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Regelinterpretation - Strikt oder lax?

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Apfelkuchenwoche:
Wir spielen offiziell mit allen Regeln verwenden aber nur den Kern der Kampfregeln.
Wenn jemand bestimmte Kampfsonderregeln (zb: Sturmangriff) verwenden wil muss er sie erklären.

Wolf Sturmklinge:
Nach den Regeln, mit einigen Hausregeln.

Aeron:
Bei den Runden, bei denen ich bisher mitgespielt habe, hielt man sich immer an die Regeln. Wobei dabei sicher einige Regeln unter den Tisch fielen, weil es keiner für notwendig hielt, diese ins Spiel mit einzubringen.

Visionär:
Ich spiele recht genau nach Regeln, dann wissen die Spieler woran sie sind. Außerdem steht bei mir bei D&D der Wargaming bzw. Dungeoncrawling - Aspekt im Vordergrund - ansonsten kann ich auch andere Regeln nehmen.
Eine gute Beschreibung muss dennoch den Wurf validieren, also kein Ich würfle mal Diplomacy. 29!. Okay, dann spuck mal raus mit den Infos du Sack!.

Bei den Skills habe ich ein paar Hausregeln eingeführt: Alle Klassen erhalten 2 Skill-Points mehr pro Stufe. Dafür gibt es die Skills Bartering und Read Language.

Apfelkuchenwoche:

--- Zitat von: Sohn des Äthers am  6.01.2006 | 15:59 --- also kein Ich würfle mal Diplomacy. 29!. Okay, dann spuck mal raus mit den Infos du Sack!.

--- Ende Zitat ---
Ich lasse immer Verhandeln und wenn die Scs überzeugen können gelingt es ihnen auch ohne Wurf.
Aber wenn die Argumentation dann beginnt sich zu wiederholen lasse ich würfeln und gebe einen Bonus wenn
 sie vorher einige gute Argumente gebracht haben.

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