Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Gesinnung "wiederherstellen?"
Meister Analion:
Also ich halte nen Schurken/Pala für ein interessantes Konzept.
Wolf Sturmklinge:
--- Zitat von: Shao-Mo am 18.07.2006 | 17:32 ---In dem Fall hängt es von ihren Motivationen zu der Tat ab.
--- Ende Zitat ---
Das ist ein guter Punkt. Die Tat an sich wird erst böse wenn die Motivation dazu böse war.
Samael:
--- Zitat von: Wolf Sturmklinge am 20.07.2006 | 10:15 ---Das ist ein guter Punkt. Die Tat an sich wird erst böse wenn die Motivation dazu böse war.
--- Ende Zitat ---
Würde ich nicht sagen. The road to hell is paved with good intentions.
Jiriki:
--- Zitat ---Würde ich nicht sagen. The road to hell is paved with good intentions.
--- Ende Zitat ---
Man wird doch nicht "böse", weil man etwas "gutes" tuen wollte und böses damit angerichtet hat. Man wird vielleicht von seinen Mitmenschen dementsprechend beurteilt aber das ändert doch nichts an der persönlichen Gesinnung.
Finde das Zitat hier unpassend.
Samael:
Naja, doch. Man ist so beschäftigt damit "Gutes" zu tun, dass man nicht merkt wie "böse" die eigenen Taten in Wirklichkeit sind. Klassisches Opfer dieser Falle: Paladine. ;)
Nein, ist doch wirklich ein übliches Topos, oder? Es gab zBsp mal in einem Ravenloft QB ("Islands of Terror"?) so eine Paladine (weibl. Paladin ;) ) die über einen "perfektes, glückliches Land" zu herrschen glaubte und nicht gemerkt hat, dass sie eigentlich ein Tyrann ist.
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