Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Warum Stufen?
Roland:
Gier. >;D
Darklone:
--- Zitat von: Burncrow am 20.12.2006 | 21:55 ---Aber ein anderes SEHR erfolgreiches System hat es ohne Stufe geschafft.
--- Ende Zitat ---
Wenn man unter SEHR erfolgreich mal als Massstab nimmt, dass es dieses System auf 1/100 der Spieler weltweit von D&D geschafft hat, dann wuerde ich gerne sehen, welches ;)
[tob]ias:
D&D ist ja auch sehr dicht damit verknüpft, denke man nur an diese multiclass-Geschichte. Und zu D&D passt auch irgenwie nichts anderes.
Der "Wer hat den Längeren"-Faktor wurde ja schon genannt :P.
Wobei ich aber Stufen auch kein sonderlich gutes Maß an Vergleichbarkeit finde. Bei AD&D habe ich da noch sehr heftige Unterschiede festgestellt.
Tobias, kein Fan von Stufen, aber ein grinsender Fan von Halblingen und Charakteren, die Stricken steigern würden
Rasumichin:
--- Zitat von: Darklone am 21.12.2006 | 00:09 ---Wenn man unter SEHR erfolgreich mal als Massstab nimmt, dass es dieses System auf 1/100 der Spieler weltweit von D&D geschafft hat, dann wuerde ich gerne sehen, welches ;)
--- Ende Zitat ---
Ich weiss nicht, wieviele SR-Spieler es weltweit gibt, würde aber spontan sagen, dass es zumindest in Deutschland die 1/100stel-Grenze ziemlich problemlos erreicht... ;)
Myrmidon:
--- Zitat von: Burncrow am 20.12.2006 | 21:55 ---Und da Stufen nichts anderes sind also gepresste XP-Zahlen, d.h. Stufe 5 sind eben x XP, ist 400 Erfahrungspunkte genauso aussage kräftig.
--- Ende Zitat ---
Nein, es gibt einen drastischen Unterschied.
In einem Kauf-System kann ich meine 400 XP gesammelt in Töpfern stecken, ohne etwas anderes zu beachten.
Wenn ich bei D&D eine Stufe aufsteige, kriege ich immer einen neuen Hit-Dice, Saves, manchmal mehr BAB und außerdem eine Anzahl an Skillpoints für den Rest. Ich entwickle mich auf jeden Fall auf mehreren Gebieten, was die Vergleichbarkeit verbessert.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln