstellen.

Auch ein Plus: Midgard hat bereits relativ viele Fertigkeiten, ein Spiel ohne Kloppen und Zaubern ist regeltechnisch schon mal vorbereitet. Fertigkeiten für das tägliche Leben (Handwerk usw.) ist allerdings von Haus aus nicht vorgesehen. Kann man sich aber leicht dazudichten.

Weiterer Vorteil von M5 ist die relativ flache Lernkurve: Man kann am Anfang bei dem, was man schon kann, relativ einfach die Boni um 1 oder 2, manchmal auch um 3 verbessern. Dann wird es schnell teurer und es lohnt sich, mehr in die Breite zu gehen und mehr Fertigkeiten zu lernen. Irgendwann spart man dann auf seine speziellen Fertigkeiten oder wartet, bis man den Löwenanteil mit Praxispunkten bezahlen kann.


Kommen wir zu den Punkten, die geändert werden müssten:

Ich würde auf jeden Fall eine Währungsreform durchführen: Es gibt bei Midgard Kupferstücke, aber so gut wie nichts, das man sich für Kuperstücke kaufen könnte. Also: Alle Preise mindestens geteilt durch 10.

Inflationstreiber Nummer 1 bei Midgard ist das Lernsystem, das auf mittleren und höheren Graden Unmengen von Gold verbraucht. Auch hier schon von Anfang an alles geteilt durch 10. Und recht bald Umschwenken von Goldbelohnungen zu einer Bereitstellung von Lehrern oder dem Lernen ohne Gold.

Bei M5 sind die Berufe rausgeflogen. Die würde ich aus M4 wieder einführen, einfach um den Figuren einen zivilen Background zu geben. Wie man das regeltechnisch in M5 einbaut, ist fast egal: Ein paar zusätzliche Lernpunkte bei der Erschaffung oder eine kostenlose Steigerung bereits erlernter Fertigkeiten.


Fazit: Es gibt eine Menge Faktoren, die M5 fürs Bauerngaming (so wie ich es verstanden habe) geeignet erscheinen lassen. Eine ganze Menge muss aber noch angepasst oder gehausregelt werden. Ob sich das dann lohnt für jemanden, der M5 nicht kennt und sich einarbeiten müsste, ist wohl eher fraglich. Und wenn man eh mit dem System fremdelt, sehen die Aussichten noch trüber aus.