Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Attacks of Opportunity bzw. Gelegenheitsangriffe
Corcoran:
Na gut, dann als einziger mal eine andere Meinung.
Die Figuren haben dazu geführt, das die Spieler einen Kampf viel ernster nehmen, sich mehr Gedanken machen, beim Spiel sind.
Es fördert nachdenken statt nur Würfel zu rollen und bereichert das Spiel um eine Facette die erst den Glanz aus dem stumpfen Diamanten Kampfsystem D&D herausholt.
8t88:
Also, wenn ich mal einwerfen darf...
Für cinematisches Spiel ist Taktik gleichbedeutend mit dem Tot der Innovation von Kampfszenen!
DIe Spieler müssen taktisch richtig (Also LAngweilig) agieren um nicht zu sterben...
Wen das Ankotzt: Nehmt Wushu!
Wer sich darauf einlässt, der ist mit D&D und der AoO gut beraten!
btw: ich spiel beides, wushu und D&D mit Begeisterung! :D
Asdrubael:
Also imich stört das mit Minis und Feldern gar nciht und meine Spieler anscheinend auch nciht besonders.
Das ist wenigstens jedem immer klar, was abgeht. Das ist nur fair und hilft auch mir als SL
Ich hab einfach schon genug Situationen erlebt, wo dann mit dem SL die letzten 10 Kampfrunden nochmal durchdiskutiert werden und das raubt noch mehr zeit.
Und mit einem alten Hero-Quest und guten Spielern kommen auch noch coole Beschreibungen der Aktionen raus. Aber es erfordert einiges an Selbstdisziplin. Ich glaub Sonntag abend war die Runde incl. mir zu müde, um noch einen erzählerischen Hinterhalt zu legen, deswegen wurde da taktiert. Das zeigt aber vor allem dass die Regeln gut funktionieren... mich stört das System so nicht... ich vermisse die reinen Erzähl-Kämpfe nicht
Selganor [n/a]:
Hier mal die vereinfachten Regeln aus Iron Heroes:
Man erzeugt einen AoO wenn man:
- sich mehr als 1/4 seiner Bewegungsweite bewegt (gemessen in Feldern und wie ueblich abgerundet)
- eine Standard Action macht die KEIN Standard Attack ist bzw. eine Full Round Action macht die KEIN Full Attack ist
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