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Paizos Pathfinder-Blog - das Übersetzungsprojekt
Wormys_Queue:
Aus der Schatzkammer entwendet: Pathfinder #21 - Der Preis des Schakals
Donnerstag, 12. März 2009
Wieder einmal sind die wagemutigen Diebe in die Tiefen der Schatzkammer des Golems hinabgestiegen, um euch, liebe Leser, einen Blick auf die Zukunft zu gewähren. Heute zeigen wir euch das Titelbild von Pathfinder #21 - Der Preis des Schakals (The Jackal's Price). Genießt den Anblick, liebe Leser, bevor der Golem zurückkehrt und seinen Preis fordert...
Vadid und Nahk
Vorschau-Diebe
Ein seltsames, in den Eingeweiden einer uralten Ruine entdecktes Artefakt hält ganz Katapesh in Atem. Doch kann niemand die fremden Symbole entziffern oder etwas über die Aufgabe der Schriftrolle sagen. Man weiß nur, dass die Magie, die sie enthält wahrhaft mächtig ist. Um mehr darüber zu erfahren, ist eine Reise in die ausgedehnte Marktstadt Katapesh selbst vonnöten. Doch wollen andere die Karte für sich selbst, intrigante Kaufleute, die mit ihrem Verkauf ein Vermögen zu machen hoffen, wütende Gnolle, die begierig darauf sind, zurückzufordern, was sie für ihr rechtmäßiges Eigentum halten. Und sogar eine finstere Geheimgesellschaft, die zu morden bereit ist, um diesen Schatz für sich zu beanspruchen. Was könnte darinnen verborgen sein, dass so viele Personen zu so verzweifelten Akten der Gewalt und Zerstörung bringen könnte. Handelt es sich bei diesem Artefakt etwa um die einzigartige Schriftrolle Kakishon? Kontrolliert derjenige, der die Karte kontrolliert, gleichzeitig auch eine ganze Welt?
Übersetzung: Björn Arnold
Wormys_Queue:
Die Bastarde von Erebus: Spieltest, Teil 5
Dienstag, 17. März 2009
Verflucht sei die Drei.
Ganz unter uns, die Zahl Drei muss mindestens ein Dutzend Mal gefallen sein. Immerhin ist sie höher als 1, ich schätze mal, das bedeutet, dass wir besser werden. Außerdem, war es lustig anzuschauen, wie Sean seinen Kopf mehrfach gegen den Tisch schlug, nachdem die zehnte Drei erschienen war.
David hatte schon wieder seine Würfel vergessen, ich denke, dass war für unser Pech verantwortlich (er hatte nicht nur seine Würfel vergessen, aber als er sich am Anfang hinsetzte, hatte er sogar seinen Charakter und seinen Stift vergessen!). Später wurde sein Schurke mit einer Täuschung dazu gebracht, Beaky anzugreifen, was uns für mehrere Runden aus dem Kampf hielt (mich, weil mein Druidin damit beschäftigt war, ihm hinterherzujagen um ihn daran zu hindern, meinen Adler zu töten).
Ich glaube aber dennoch, dass wir das Abenteuer bald beendet haben werden. Sean meinte, dass wenn nicht die erschreckend vielen schlechten Würfe an jedem Abend gewesen wären, wir sicherlich jetzt schon durch wären. Diesen Abend beendete er mit einem Cliffhanger. Gerade als mein Charakter durch eine Tür stürmte (das ist ihre neueste Macke, durch Türen zu stürmen, bevor der Rest der Gruppe die Vorbereitungen abgeschlossen hat), stellte er zwar noch den Raum auf, beendete aber damit die Sitzung, dass ein neu erschienener NSC uns ein nervenzerfetzendes Versprechen von Tod und Untergang gab; Kann aber auch sein, dass Sean das OoC sagte, ich bin mir da nicht ganz sicher...
Hank Woon,
Redaktionspraktikant Paizo
Übersetzung: Björn Arnold
Wormys_Queue:
Aus der Schatzkammer entwendet: Das Große Jenseits
Freitag, 13. März 2009
Nach dem unglücklich verlaufenen Abenteuer vom Vortag (Am 12. März gabs ein paar Probleme mit den Verlinkungen der enthaltenen Illustrationen - Anm. WQ) haben wir beschlossen, künftig nicht mehr so viel Qadiranischen Feuerwein zu trinken, bevor wir uns in die Tiefen der Schatzkammer stürzen. Heute, liebe Leser, versprechen wir, dass wir nur die kostbarsten Kunstegegenstände aus dem grenzenlosen Schatz des Golems stehlen werden. Heute stellen wir euch die Axiomiten und Astradaimonen aus dem Buch Pathfinder Chronicles: Das Große Jenseits (Pathfinder Chronicles: The Great Beyond) vor, das von Sarah Stone illustriert wurde. Und nochmals entschuldigen wir uns zutiefst für die Fehler bei unserem letzten Diebstahl.
Vadid und Nahk,
Vorschaudiebe
Die Axiomiten sind die Herren, Bewahrer und Architekten der ewigen Stadt Axis. Sie besitzen eine große Vielzahl an äußeren Gestalten, was in einem merkwürdigen Gegensatz zu der Einförmigkeit der Stockbewohnenden Formianer steht, dem anderen hier gebürtigen Volk. Ein Zufallsschnitt durch die axiomitische Gesellschaft enthält auch diejenigen, die fehlerfreien, perfekten Humanoiden jedweder Variante entsprechen; also typischen Menschen, Elfen, Tieflingen, Zwergen, Halblingen, Riesen und sogar Gnomen. Aber diese äußeren Gestalten überdecken ihre wahre Form, die immer dann einen kurzen Moment lang gesehen werden kann, wenn die Axiomiten sich bewegen oder irgendeine komplexe Handlung ausführen. In solchen Momenten lösen sich ihre Körper teilweise in leuchtende Wolken aus goldenem Kristallstaub auf. Diese Wolken bewegen und verzerren sich nach ihrem eigenen Maßstab und fließen zeitweise zu den verschlungenen Linien mathematischer Symbole und komplexen Gleichungsgewirren zusammen. Tatsächlich ist jeder Axiomit ein unsterbliches Konstrukt aus lebendiggewordener, intelligenter Mathematik, die eine humanoide Gestalt approximiert.
Astradaimone erscheinen als geisterhafte, schwach phosphoreszierende Humanoide mit übertrieben langen Gliedmaßen, die so dürr wie Bohnenstroh sind. Diese Scheusale haben auch eine scheinbar zufällige Anzahl durchscheinender Tentakel, die aus ihrem Rücken, ihren Schultern und Oberarmen entspringen und durch die Luft wehen und flattern. Auf ihren bizarren Körpern ruhen längliche und leicht fisch- oder reptilienförmige , manchmal auch raubtierhafte Skelettköpfe, das Gesicht immer eine schmerzverzerrte, hungrig grinsende Grimasse. Aus ihren Händen und Füßen sprießen gefährliche gebogene Klauen. Der Schwanz jeder dieser Kreaturen bewegt sich im selben Rhythmus wie ihre Tentakel, ist etwa doppelt so lang und hängt typischerweise zum Boden hinab. Eine Berührung dieser immer ausgehungerten Diener der Erzdaimone Abbadons ist für die spirituelle Materie der Seelen korrumpierend und schädigend. Ihre Berührung und insbesondere ihr Biss kann bei allem, was sie angreifen, fürchterlichen Schaden verursachen, der ähnlich dem eines Todesalp ist.
Am meisten gefürchtet ist allerdings ihre Fähigkeit, die Seelen derjenigen, die in ihrer Nähe getötet wurden, vollkommen zu verzehren, sich von ihrer Essenz zu ernähren oder sie zu ihren infernalischen Herren zu bringen.
Übersetzung: Björn Arnold
Wormys_Queue:
Aus der Gruft entwendet: Das Große Jenseits, ein Leitfaden für das Multiversum
Dienstag, 31. März 2009
Aus den Tiefen der Schatzkammer bringen wir euch einen weiteren Einblick in das von Sarah Stone illustrierte "Große Jenseits" (The Great Beyond)...
Die Länge individueller Keketar reicht von 2,30m - 13,30m, obwohl sie sich wie die ungeformte Realität des Mahlstroms selbst ständig verformen und verändern. Ihre Farbe verändert sich, wie die sich schlängelnden Bandmuster auf ihrer Haut; sie schrumpfen zusammen oder werden länger und durchlaufen sogar noch radikalere physische Veränderungen. Jeder Keketar besitzt allerdings zwei immer gleichbleibende Eigenschaften: zum einen haben seine Augen immer eine durchdringende Violetschattierung, egal wie der Rest seines Körpers gerade aussieht; und zum anderen schwebt über und um seinen Kopf ein wirbelnder Ring aus sich immer wieder verändernden Symbolen, gleichsam eine gestaltwandelnde Krone. Die Symbole in dieser Wolke winden und verwickeln sich und vermischen sich mit einander, sie verschmelzen und verändern sich ohne offensichtliches Muster. Jeder Keketar ist durch einzigartige stilistische Merkmale der Symbole und der grundsätzlichen Orientierung und Erscheinung der Krone gekennzeichnet, was nützlich ist, wenn man zwischen verschiedenen Individuen unterscheiden möchte. Sie können die Krone nach Belieben verbergen oder manifestieren, lassen sie aber üblicherweise sichtbar um ihren Kopf schweben.
Vadid und Nahk,
Vorschaudiebe
Übersetzung: Björn Arnold
Wormys_Queue:
Der Schatten unter Sandspitze - Beginn einer Kampagne!
Montag, 06. April 2009
Letzten Donnerstag versammelte sich eine seltsame Gruppe von Fremden in den Docks von Sandspitze und begannen mit einem zweifellos unglücklichsten Abenteuer in der eigentlich friedlichen Geschichte der Stadt. Dieser Zeitpunkt kennzeichnet den Start der neuen im 2-Wochen-Rhythmus gespielten Pathfinder RPG-Kampagne in unserer Redaktionsgrube: James Jacobs "Schatten unter Sandspitze!" Seht zu, wie sich diese Katastrophe entfaltet und lest die regelmäßigen Berichte der Charaktere, die Sendschreiben, Kommentare und Tagebucheinträge, die in dem Thread Shadow Under Sandpoint erscheinen werden.
Und wünscht den Einwohnern Sandspitzes viel Glück. Sie werden es brauchen.
F. Wesley Schneider
Leitender Redakteur
Übersetzung: Björn Arnold
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