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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Nelly:
Oceanne nickt langsam wärend sie die Suppe schluckt die Malik ihr gibt. Er ist ungefähr in ihrem Alter und schon sehr gut ausgelegt. Sie sieht seinen durchtrainierten Körper und hört seine dunkle sanfte Stimme. Als er absetzt meint leise mit noch etwas zittriger Stimme und einigen Pausen "Ich weis... ich den..ke... es wir..d irgend..wie gehe..n."
Nachdem sie fertig ausgetrunken hat sieht er nach den Pferden, auch nach Oceannes Pferd.
Gepresst und wieder mit Pausen, da das Anspannen der Muskeln höllisch weh tut.."Sei.d. vor..sichti..g, la.sst ..ihn nic..ht zu..na..h an .. die.. Stuten..oder..an..der..en...Hen..gst..e ran..so..st..gi.bt..das Mo..rd..un..d Tod..schla..g...."
Dash Bannon:
Anselm läuft an Jason und den beiden sterbenden Männern vorbei und schlägt dem nächsten sein Schwert ins Gesicht, dass in einer Explosion von Blut und Knochensplittern explodiert. Ihr Angriff hat die Bande überrascht, so sehr dass sie von den Kindern ablassen und sich dieser neuen Bedrohung zuwenden, sie glauben durch ihre zahlenmässige Überlegenheit den Sieg davontragen zu können.
Die Kinder sind geistergegenwärtig genug die entstehende Verwirrung zu nutzen um sich zum Lager zurück zu stehlen.
'So, und jetzt tanzen wir', stösst Anselm hervor, währrend er sein Schwert kreisen lässt und die Männer kalt mustert, 'wenn ich also bitten dürfte?'
Er springt vor und lässt sein Schwert auf einen der Männer hinunter krachen, den zur Abwehr erhobenen Knüppel und den Mann zerschmetternd.
8t88:
"Gut dass wir nur zu dritt sind, so ist es leichter die richtigen in diesem Halb-dunkel zu treffen!"
Diese Banditen sind für Raphael kein Problem... wobei der gute in dem Halbdunkel auf ausladende Manöver verzichtet... Dass er so direkt und Brutal vorgeht, hat nicht unbedingt was mit Eisen zu tun... in der Dunkelheit sieht es eh keiner...
Raphel ruft Jason, de rgerade nachgeladen hat zu, und deutet ins Dunkle, wo einer der Leute mit einem Kind unter dem Arm entfleucht...
Raphael erleichtert Jason den Schuss: er lenkt das Licht der Fackeel mit seiner blanken Klinge in richtung des Flüchtigen, der wie vom Blitz getroffen seine Flucht abbricht und stirbt.
Der Kampf scheint vorbei... etwas ausser Atem geht er zu Anselm und Jason herüber, nachdem er das Kind in Empfang genommen hat.
"Wir müssen irgend etwas tun, so gehts nicht weiter..." keucht er.
Sir Mythos:
Malik empfängt die Kinder mit Suppe, um ihren schock zu überwinden.
Dann setzt er sich mit ihnen zu Oceanne, und erzähtl von der
schönen Sonne Castilliens. Er hofft die Kinder so zimindest ein
bisschen abzulenken.
Doch wenn man genau hinsieht, bemerkt man, dass eine Augen
mehr die Gegend als die Kinder mustern. Vor allem behält er den
Waldrand im Auge. Anscheinend hat er keine Lust von irgendwelchen
Räubern überracht zu werden.
Dash Bannon:
'Wie meint ihr dass?', Anselm stösst seine Klinge in den Hals eines Verwundeten, 'was sollen wir tun und was kann so nicht weitergehen?'
Er zieht das Schwert aus seinem Gegner und wendet sich seinen Gefährten zu, 'Es war nicht meine Idee die Kinder mitzunehmen, aber wenn Ihr eine Idee habt, lasst sie hören?', fragend blickt er Raphael an.
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