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Doctor Who

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Quill:
Nö, nicht zwangsläufig. Ich habe Staffel 1 - 7.1 wirklich großartig gefunden, aber seitdem ...

Sin:

--- Zitat von: Quill am 20.09.2015 | 21:19 ---Und glaubt wirklich irgendwer, dass
--- Ende Zitat ---

Nö, dass ist ja auch der Punkt der Folge. Jeder Zuschauer weiß, dass das höchstwahrscheinlich so kommt. Aber weißt du wie es dazu kommt, wie das sein kann? Vermutlich nicht, und deswegen ist es spannend. Und genau diese Art von Spannungsaufbau gibt es nicht zum ersten Mal in der Serie, tatsächlich sogar ziemlich oft (man denke z. B. an den Beginn der 6th Series -  The Impossible Astronaut - , wo der baldige scheinbar endgültige Tod des Doctors gezeigt wurde), und hat bisher auch oft prima funktioniert. Die Frage wie ein Unglück, das anscheinend schon passiert ist oder als Fixed Point unverhinderbar scheint, doch wieder so aufgelöst werden kann, wie es eigentlich auch aus Zuschauersicht unvermeidlich sein muss, ist eines der Grundthemen/-konzepte von Doctor Who.

Ich habe stark den Eindruck, du gehst inzwischen mit der Grundeinstellung an die neuen Folgen heran, dass du sie schlecht finden willst, was natürlich auch funktioniert. (nicht beleidigend gemeint, ich bin nicht auf einen großen Streit aus)

Ich fand die erste Staffel mit dem neuen Doctor auch ziemlich schwach (was dadurch verstärkt wurde, dass Matt Smith, den er abgelöst hat, mit Abstand mein Lieblingsdoctor war), aber jetzt bin ich auf jeden Fall erstmal wieder optimistisch. Wenn die zweite Doppelfolgenhälfte das Geschehene gut auflöst, dann wäre das wirklich großartig und sehr vielversprechend für den Rest der Staffel und die Zukunft des 12. Doctors.

tartex:

--- Zitat von: Sin am 21.09.2015 | 05:21 ---Und genau diese Art von Spannungsaufbau gibt es nicht zum ersten Mal in der Serie, tatsächlich sogar ziemlich oft (man denke z. B. an den Beginn der 6th Series -  The Impossible Astronaut - , wo der baldige scheinbar endgültige Tod des Doctors gezeigt wurde), und hat bisher auch oft prima funktioniert.

--- Ende Zitat ---

Ich fand ja nicht, dass das funktionierte. Wie immer seit Moffat am Steuer ist wurde nebulös rumgeschwaffelt und dann so gut wie nichts davon eingelöst. Aber ich bin inzwischen auch erklärter Moffat-Hasser (ja, ich würde das H-Wort wählen) und während ich die letzte Smith-Staffel noch mit Bauchschmerzen und nebenbei Handy-Spielen durchhalten konnte (obwohl er als Schauspieler auch mein Lieblingsdoctor nach Pertwee war), war es mit der ersten Staffel mit dem 12. dann endgültig vorbei.

Sin:
Da für mich die Matt-Smith-Staffeln der Hauptgrund sind, warum ich Doctor Who liebe, und die alle Moffats Werk sind, und ich auch Sherlock sehr schätze, ebenfalls Moffat, kommen wir da wohl nicht zusammen.

Und schon gar nicht, nachdem er dafür gesorgt hat, dass Sherlock Holmes in der 9. und bisher letzten Folge
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Rupert Murdoch tötet. (natürlich alles nur symbolisch und so, wir sind ja alles Pazifisten)
Ich würde da sogar von ganz großer Liebe sprechen, ja ich benutze das L-Wort.

Imunar:
warum alle immer den Smith lieben ;)

ich fand die ersten Staffeln mit ihm sehr anstrengend doch am Ende gewöhnte man sich an ihm
ebenso mit Capaldi.
Die ersten Folgen mit einem "neuen" Gesicht sind immer total kritisch...
da man sich in den letzten Jahren ja immer mehr an das alte gewöhnte.

Matt war mir anfangs einfach ZU kindisch...

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