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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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8t88:
Raphel blickt, das kind im linken Arm einen schartigen Säbel
"Ich meine..."
Er schlägt eine Riposte, und verwundet den Säbelträger
"Dass wir alle zusammen überlegen sollten..."
Verpasst dem Gestraucheltem einen Tritt, er flieht
"...was wir ab jetzt besser machen."

"Ich meine, irgendwo muss es doch auf unserem Weg ein Dorf geben wo wir sie abliefern können..."
"Ich kenne mich hier nicht aus, aber irgendwie müssen wir doch weiter kommen...!"

Er fasst anselm fest an die Schulter und blickt zu ihm auf... "Ich will euch doch auch nur irgendwie helfen... verzeiht!"

Raphael setzt das Kind ab und erwartet den nächsten angreifer aus der Nacht.

Dash Bannon:
Ein wild schreiender Mann stürmt einen schweren Hammer schwingend auf Anselm zu, dieser geht in die Knie und streckt sein Schwert nach vorne. Erstaunen macht sich auf dem Gesicht des Angreifers breit, als sein Hieb ins Leere geht und sich Anselms Klinge tief in seinen Unterleib bohrt.

'Das Problem ist, dass hier nur wenige genug zu Essen für die eigene Familie haben und so gut wie niemand wird sich bereit erklären fremde Kinder aufzunehmen.'

Er zieht die Klinge zurück um den Axthieb eines weiteren Angreifers zu parieren, lässt sein Schwert zurückschwingen und rammt seinem Gegner die gepanzerte Faust ins Gesicht.

'Die Menschen hier sind nicht egoistisch oder grausam, die meisten sind einfach nur hungrig und verzweifelt.'

Andreas:
Jason schlägt mit dem Claymore einem Gegner die Hand ab und stösst den Parierdolch tief in dessen Brust.

"Aber wie soll dieses Land jemals wieder auf die Beine kommen, wenn nicht über die Kinder?" keucht er und pariert einen Hieb von einem schartigen Säbel. Der Gegner stolpert, fällt zu Boden und Jason setzt den linken Fuss in den Nacken des Gestürzten.
Dabei weicht er einem weiteren Angreifer aus, der dabei in das Claymore des Inen läuft.

"Wir müssen die Kinder irgendwie loswerden."
Ein Gedanke keimt in ihm auf.
Warum nicht einmal etwas selbstloses für andere tun?
Warum die Kinder nicht nach Tyrconnel schicken. Da können sie aufwachsen, lernen und als Erwachsene zurück nach Eisen gehen.
Sicher, auch sie werden dann vielleicht auf verlorenem Posten stehen, so wie Anselm heute, aber vielleicht hat sich bis dahin die Zeit geändert?
Vielleicht gibt es bis dahin noch mehr Menschen, die dieses Land wieder aufbauen wollen?

Dash Bannon:
Die letzten Banditen sind erschlagen oder in die Flucht geschlagen und die Gefährten machen sich langsamen Schrittes auf den Rückweg.

'Wie sollen wir hier auf die Beine kommen, wenn wir zu sehr mit Überleben beschäftigt sind? Habt Ihr diese Banditen gesehen? Sie waren halb verhungert, die Entbehrungen haben sie in den Wahnsinn getrieben, wie soll hier irgendjemand auf die Beine kommen?'

Schweigend stapft Anselm weiter.

Nelly:
Oceanne schließt die Augen und versucht den Regen aus ihrem Gedächtniss zu streichen. Sie versucht sich ganz in die Welt die Malik beschreibt hineinzuversetzen. Sie kann förmlich die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut fühlen, wie sie sie streicheln und wärmen.
Die Kinder lauschten andächtig, war dies doch ein Märchen aus einer anderen Zeit, ja gar aus einer anderen Dimension, sie konnten sich nicht vorstellen das so etwas wunderbares zu existieren scheint. So farbenfroh und freundlich, exotisch und wunderbar.  Malik war ein herrlicher Erzähler, er wusste wahrscheinlich selbst nicht wie Lebendig er seine Heimat beschrieb. So saßen sie alle zusammen und warteten auf die Rückkehr der anderen, wärend Oceanne langsam in den Schlaf hinüberdämmerte....

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