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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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Joerg.D:
Die nächsten drei Tage vergingen bei den Freunden un dbei Djago recht schnell und ereignislos.

Nicht wissend das Sie auf paralelen Straßen richtung Thurau reisten wurde es schnell ruhig.

Sie hatten das Herrschaftsgebiet derer zu Rheinfels verlassen und befanden sich im Gebiet derer zu Stahlfels.

Die Wachen waren fast höflich und die Bevölkerung ein bisschen besser genährt, als anderswo.

Karl von Stahlfels gab Sein Geld lieber für Lebensmittel der Untertanen aus als für Seine Armee.

Dafür waren Seine Wachen fanatisch und lorjal, sie wussten das es wenig so gute Herrscher gab.

Nelly:
Oceanne fühlt sich nach den wenigen Tagen schon um einiges besser, ihre Blessuren und blauen Flecken hatten sich mittlerweile verfärbt und deuteten die Heilung an. Ihre Rippen allerdings taten immer noch bei falscher Bewegung empfindlich weh. Gerade das Reiten fiel ihr manchmal richtig schwer da sie sich mit dem Pferd bewegen musste und sie war nicht in der Lage zu traben oder gar zu gallopieren, die Erschütterungen die dadurch entstanden waren zu viel für die gebrochene Rippe. Die Kinder sitzen jeweils verteilt hinter den anderen Reitern und halten sich an der Hüfte fest. Sie hatten festgestellt das sie so verteilt immer noch schneller vorankamen als sonst.
Als Oceanne sich im Land der Stahlfels umblickt kommt ihr eine Idee.
Sie treibt ihr Pferd in einen leichten, für ihre Rippen gut erträglichen Jog und reitet zu Anselm.

"Anselm, es geht mir darum das die Kinder in Sicherheit aufwachsen, die Menschen hier sehen gut genährt aus, und machen alle einen weitaus freundlicheren Eindruck, meint ihr wir könnten hier ein sicheres Heim für die Kinder finden? Zumindest solange bis wir beide unsere Angelgenheiten geregelt haben? Ich könnte die Kinder dann später auf mein Land holen lassen so wie ich es ihnen versprochen habe. Was meint ihr dazu?" sie blickte auch zu den anderen um alle miteinzubeziehen.

Dash Bannon:
'Es stimmt die Menschen haben hier mehr zu essen als anderswo, also ist es auch möglich das jemand die Kinder aufnehmen würde.', er scheint kurz zu überlegen, 'und was noch besser ist, Karl von Stahlfels ist ein Freund.', er blickt seine Gefährten an, 'Ja tatsächlich, es gibt in den Eisenlanden auch diejenigen, die meine Freunde sind und Karl ist einer von Ihnen. Ich denke wir werden heute abend gut essen und eine warme trockene Unterkunft haben. Zudem wird er sicher einige Informationen für mich haben, aber zunächst ist wichtig, dass wir hier sicher sind, so sicher wie sonst kaum irgendwo in Eisen.'

Nelly:
"Das ist doch wunderbar!" sagt sie Frohlockend, "Vielleicht nimmer er ja die Kinder sogar, sie können sich ja nützlich machen, im Stall, in der Küche oder aber die Mädchen im Haushalt so lange bis ich wieder komme um sie zu holen. Sie dürfen sich natürlich nicht überarbeiten aber eben etwas für ihren Unterhalt tun und es wäre weitaus besser als sich durchs Leben zu stehlen und am nächsten Baum zu enden... und die vielleicht gibt es auch Informationen bezüglich meines Stiefvaters..." Sie legt eine Hand auf Anselms Schulter "Es ist gut Freunde zu haben" sagt sie mit einem Zwinkern und lässt sich wieder zurückfallen da der Weg etwas enger wurde und sie nicht mehr zu dritt auf dem Weg reiten konnten.

Dash Bannon:
'Gut, also wenn niemand etwas dagegen hat, werden wir auf die Burg zuhalten und bei Karl vorstellig werden. Dort können wir zudem auch unsere Vorräte auffüllen und unsere Ausrüstung in Stand setzen lassen. Vor Sonnenuntergang sollten wir dort sein.'

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