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Paizos Pathfinder-Blog - das Übersetzungsprojekt

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Wormys_Queue:
Die Hütte brennt!



Freitag, 17. April 2009

Ihr werdet bemerkt haben, dass es in letzter Zeit eine Anhäufung von Previews im Paizoblog gab (Anm. WQ: für die deutschen Leser gilt, dass ihr es noch merken werdet^^). So spannend es aber ist, neue Bilder und Vorschauen auf die künftig erscheinenden Pathfinder-Produkte zu erhalten, ist es tatsächlich aber so, dass die Anzahl der Vorschauen direkt mit der Menge an Arbeit korreliert, die wir hier im Büro zu bewältigen haben. Kurz gesagt geht es hier bei Paizo gerade sehr verrückt zu. Die Veröffentlichung des Pathfinder Roleplaying Game: Grundregelwerk sowie des Pathfinder Roleplaying Game: Bestiarium steht kurz bevor, weswegen in der Redaktionsstube wilder Aktionismus ausgebrochen ist, da jeder damit beschäftigt ist, noch andere Produkte fertig zu bekommen. Und selbst wir Praktikanten bleiben von diesem Wahnsinn nicht verschont. Hier mal ein kleine Eindruck von dem, was diese Woche bei Paizo so abgeht:

Sarah Robinson (Paizos Art-Direktrice - WQ.) macht die letzten Pinselstriche an "Das unmögliche Auge" (Pathfinder Adventure Path #23: The Impossible Eye).

Wes Schneider und James Jacobs sind damit beschäftigt, das letzte Kapitel von "Das Erbe des Feuers (Legacy of Fire)", "Der Letzte Wunsch" (Pathfinder Adventure Path #24: The Final Wish)zu entwickeln.

Sean K. Reynolds setzt seine gleichzeitige Entwicklungsarbeit an Qadira, Tor nach Osten(Qadira, Gateway to the East) und Jason Bulmahns Krypta der Immerflamme (Crypt of the Everflame) fort, dem ersten Pathfindermodul, dass die Regeln des Pathfinder RPG nutzen wird.

Chris Carey und James Sutter haben alle Hände voll damit zu tun, Redaktionsarbeit am Pathfinder RPG und am Pathfinder #24 zu leisten.

Jason Bulmahn hat die Woche damit verbracht, Veränderungen und letzte Feinjustierungen am Pathfinder RPG vorzunehmen.

Vic Wertz, Lisa Stevens und Erik Mona haben sich selbst in Quarantäne geschickt, während sie das Pathfinder RPG redigieren.

Und Hank Woon und David Eitelbach sind damit beschäftigt, den Pathfinder #24 zu bearbeiten, und natürlich, Blogs zu schreiben!


Da oben das ist eine Illustration von Tyler Walpole aus dem , die ziemlich genau zusammenfasst, wie der Stand der Dinge hier gerade ist. Und jetzt nix wie zurück an die Arbeit.

Ihr hört das Knallen einer Peitsche...

Übersetzung: Björn Arnold

Wormys_Queue:
Die Bewohner der Glutsteppe



Dienstag, 06. Mai 2008

So ungastlich die brennenden Ebenen des Storvalplateaus auch sein mögen, so gibt es doch mehrere Völker, die sich aktiv darum bemühen, dem harten Ton und der leblosen Asche ihren Lebensunterhalt abzuringen.

Gargoyles: Schon lange haben Gruppen blutrünstiger Gargoyles das Storvalplateau zu ihrer Heimat gemacht. Besonders in der Glutsteppe (Cinderlands) segeln die asche- und ziegelfarbenen Gargoyles des Aschenflügelstamms von Horst zu Horst, greifen sich jede Nahrung, die sie erhaschen können und fliegen weiter, wenn die Feuer des Landes ihnen zu nahe kommen.

Orks: Die Räuber aus der Belkzenfeste und die Wilden aus Urglin machen häufig auf die selben Tiere Jagd, die den eingeborenen Shoanti als Nahrungsquelle dienen, aber auch auf die Shoanti selbst. Aus Angst vor dem tödlichen Land verweilen sie selten für längere Zeit. Der Anblick der verkohlten Überreste eines Orks, der nicht schnell genug war, um vor einem Glutsturm davonzurennen, ist allerdings nichts Ungewöhnliches.

Shoanti: Die Stämme der Sklar-Quah-Shoanti wandern durch die Glutsteppe, machen auf die tödlichen Räuber in diesem Land Jagd und folgen den Wanderungen der Auerochsen. Die Flammen dieses Landes haben schon seit langem einen festen Platz im Glauben und den Traiditionen dieser kriegerischen Barbaren, die am deutlichsten in den furchtlosen Sturmangriffen der Brandreiter werden, aber auch in dem Initiationsritus, denn alle Mitglieder der Quah durchlaufen müssen: Den Feuerlauf (siehe dazu auch "Die Bewohner des Storvalplateau" und das Journal des Kundschafters in Pathfinder #7).

Varisianer: Auch die wandernden Verwandten der Shoanti bewegen sich gelegentlich durch die Glutsteppe, entweder, weil sie auf der Durchreise sind, oder aber einfach, damit sie behaupten können, dort gewesen zu sein.

James Jacobs,
Chefredakteur Pathfinder

Übersetzung: Björn Arnold

Wormys_Queue:


Blick in den Pathfinder #10

Freitag, 09. Mai 2008

Werft mit mir einen Blick auf die Zukunft in Form einer Illustration aus Pathfinder #10—Curse of the Crimson Throne: "A History of Ashes".

Jacob Burgess.
Koordinator Onlineshop

Übersetzung: Björn Arnold

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Der Glutsteppenmann

Montag, 12. Mai 2008

In "A History of Ashes," werdet ihr eine ganze Reihe von Außenseitern, Unruhestiftern, Helden, Antihelden und richtigen Schurken treffen. Das komplizierte daran ist, die Rolle, die viele dieser NSC einnehmen werden, davon abhängt, wie die SC mit ihnen interagieren.

Ein solcher Charakter ist der geheimnisvolle Glutsteppenmann,  dessen Familie von den Shoanti erschlagen wurde, so dass ihm am Ende nichts blieb außer dem dringenden Wunsch nach Rache. Er gab sein altes Leben auf und wanderte in die Glutsteppe, in der er zu einer Legende wurde. Viele Shoanti glauben, dass der Glutsteppenmann kein Mensch aus Fleisch und Blut sein kann; sie glauben, dass es sich bei ihm um einen Geist des Zorns handelt, der von den Männern angetrieben wird, die während der Raubzüge in die südlichen Ebenen erschlagen wurden.

Nachdem der Glutsteppenmann schon jahrelang Shoanti gejagd und getötet hatte, ereilten ihn zwie zynische Erleuchtungen. Erstens würde es, egal, wieviele Shoanti er im Laufe seines Lebens töten würde, immer mehr davon geben. Zweitens aber waren die Shoanti bereits ein zum Untergang verdammtes Volk, dass nach und nach zwischen der Zivilisation im Süden und den brutalen Orks im Norden zerrieben werden würde. Nun, da sein gerechter Zorn erschöpft ist, verdingt sich der Glutsteppenmann als Führer für diejenigen, die die Glutsteppe sicher durchqueren wollen und erleichtert damit die Inlandsreisen der Südländer. Insgeheim verspürt er Unbehagen ob des Paradox, dass er im Lauf der Jahre den Shoanti, die er jagte, ähnlicher geworden ist als dem chelischen Erbe, dass er zu verteidigen suchte. doch weiß er nicht, was er sonst  tun soll.

James Jacobs,
Chefredakteur Pathfinder

Übersetzung: Björn Arnold

Wormys_Queue:
Das hier stammt eigentlich aus dem Store-Blog, ist aber vielleicht interessant genug, um es trotzdem an dieser Stelle zu veröffentlichen:

Papier fürs Feuer!

N'wahs lizensierte Papierminiaturen für die Pathfinderserie sind da!



Samstag, 25. April 2009

Eine der schönsten Dinge daran, CEO von Paizo zu sein, ist es, all das coole Zeug zu sehen, dass unsere Community erschafft. Die Paizo-Foren sind vollgepackt mit Links zu Werkzeugen, Karten, Illustrationen und anderen Dingen, die das Leiten von Pathfinder-Abenteuern erleichtern und den Spielspass erhöhen. Und jetzt, haben wir auf allgemeinen Wunsch einem der hiesigen Lieblinge eine Lizenz erteilt: Ashton Sperry, in den Foren besser als N'wahbekannt. Er startet seine Pathfinder Papier Minis mit zwei Produkten, die gut zu unserem neuen Pathfinder -Abenteuerpfad Das Erbe des Feuers (Legacy of Fire) passen.

Den Nichteingeweihten sei gesagt, dass Papierminis PDF-Dateien sind, die man ausdrucken und dann ausschneiden kann, um eine eigene Sammlung von 2D-Miniaturen herzustellen. N'wah hat eine praktische Anleitung geschrieben, die ihr kostenlos herunterladen könnt, und die euch zeigt, wie ihr die Papierminis am besten zusammenbaut. Und was das beste an Papierminis ist? Na, wenn ihr noch ein paar mehr braucht...druckt ihr einfach welche aus.

Das erste Pathfinder Papierminiset heißt Monster Set 1—Gnolls. Es enthält sieben verschiedene Gnolle und eine Hyäne. Die Gnolle haben verschiedene Färbungen und Persönlichkeiten, und es macht viel Spaß, daraus eine Kriegsbande der Gnolle herzustellen ( am liebsten mag ich die farbigen Tattoos der Hyäne).

Das zweite, von Crystal Frasier designte Set stellt eine Katapesh-Karawanedar und enthält eine Auswahl evokativer Karawanenmeister, Wacheleuten und Fahrern, ganz zu schweigen von dem obligatorischen Kamel und sogar einer Babyziege! Katapesh ist ein Handelsparadies, es  scheint nur vernünftig, dass es auf den Straßen dieses Landes viele umherfahrende Karawanen geben wird. Crystals Karawane wird eine solche Begegnung mit Leben erfüllen.

Und das allerbeste ist, dass N'wah uns darum gebeten hat, unsere Promotionsaktion PDF Love auch auf seine Minis auszudehnen. Bis zum Ende des Monats erhaltet ihr, wenn ihr beim Checkout den Code PDFLove eingebt, eure Pathfinder Paper Minis um 35% billiger!

Lisa Stevens,
CEO Paizo

Übersetzung: Björn Arnold

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