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Kapitel 5 1/2 alte Rechnungen
Joerg.D:
"Nun, Ihr werdet trotzdem nichts dagegen haben, wenn ich diese Würfel mal untersuche?" ertönt die Stimme eines sehr gut aussehenden Jungen Mannes.
"Denn der Vendel hat auch einen ausgezeichneten Ruf und die Farbe der Würfel hat beim letzten Wurf gewechselt."
In der Stimme schwingt kein Stahl mit, sie ist weich wie Seide und unglaublich höflich.
Giacomo springt auf und greift nach seinem Rapier:
"Ihr wagt es mich zu beleidigen?`Ich werde Euch dafür fordern, Ihr Sohn eines Eisenländischen Straßenköters"
Der gutaussehende Mann sieht Giacomo an und verweißt auf sein Zeichen der Schwertmeisergilde.
"Wir dürfen uns nicht duelieren mein werter Herr und ich bat nur darum die Würfel ansehen zu dürfen, was zieht dabei Eure Ehre in den Schmutz? Ich wollte als neutraler Beobachter Eure Unschuld beweisen."
Wieder diese entwaffnende Freundlichkeit und kein Hauch von Vorwurf.
""
Sir Mythos:
Nachdem Gespräch mit Juans Schwester trollt sich Malik erst einmal wieder in die Küche. Doch leider wird es dieses Mal direkt aus ihr heraus gejagt, was seine Stimmung nicht gerade hebt. Er beschließt, Anselm mal über die Vorgänge von denen Juan, Raphael, Diego und er erfahren haben zu unterrichten.
8t88:
Nachdem Amy nicht herausgefunden hat, über den seltsam gekleideten Gecken, sondenr die nette Bekantschaft mit dem Hund Rastan machte, bleibt Raphael nichts anderes Übrig...
*Rückblende, kurz bevor Juan, den Klabautermann betritt*
Raphael und Juan stehen vor dem Klabautermann, und Raphael lehnt sich an eine Steinerne Häuserwand, als gerade die Kühöe der Abenddämmerung herreinbricht.
"Ich warte hier draussen, falls es Probleme gibt. Ich greife erst ein, wenn Ihr es sagt!"
Joerg.D:
"Manchmal ist es besser wenn man alles von Außerhalb beobachtet, nicht war Senor?"
Raphael hatte den Mann schon bemerkt, welcher sich mit der Eleganz eines Tänzers bewegte, Ihn aber nicht als Gefahr wargenommen.
Und Raphaels Blick entging auch keiner der 4 jungen Castilianer, welche vom Aussehen und auftreten her einwandfrei adlig waren. Sie lockereten Ihre Schwerter, so das man Sie schnell ziehen konnte.
Aber auch der junge gutaussehende Mann schien nicht alleine zu sein. eine Gruppe von drei gut aber unauffällig gekleideten Herren schien das ganze im Auge zu behalten, auch wen hier keiner offensichtlich an den Waffen herumnestelte zeigten die diversen Narben in Gesichtern und an den Händen, das Sie etwas von Gewalt verstanden.
8t88:
Raphel versucht, betont leichtfüssig, seine stimme wie eine Feder durch die Luft gleiten zu lassne, um Höflich zu wirken.
Das tut er, indem er sich an die Zeiten vor den unzähligen Kämpfen, an den Hof seines Vaters in der Montaignie versetzt:
"Oh, wie recht ihr doch habt... Wisst ihr, ich bevorzuge immer ein Auge auf das gesamte zu haben, so entgehen einem keine Interessanten details!"
Hmmm... die Häuser sind zu niedrig für Schützen aus dem Hinterhalt... nicht dass mir die 6 Angst machen würden...
für die reichen sicher ein paar Prügel mit den Apfelsinenkisten links, und ein gekonnter Ritt in dem Fass Links...
Der Kerl der mich angesprochen hat, macht mir sorgen.
Raphel versucht sich nichts anmerken zu lassen... er kneift die augen ein wenig zusammen, um seine Gedanken auf den Kerl zu Fokussieren...
Gute Kämper können ihre Gefühle und ihre Gedanken so steuern, dass sie eins mit Ihrer Waffe werden... diese art von "Magie des Stahls" ist wahren Meistern vorbehalten... bei dem Aalglatten Redner jedoch, fällt es ihm Schwer ihn einzuschätzen...
Raphel hält ihn Aufmerksam im Auge... so einen erwischt man nur, wenn er eine Miene verzieht, die so nicht geplant ist!
Das ist eine Lektion, die er von einem altem, aber Recht Handgreiflichem castillischem Priester, in der Anfangszeit seiner "Karriere" gelernt hat.
Raphaels Schweres Pallasch ist ohne hin schon locker, er nimmt den einen Fuss von der Wand, mit dem er daran lehnte, und beugt sich zur Begrüßung vor.
"Mich interessiert eure Definition von "Alles"!"
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