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[Wushu-7te See] Kapitel 7 Eisen

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Dash Bannon:
Anselm grinst als er die Höhle betritt, viele glückliche Erinnerungen verknüpfen sich für ihn mit dieser Höhle.

Noch immer grinsend wendet er sich seinen Gefährten zu und verbeugt sich leicht, 'Willkommen im ersten Domizil des Grafen von Thurau. Hier schlug ich sozusagen meine ersten Schlachten, sein Blick wandert vom Fell zu dem alten Schwert.'

Er seufzt und wieder tritt ein wehmütiger Ausdruck in seinen Blick, 'Hier sind wir so sicher wie irgendwo sonst in Thurau', er weisst auf die alte, morsche Tür, 'sprich wir sind hier gar nicht sicher, aber es ist zumindest trocken und es gibt neben diesem Zugang noch einen kleinen Hinterausgang den nur ich kenne.'

Nach kurzem Zögern fährt er fort, 'Ich halte es nicht für besonders klug ein Feuer zu machen, zumindest kein grosses, wir sind jetzt sehr nahe an der Burg meiner Familie und solange ich nicht weiss, wer hier wem loyal ist, will ich kein Risiko eingehn.'

Nelly:
Die Luft ist kalt, der Atem kondensiert und Oceanne versucht sich Anselm als kleiner Junge vorzustellen. Die Höhle ist Gott sei Dank groß genug das man auch die Pferde unterstellen kann, der Sturm würde sie da draussen umbringen.
Oceanne führt die Tiere in den hinteren Teil der Höhle und reibt sie trocken damit sie sich keine Lungenentzündung einfangen. Dann machen sie gemeinsam ein kleines Feuer und kochen einen heißen Tee um ihre müden durchgefrorenen Knochen aufzuwärmen. Eng sitzen sie beieinander und Oceanne schmiegt sich an Anselm um sich ein wenig aufzuwärmen. Sie schlottert am ganzen Körper und klappert mit den Zähnen. Sie fühlt die Nässe und Kälte bis auf die Knochen, durch und durch...

Andreas:
Jason spürt die Kälte durch seine Knochen kriechen.
Er ist bei weitem nicht mehr der jüngste. Langsam merkt er das.

Sein Blick wandert über die Gefährten. Die meisten von ihnen haben ihren weg noch vor sich, aber er hat die meisten seiner Schlachten geschlagen.

Für ihn wird es Zeit.
Zeit heimzukehren.

Joerg.D:
"Ja, Heim nach Tyconell"

Ertönt eine vertraute Stimme in Jasons Kopf.


[Irgendwo in Eisen]

Ein alter Mann ging in Begleitung zweier junger Leibwächter zu einem Grabstein.
"Nun Bruder, bald wird es sich entscheiden. Ich hätte nicht gedacht das jemand an so einem blöden fetzen Land interesse hat.
Aber ich werde alle Rechnungen begleichen."

Dash Bannon:
Der nächste Tag bricht grau und trübe an, in der Nacht sind die Temperaturen unter den Gefrierpunkt gesunken und Rauhreif bedenkt die Umgebung der Höhle.

'Wir sollten aufbrechen, hat keinen Zweck er noch länger herauszuzögern. Heute mittag könnten wir ein Dorf erreichen, so es den noch steht, indem man uns recht freundlich aufnehmen dürfte. Wenn wir bezahlen, natürlich.', Anselm scheint zu grübeln und murmelt dann, 'vielleicht treffe ich dort auf Gernot, er kann mir helfen denke ich'

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