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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen
Dash Bannon:
'Gut reden wir', er nickt, 'Karl, würdest du uns freundlicherweise entschuldigen? Du siehst ja selbst wie kompliziert das alles ist, viel komplizierter als ich es mir gewünscht hätte.'
Dann marschiert er entschlossen auf die Tür eines Nebenraumes zu, stösst sie auf und hält dann inne.
'Ich vergesse mich', er tritt zu Seite, lächelt und sagt dann 'Nach Euch'
Andreas:
Verschwörerisch zwinkert Jason Malik und Raphael, sowie dem Haushern zu.
" Ich hoffe, in dem Raum ist keine Lagerstatt. Sonst fürchte ich um die Unschuld meines Freundes."
Wild leert er der Kelch bis zur Neige.
Nelly:
Oceanne läuft hinter Anselm her und möchte gerade seiner Aufforderung entsprechen als sie Jasons Worte vernimmt. Sie läuft hochrot im Gesicht an, sie kann ja Spaß verstehen, aber sie ist auch immer noch eine Frau von Ehre, Ehre die aber gerade durch einen flapsigen Spruch in Frage gestellt wurde. Sie bleibt einen Augenblick stehen und überlegt sich ernsthaft ob sie etwas sagen sollte, jedoch weis sie genau das sie Jason nur noch weiter davon überzeugen würde das sie etwas für Anselm empfand. sie musste sich sogar selbst fragen ob es denn wirklich so war.. was war nur los mit ihr, alles was sie haben wollte war doch einfach nur Ruhe und nun dieses Chaos? Wo war sie da nur hineingeraten, manchmal wünschte sie sich niemals die von Thurau kennengelernt zu haben, dann wäre das alles nicht passiert und sie wäre immer noch auf ihrem Anwesen und ihre Mutter vielleicht sogar noch am Leben.
Schnell fängt sie sich wieder, und läuft mit einem schüchternem Lächeln an Anselm vorrüber in den gemütlich eingerichteten Raum hinein. Sie setzt sich auf einen der Sessel welcher vor einem runden Tisch steht, im Kamin brannte noch immer ein Feuer, ganz so als wäre der Raum kurz vorher noch benutzt worden. Vor dem Kamin liegt ein Fell und über ihm hängen zwei gekreutzte Schwerter.
"Es tut mir leid, es war ganz bestimmt nicht meine Absicht das die anderen ..." beginnt sie und führt den Satz aber nicht zu Ende, viel mehr steht sie auf und läuft zum Kamin, kniet sich nieder und reibt ihre kalten Hände vor dem wärmendem Feuer. Sie selbst scheint sich gar nicht bewusst zu sein was für ein reizender Anblick sie sein kann...
Doc Letterwood:
Diego hängt sich den Sattel über die Schulter.
"Bin ich froh...ich will ein Bad.", brummt er. "Bist du fertig?"
Mutter nickt. "Ich kenne ein gutes Gasthaus hier, nicht weit von den Ställen. Bockshuf heißt es und ist das einzige mit Gänsefederbetten."
"Also nur Pfaffen und Pfeffersäcke?"
"Genau."
"Dann hätte ich mir vorher mein Seidentüchlein einstecken sollen...ich sehe ja aus wie Räuber Motzenklotz."
Mutter verkneift sich ein Grinsen in seinem mächtigen Bart und lässt seinen Blick über Diego schweifen. Er gibt eine traurige Gestalt ab - nass, etwas durchgefroren, die Kleider regenfleckig, die Stiefel schlammbespritzt.
Müde, das kam noch hinzu, müde und besorgt. Aber das ist ein Zustand, den er schon gar nicht mehr wahrnimmt. Er hält sich schon, seit er in Eisen angekommen war.
Diego tritt unter dem Vordach des Stalles hervor, schaut in den wolkenverhangenen Himmel, auf die hochaufragenden Zinnen und Söller der Burg.
"Hier ist einfach alles grau. Mauern, Himmel, Rüstung und Herzen...", philosophiert er, während er in Richtung der Straße davonstapft.
Joerg.D:
Malik betritt mit Jason zusammen den Balkon und beide erkennen Djego, welcher mit einem Sattel über der Schulter aus dem Stall des Ratskelers kommt.
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