Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Als Spieler mit den Regeln beschäftigen - zumutbar?

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Seraph:
@Natasz: Also über das RP kann mich eigentlich nicht beklagen; die Spieler opfern ihre Charakter sogar freiwillig zu gunsten  der Handlung, und das kommt nicht überall vor. Doch wenn ich auch nur Anfange, ein Monster zu beschreiben, wissen sie automatisch dessen Namen, HD und CR, was dazu führt, das ich dazu übergegangen bin, Monster selbst zu designen. Das macht zwar Spass, ist aber auch ein Haufen Arbeit. Und wenn die Spieler dann auch noch nahezu Mühelos Monster besiegen, die 4 CR Stufen über ihnen sind (hab ich mal probeweise gemacht), dann stimmt da was nicht mehr.
Und Zusatzmanuals müssen grundsätzlich von mir abgenickt werden. Allerdings ist es auch wieder nervig, die erste halbe Stunde einer Session nur mit Buildfragen zu verbringen.




--- Zitat von: Asdrubael am 29.06.2005 | 17:03 ---bin ich froh, solche Spieler zu haben :D

fühl dich mal eingeladen :D

--- Ende Zitat ---

@Asdrubael: Ich glaub, das nehm ich glatt an. So schnell kommt bestimmt wieder kein Angebot  ;)

Arkam:
Hallo zusammen,

ich fange jetzt selbst als Spieler an D&D zu spielen und zwar mit Freunden die schon Erfahrung mit D&D oder anderen D20 Regelwerken haben. Da ist es selbstverständlich das ich mich auch um Regelkenntniss bemühe soweit es die Basis oder meinen Charakter betrifft.
Ich denke das ist nicht zuviel verlangt. Denn die pure Seitenzahl ist dann doch deutlich unter 300 Seiten, eher etwa 30 Seiten das natürlich nur ohne Magie und ausufernde Kampfregeln. Zu Kampf und Magie gibt es auch schon sehr praktische Übersichtsblätter.

Wer die reichlich angebotenen Hilfen nicht annehmen möchte ist eben in seinen Handlungen stark eingeschränkt und wird teilweise einen deutlichen Unterschied zwischen dem Namen einer Sache und deren spieltechnischen Ausführung feststellen.

Spieler mit extremen Regel- und Hintergrundkenntnissen sind doch immer wieder nützlich solange sie akzeptieren das der Spielleiter und nicht das Regelwerk bestimmt welche Regeln gelten, akzeptieren können wenn der Hintergrund als Basis genommen und geändert werden kann und das wichtigste solange sie Spieler und Charakterwissen auseinanderhalten können.
Für zwischen zwei Terminen aufkommende Regelfragen kann man sich ja etwa per E-Mail und Telefon Mal an den Spielleiter wenden. Allerdings sollte man solche Fragen auf den gespielten Charakter und Hintergrund beschränken. Ideen dafür wie man den Kampf zwischen einem Steinriesen, einer Jungfrau und einem Roten Drachen in einer Höhle mit Schwerelosigkeit zu behandeln hätte sind zwar interessant aber für das aktuelle Spiel wahrscheinlich nur eine Zeitverschwendung.

Gruß Jochen

Cyberdance:
Ich finde den Blick in das PHB einen Selbstgänger. Man muss es ja nicht komplett studieren - aber wenigstens über die eigene Klasse sollte man Bescheid wissen. Das ist definitiv nicht zu viel verlangt. Wenn man ein Spiel spielt, muss man sich auch mit den Regeln auseinandersetzen. Sonst sollte man bei Konsolenspielen bleiben. Da reicht Try & Error.

Rollenspiel ist irrsinnig zeitaufwändig und nicht jeder hat die Zeit oder will sie aufbringen - OK. Aber dann geht es halt nicht. Entweder man will spielen oder nicht. Ich sage das neuen Spielern immer mit als erstes, das man sich durchaus selbst mit reinhängen muss, um etwas dabei herauszubekommen. Einige nehmen sich die Zeit und bleiben, andere tun es nicht und gehen wieder. So ist es nun mal.

Meister Analion:
Ich würde ihn einfach nicht mehr in die Planung der nächsten Sitzung einbeziehen. Wenn er sich nichtmal die Mühe macht, selber den Termin rauszufinden hätte sich das Problem gelöst  >;D

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