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Neu bei D&D 3.5

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Michael:
Ups, fast meinen eigenen Thread vergessen.... ähm ja... so

@Medizinmann&EvilDM: Nun im Moment sind die Jungs auf Stufe 4-5, und im Moment beschäftige ich die Jungs erstmal mit einem kleinem Nebenscharmützel, aber die Untoten sind ihnen schon auf der Spur.

@Surtur:
Mhm inzwischen versuche ich drauf zu achten, dass die Dinge, die die Gegner bei sich haben vernünftig sind und auch zu ihnen passen.
Bei den Namen hat es zumindestens ein paar Veränderungen gegeben:
Der Magier heißt Aravilar Abendstern
Der Paladin ist abgetreten und durch die Favoured Souls Harl ersetzt worden.
Wir haben einen Mönch hinzubekommen, dessen Namen aber ich mal wieder vergessen habe, Schande über mich.
Verstehen sich Leute mit gleichen Gesinnungen eigentlich eher besser oder schlechter miteinander?
Weil der Kleriker(RN) gleich dem Mönch (RN) gleich beim Kennenlernen den Spruch gedrückt "Mensch du bist ja hässlicher als der Ork", und auch im restlichen Verhalten ist der Kleriker weniger Rechtschaffend Neutral als ich es gerne sehen würde (zuviel Wertung, weniger neutral).
Ich beschreibe stellenweise, muß mich selber noch ein wenig mit dem System anfreunden, damit ich selber eintauche. Aber die Spieler haben Spaß da dran auf der Karte zu kämpfen, auch wenn es dadurch ein wenig Table-Top lastiger wird, die Spieler empfinden es als gut und lustig und dass ist für mich in diesem Fall die Hauptsache.
Das mit den Stufen habe ich schon bemerkt, aber zum einen finde ich mich im System immer besser zurecht und die beiden PGler in der Runde scheinen die Regeln noch nicht so weit gelesen zu haben, als das sie schon viele "tolle" Dinge gefunden hätten.

Es hat sich bislang so weiter entwickelt: Man reist bis nach Niewinter hoch, muß aber erstmal durch die Trollhügel. Dort in dem Troll Claw Fort treffen die Charaktere auf die Favoured Soul Harl, welche sich den Charakteren anschließt, da diese offentsichtlich Führung brauchen, zumindestens was Kampf angeht. Der Kleriker und die Favoured Soul verstehen sich von Anfang an gut, der Rest betrachtet das ganze eher misstrauisch, immerhin sind Favoured Souls eher Fanatiker in ihrer Sache, vorallendingen, wenn Krieg ihr wichtiger Aspekt ist.
Am nächsten Morgen will man Abreisen, aber der Kleriker muß sich erstnoch mit einem Troll-Fighter anlegen, sieht dann aber ein, dass man da wohl den kürzeren ziehen würde.
Auf der Reise nach Norden hören die Charaktere Hilfe-Rufe und Gebrüll, hinter einer Biegung sehen die Charaktere einen Ettin, der sich gerade einen Wanderer vorzuknöpfen scheint. Nach kurzem Einschreiten der Helden ist der Ettin besiegt und der Wanderer gerettet. Dieser stellt sich als Graf von Aschenfeld vor, der eigentlich auf der Flucht war, nachdem vor wenigen Tagen seine Burg von etlichen Ogern eingenommen wurde und sah sein Ende schon gekommen, als der Ettin ihn verspeisen wollte. Die Charaktere zeigen sich von ihrer Guten Seite und willigen ein, dem Grafen zu helfen die Burg zurück zu erobern.
Nach einigen Tagen Wanderschaft kommen die Helden zur Burg und dringen in diese durch einen Fluchttunnel ein, den der Graf den Helden zeigt. Man lernt auch hier wieder wichtige Lektionen:
In ENGEN Gängen ist es recht bescheiden gegen Oger anzutreten
Es ist einfacher, wenn man die Gegner im Schlaf tötet
Gegner wachen auf, wenn man Platte trägt und laut "Krieg" ruft

Nachdem die wenigen Gegner im Fluchttunnel und im Keller getötet wurden, entscheidet man sich weiterzugehen. Bis zu dem Punkt, wo offensichtlich ein etwas stärkerer Oger um die Ecke kommt, dieser wird knapp besiegt, danach entscheidet man sich kurz zu rasten und zu klären, wie weiter vorgegangen werden soll.
Nach kurzer Absprache einigt man sich drauf, dass der Mönch und der Schurke vorweg gehen und die Gegner ausschalten soweit es geht.
Am nächsten Morgen war der Plan fast schon wieder gegessen, als die Herren Kleriker und Favoured Soul meinten in schwerer Platte vorgehen zu müssen...
Anschließend ließ man wieder den Schurken und den Mönch nach vorne.
Im ersten Geschoß der Burg hörte man lautes Schnarchen und in den Gängen und Sälen schliefen wohl etliche Oger, welche wohl die Nacht zuvor gefeiert hatten. Sechs der Riesen konnte man leise auf dem Gang töten, jedoch einer der Oger wird kurz lauter.
Die schlafenden Oger sind davon aber unbeeindruckt und schlafen selig weiter, leider vernahm auch die Favoured Soul Harl den Schrei und dachte sich, dass JETZT der Punkt gekommen sei nach oben zu gehen und der Rest der Truppe ging dann auch nach oben.
Nach ein paar versauten Schleichenwürfen und einer "natural 20" auf Seiten der Oger brach natürlich die Hölle los, und ein emsiger Kampf entbrannte. Viel Blutvergießen und viel Wagemut später hatte man mit überlegener Feuerkraft und Muskelkraft die Oger bezwungen.

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