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[Gerade gelesen] The Shadow of Yesterday

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8t88:
Klingt für mich wie ne nette (vor allem Kurze) Fate Variante.
Ich hab zwar die multiplen Konflikte, und die mit mehreren Beteiligten ausgelassen, aber das Prinzip wird mir deutlich.

Was ich absolut nicht nachvollziehen kann sein die Trancendences... so ein Unsinn (IMHO).
Ich werd mir bei zeiten mal diese Welt "NEAR" durchlesen. (Mir wird der Sinn der Culturen und Sprache niht Deutlich, ich fand da keine Regelaspekte zu...)

Aber sonst ganz ok.

Holothuroid:
Ja, also TSoY ist irgendwie was rauskommt, wenn man FATE mit Trollbabe verührt und mit etwas Crunch abschmeckt. Ich halts nicht wirklich für einen großen Wurf.

8t88:
Wie gesagt, ganz nett.. aber wirklich vom Hocker gerissen hat's mich jetzt beim lesen nicht... zumal da noch 48 seiten Setting und Crunch auf mich warten...

Lord Verminaard:
Ich will es erst mal spielen. Das Buch ist nicht so stark, aber „Bringing down the Pain“ und die „Keys“ sind glaube ich zwei Konzepte, die im Spiel wirklich rocken. FATE kenne ich nicht, kann also nicht vergleichen. Transcendence... na ja, kann man ja einfach weglassen.

In der Weltenbeschreibung gibt es zu jeder Rasse und Kultur am Ende „Crunchy Bits“, nämlich eigene Abilities, Keys und Secrets. Deswegen wundert es mich auch, dass fast alle, die TSoY spielen, es auf andere Welten konvertieren. Da muss man schon einiges anpassen.

Roland:
TSoY ist nicht die Offenbarung im Rollenspielbereich, vereint aber einen guten Hintergrund mit guten Regeln. Ähnlich wie "The Burning Wheel" schägt es eine Brücke vom traditionellen Fantasy RSP zu "forgigen" Konzepten.

Das FATE-ähnliche System kam übrigens erst in der 2. Auflage dazu, vorher hatte TSoY Würfelpoolregeln mit ein paar Anleihen im Unisystem.

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