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Die schlimmsten Bücher aus den Bereichen Fantasy - Science Fiction

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Kowalski:

--- Zitat von: Rhylthar am 25.03.2016 | 11:18 ---Fand ich Eradon gut? Nö.
Fand ich es wirklich schlimm? Nö.
Würde ich es weiterempfehlen? Müsste ich es nochmal lesen.
Würde ich es meinen Sohn lesen lassen? Klar, warum auch nicht.
--- Ende Zitat ---

Ja, aber Eragon ist so wie Pennerglück. Kein Vergleich zu gutem Wein....


--- Zitat von: Rhylthar am 25.03.2016 | 11:18 ---Gilt auch für viele Hohlbein-Sachen, die ich als Kind gelesen habe...müsste aber nochmal gucken, welche das genau waren.

Ach, und ich nominiere die "Abyssal Plague"-Trilogy; D&D-Romane sind meist eh nicht sehr anspruchsvolle Kost, trotzdem lese ich sie immer durch. Hier nicht.

--- Ende Zitat ---

Es gibt viele Bücher die ohne viel Tiefe sind. Viele der BattleTech Romane fand ich so lala, aber ganz gut um English besser lesen zu lernen.
Gefällt mir das Genre, dann lese ich auch schlechte Sachen. Wenn es halt nichts besseres gibt.

Hat man aber die Auswahl und schon etwas Erfahrung beim Lesen, dann begeistern einen Pappkameraden als Charaktere nicht mehr. Da will man mehr STORY und Suspension of Disbelief. Und keine Mary Sue Helden.

Rhylthar:
Ich esse Fast Food und bin auch bereit, beim Sterne-Koch einzukehren.
Je nachdem, wie mir der Sinn steht.

So halte ich es auch beim Lesen.

Kowalski:
Solange es schmeckt paßt doch.
Manches schmeckt halt nicht.
Und die wirklich guten Köche können viele glücklich machen.

YY:
Ich nominiere "Tödlicher Auftrag" von Joe Haldeman.

Schlecht recherchiert, nicht gut übersetzt und gefühlt gar nicht lektoriert.


Dem Vernehmen nach ist wohl auch der eigentliche Plot lahm, aber davon habe ich bei meinen zwei Mal reinlesen nicht viel mitbekommen :P

Beim ersten Mal nach dreißig Seiten weg gelegt und grad eben noch mal an anderer Stelle reingeschaut. Unlesbar.

Yerho:
Derzeit nominiere ich ausnahmslos alles, was unter dem Label "Clive Cussler" verkauft wird. Halt, werden da einige schreiben, sind das nicht eigentlich eher Technik-Thriller oder sogar eher klassische Abenteuerromane? - Ja, eigentlich schon, aber es gibt immer wieder genug SF-Elemente, um die Erwähnung in diesem Thread zu rechtfertigen.

Wie auch immer, es gab mal eine Zeit, da stand die Reihe (oder richtiger: das Franchise) für unkomplizierte und spannende Geschichten, die manchmal doch verblüffende Wendungen oder faszinierende Ideen enthielten. Inzwischen ist es jedoch ziemlich egal, welcher Autor welche seiner Protagonisten durch die Weltgeschichte scheucht, es ist nur noch augenscheinlich lustlos hingeschriebener, allzu oft erbärmlich schlecht recherchierter Müll, der sich gefühlsmäßig irgendwo auf dem intellektuellen Stand (wahlweise) einer ZDF- oder RTL-Thriller-Eigenproduktion mit etwas höherem Bodycount bewegt.

Vielleicht wäre es mir gar nicht aufgefallen, wenn ich diesem (Sub-) Genre nicht über Jahre den Rücken gekehrt hätte, aber so traf mich der Verfall wie ein Vorschlaghammer. Ich dachte eigentlich, mit den Machwerken von Dan Brown (Die waren damals der Auslöser für meine Abstinenz ...) wäre der Tiefpunkt erreicht, aber es geht definitiv immer noch schlimmer. Ich find's ja an sich schön, dass offenbar auch genug geistig Minderbemittelte das Lesen als Zeitvertreib wiederentdeckt haben um als ernstzunehmende Zielgruppe bedient zu werden, aber ... Nein, danke.

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