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Paizos Pathfinder-Blog - das Übersetzungsprojekt

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Die Bastarde von Erebus -  Playtest 1




Donnerstag, 19. Februar 2009

Zu unserer großen Freude lud Sean K. Reynolds David und mich dazu ein, am Playtest seines neuesten Abenteuer im Pathfinder Adventure Path ,Die Bastarde von Erebus (The Bastards of Erebus) teilzunehmen.



Wir fanden das Abenteuer wirklich toll (also zumindest den Teil, den wir durchgespielt haben, bis wir einem TPK zum Opfer fielen). Außer einem gnomischen Hexenmeister und einem Zwergenkleriker beinhaltete unsere Gruppe auch einen Halborkdruiden (mich) und einen menschlichen Schurken (David). Davids Charakter war der einzige gebürtige Chelaxianer, wass sich ein paar Mal als tatsächlich sehr hilfreich herausstellte.

Ich kann jetzt hier nicht zu sehr ins Detail gehen, möchte aber schon mal verraten, dass es sehr viel Ungewissheit auf Seiten der Spieler gab, was eine Menge Diskussionen über den einzuschlagenden Weg auslöste (sowas liebe ich total!). Der Kampf, der uns umbrachte, war eigentlich schon ziemlich ausbalanciert, aber wir machten ein paar besonders schlechte Würfe, während unserem Feind genau das Gegenteil passierte.



Mein Druide war mit seinem Verstricken in Höchstform, aber leider reduziert der Zauber Dexmodifikatoren nur statt sie komplett aufzuheben, weswegen er sich für den Schurken als nur wenig hilfreich erwies. Außerdem verhinderte die defensive Art, in der ich den Zauber gewirkt hatte nicht nur für unsere Gegner, sondern auch für uns selbst einfaches Flankieren.

Sean schätzt, dass der Spieltest in etwa 4 Spielabenden abgeschlossen werden kann und David und ich werden darüber abwechselnd einen Blogeintrag verfassen. Hoffentlich wird sein erster Post bessere Neuigkeiten als einen TPK enthalten, so oder so aber weiß ich, dass er ein absoluter Knaller sein wird. Bleibt also dran!



Hank Woon,
Redaktionspraktikant Paizo

Übersetzung: Björn Arnold

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Die Bastarde von Erebus - Spieltest, 2. Teil

Mittwoch, 25. Februar 2009

David ist ziemlich wegen seiner "Anhang N"-Posts ziemlich beschäftigt, weswegen ich den zweiten Playtest-Blog schreibe. Die zweite Session begann damit, dass Sean uns den für uns tödlichen Kampf neu wiederholen ließ. Vor dem Kampf hatten wir über einige neue Ideen diskutiert, entschieden uns aber schließlich dafür, dass unsere Taktik beim letzten Mal eigentlich ganz gut funktioniert hatte (jedenfalls bis wir gestorben sind) und versuchten es deswegen damit noch einmal.

Die Begegnung begann dieses Mal wesentlich besser als beim Mal davor. Unseren ersten Gegner brachten wir ziemlich schnell um die Ecke... und das war genau der Moment, als sich die Ereignisse plötzlich gegen uns wandten. Zuerst wurde mein Adler aus dem Spiel genommen. Und dann wurden wir von unseren Würfeln betrogen. Jetzt weiß ich natürlich, dass jeder schon mal einen ziemlich schlechten Würfelabend hinter sich gebracht hat, aber bei uns war es unglaublich, in astronomischem Ausmaß und zum Kaputtlachen schrecklich. Selbst Sean schüttelte verzweifelt seinen Kopf und trug es als ein erstes Mal in sein Buch ein.

Nun fielen wir um wie die Fliegen. Der Zwergenkämpfer und mein Druide machten zwar am meisten Schaden, aber das bedeutete umgekehrt, dass wir auch die ersten waren, die fielen (mein Adler stabilisierte sich inzwischen bei -9). Womit der gnomische Hexenmeister und Davids Schurke übrig blieben. Nach einer ganzen Reihe unglücklicher Würfe (wie wir sie alle zu beklagen hatten) gelang es dem Gnom schließlich einen der Gegner zu treffen, während er gleichzeitig dem Schurken einen Flankenbonus verschaffte... dann ging auch er zu Boden. Was David und den letzten Bösewicht im Kampf Mann gegen Mann zueinanderführte. Das ganze verlief etwa so (und mit etwa meine ich "genau" so):

Sean (würfelt 1W20): 1
Daivd (würfelt 1W20): 1
Sean (würfelt 1W20): 1
Daivd (würfelt 1W20): 1

Zwei Runden nacheinander! In der Zwischenzeit verbluteten der Gnom, der Zwerg und mein Druide langsam. Der Gnom stabilisierte sich bei, wie ich glaube, -8, der Zwerg bei -9 und ich lag einfach weiter im Sterben. Doch dann gelang es David mit einem mächtigen Hieb mit seinem Rapier (mit dem er 1 Schadenspunkt verursachte) den letzten Feind zu Boden zu schicken und weil Sean ein netter Kerl ist, erklärte er, dass es David gelang, mich gerade noch bei -9 zu retten.

Danach stiegen wir eine Stufe auf (Juhu!) und gingen zur nächsten Phase des Abenteuers über, die von unserer Seite aus einiges an sorgfältiger Planung mit sich bringen würde...

Hank Woon,
Redaktionspraktikant Paizo

Übersetzung: Björn Arnold

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Wer hat Lust auf eine Partie BLUTSCHWEIN?

Montag, 07. April 2008

Wir haben im Pathfinder bereits mehrere varisianische Arten des Zeitvertreibs vorgestellt, von 'Möwenmord' (Killgull), dem Lieblingsspiel der Goblins bis hin zum Hafenspaß "Messerchen" (Knivesies). Und in Pathfinder #9 präsentieren wir euch ein neues Spiel, dass eure Charaktere spielen können: Blood Pig (Blutschwein)!

Die Grundidee des Spiels ist ganz simpel. Zwei Teams stehen einander gegenüber, jedes Team kontrolliert ein Tor und ein Schwein.  Das Ziel des Spiels ist es, das Schwein des gegnerischen Teams zu erobern und dieses dann über das Spielfeld zurück ins eigene Tor zu treiben. Natürlich ist der Spielablauf ein kleines bißchen komplizierter, vor allem, wenn das gegnerische Team aus einer Bande Verrückter besteht, das Schwein eine panische quickende Bedrohung darstellt  und in den Gruben, die beiden Teams als Tor dienen ausgehungerte Vielfraße lauern. Und da das Spiel von einem der geistig instablieren, wahnsinnigen neuen Verbrecherboß in Korvosa erfunden wurde, naja, sagen wir mal, dass ein Spiel, dass ohne eine gewisse Menge Blutvergießen abläuft eher einen Glücksfall darstellt. Die Regeln jedenfalls ermutigen sicherlich zu gewalttätigen Taktiken.

Das sollte euch aber keine Angst einjagen. Immerhin sollten eure SC zu diesem Zeitpunkt bereits Aufstände, Untote und alle möglichen anderen gefährlichen Situationen überstanden haben, richtig? Wieviel Ärger kann da schon ein Schwein machen?

James Jacobs,
Chefredakteur Pathfinder

Übersetzung: Björn Arnold

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Und in dieser Ecke...




Freitag, 20. März 2009

Heil Euch, Paizo-Anhänger! David und ich möchten euch mal einen kleinen Einblick ins Büro geben, indem wir euch zeigen, was hier so als ganz gewöhnliche Sammlung von Spielbüchern gilt: Die Paizo-Bibliothek.

Dieses prallgefüllte Regal enthält eine atemberaubende Ansammlung von Rollenspielen, genug jedenfalls um einen erwachsenen Menschen darin zu begraben (geht auch mit mehreren kleinen Kindern). Diese eingestaubten Bände stehen bereit, um zu Zwecken der Inspiration, der Entspannung oder auch nur aus einer nostalgischen Gefühlsregung heraus durchblättert zu werden. Das einzige, was das noch übertreffen kann, ist die komplette Sammlung der Amazing Stories ,die in Reih und Glied auf der Oberkante des Regals entlangmarschieren, gleichsam eine Art Hugonianischer Krone (Anm WQ.: Die Hugo Awards sind einer der wichtigsten Literaturpreise im Bereich der Science Fiction und Fantasy, und in den Amazing Stories sind eine ganze Menge Presiträger veröffentlicht worden). Und wenn euch gerade nicht nach lesen zumute ist, könnt ihr ja jederzeit auch einfach eine Partie Star Wars-Kicker spielen.

Echt ein Wunder, dass bei all der Ablenkung hier überhaupt noch gearbeitet wird...

Hank Woon,
Redaktionspraktikant Paizo

Übersetzung: Björn Arnold

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Weitere Folgen des legendären Anhangs in Vorbereitung!

Freitag, 27. Februar 2009

Seid gegrüßt, liebe Blog-Süchtige!

Ich freue mich, ankündigen zu dürfen, dass der Weg zur Erschaffung von Paizos eigenem Anhang N weiterführt; ein Interview mit dem Chefredakteur des Pathfinders James Jacobs ist gerade in Arbeit. James Vorliebe für Lovecraft, die Derro und für Horrorfilme ist hier im Büro geradezu legendär, er sollte also eine großartige Liste von Inspirationsquellen parat haben, die all den Spielern dienlich sein kann, die ihre Spiele mit einem  Spritzer (oder auch einer ganzen Sintflut) Horror würzen wollen.

Wie üblich sind die Paizomitarbeiter mit Arbeit überladen, und ich hab ganz schön daran rumgekaut, wie ich sie dazu bringen sollte, sich etwas Zeit in ihrem Arbeitsplan zu schaffen und meine sicherlich viel zu begeisterten Fragestunden zu erdulden. Glücklicherweise schlug Wes Schneider vor, einen W6 zu würfeln, um auf diese Weise festzulegen, welcher "glückliche" Mitarbeiter als nächstes die Ehre haben würde, von mir interviewt zu werden. Wie ihr sehen könnt, erhielt Mr. Jacobs - Pech für ihn - die Startnummer 2. Für uns natürlich ein Grund zu Jubeln!

David Eitelbach,
Redaktionspraktikant Paizo

Übersetzung: Björn Arnold

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