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Starcraft2
Adanos:
Das Konzept mit den Situationsgebundenen passiven Fertigkeiten ist schon mal ein sehr gutes. So wie man es an den Immortals sehen kann, sollte es eigentlich allgemein sein, nur bei wenigen Spezialeinheiten wie etwa Templern kann man das alte System mit der Energie beibehalten.
Zusätzlich gilt zu beachten, dass geplant ist keine Begrenzung mehr für maximal anwählbare Einheiten einzuführen und so wie es angedeutet wurde, sollen die Schlachten auch größer werden können. Da ist es kontraproduktiv, dass jede Einheit gleich aktive Spezialfertigkeiten hat.
Naja, hoffentlich mehr so Sachen wie im Immortal-Style.
Timo:
@Chiungalla
Das mit dem nicht schnellen Klicken bei RTS ist eine pure Legende, du meinst, Supreme Commander ist weniger hektisch, aber wenn du gegen jemanden spielst der schneller und gezielter klicken kann als man selbst, hat man bei keinem RTS eine Chance. Es verändert sich höchstens die Relevanz der Geschwindigkeit.
Während bei Warcraft/C&C&StarCraft eine hohe gezielte Geschwindigkeit tödlich sein kann, ist es bei Dawn of War nicht ganz so krass, SupremeCommander ist da eher so ein Mittelding, aber immer noch entscheidend.
Chiungalla:
Dawn of War ist auch extrem hektisch.
Supreme Commander kann man hingegen sehr entspannt spielen, nur am Anfang muss man beim Basisbau etwas Gas geben.
Teclador:
--- Zitat von: Chiungalla am 21.05.2007 | 14:08 ---Supreme Commander geht auch relativ gut ohne all zu schnelles klicken.
Auf jeden Fall ist Supreme Commander in dem Aspekt kein Vergleich mit Warcraft III, oder noch schlimmeren Vertretern dieses Genres.
--- Ende Zitat ---
Mit anderen Worten: Ein RTS ohne RTS. Cool. ;)
Chiungalla:
Klar ist das RTS.
Das was einem wirklichen RTS am nächsten kam, war wohl immer noch Harpoon.
Echtzeit heißt nicht, dass es schnell sein muss.
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