Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Regelinterpretation - Strikt oder lax?
Visionär:
Aber dann hast du eine starke Abhängigkeit des Gelinges dieses diplomatischen Aktes vom Charisma und der Fertigkeit des Spielers nicht des Charakters dich, den SL, zu überzeugen.
Das ist das große Problem bei sozialer Interaktion im Rollenspiel. Ein schwacher Spieler kann einen starken Barbaren spielen, der Kampf findet nur mit Würfeln statt. Ein sozial nicht fähiger Spieler hat aber Probleme einen sozial starken Charakter zu spielen, wenn sich das Ergebnis und die Interaktion zu sehr aufs verbale stützt.
Cyberdance:
--- Zitat von: Sohn des Äthers am 9.01.2006 | 10:44 ---Aber dann hast du eine starke Abhängigkeit des Gelinges dieses diplomatischen Aktes vom Charisma und der Fertigkeit des Spielers nicht des Charakters dich, den SL, zu überzeugen.
Das ist das große Problem bei sozialer Interaktion im Rollenspiel. Ein schwacher Spieler kann einen starken Barbaren spielen, der Kampf findet nur mit Würfeln statt. Ein sozial nicht fähiger Spieler hat aber Probleme einen sozial starken Charakter zu spielen, wenn sich das Ergebnis und die Interaktion zu sehr aufs verbale stützt.
--- Ende Zitat ---
Das Dilemma ist mir auch wohl bekannt. Mir genügt daher bei weniger eloquenten Rednern in meiner Spielrunde eine Beschreibung dessen, was und wie der Char vermitteln will. Dann kommt der Wurf. Die guten Redner dürfen sehr wohl vortragen und ich behalte mir vor, den Wurf im geheimen entsprechend zu modifizieren, aber solange ich nicht nur mit guten Erzählern spiele, wird immer noch gewürfelt (im übrigen müssen sich die investierten Skillpunkte ja auch irgendwie bezahlt machen :P ).
Navigation
[0] Themen-Index
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln