Pen & Paper - Spielsysteme > Savage Worlds Archiv

[Savage Worlds] Frage-Antwort-Thread

<< < (29/251) > >>

Falcon:
schön das es euch Spass gemacht hat. 20min für Neulinge ist echt fix.
Unser erster Test (Western Abenteuer mit knapp 50Beteiligten aber auch mit allen Autofeuerregeln) hat ungefährt 40min gedauert.
Wenn der Funken einmal überspringt ist man schnell gesavaged.
Aber benutzt ihr Felder? Wieso? Freie Bewegung (mit Maßband) bietet doch viel mehr Freiheit.


@withdraw: Meiner Meinung nach gilt der immer

@bonus: nein. Unter bestimmten Situationen (Rollenspiel! ;D ) kann es aber zu The Drop kommen.

@Flanking: ne es gibt nur Ganging Up. macht die Sache auch einfacher nicht drauf achten zu müssen, wo wer an wem steht.

@innocent bystander: die gilt nur bei Adjacent targets. Dafür geben diese aber kein Cover.
Alles auf dem Weg gibt Cover (imho), ist ja auch plausibel.



Enpeze:
--- Zitat ---Aber mir kommt vor, daß der Kampf oft ein warten auf explodierende Würfel bei Schaden und TN ist.
--- Ende Zitat ---
Sagte ich dir da.
Man muss da aber schon die Meinung von Leuten wie Zornhau in Schutz nehmen. Es ist schooon effektiver wenn man sich eher auf Wildattacks, GangingUps und so verlässt.
Ich erlebe es nämlich auch ständig, das Spieler ihre Chars einfach nur dumm rumstehen lassen und auf DEN Schadenswurf warten aber von den NPCs dann auseinander genommen werden (also von mir) weil die sich eher auf die taktischen boni verlassen (dazu kommen die hohen Zufallswürfe dann nämlich ja noch dazu!!).
Kurzum, ich rechne immer damit das sie kommen, verhalte mich aber ganz normal taktisch. Das bietet die meisten Vorteile.

Das ist aber auch eine Eigenschaft an SW. Ich denke über kurz oder lang muss man damit rechnen das der eigene Char so einen Treffer abkriegt und Hopps geht. Dann ists besser man versucht den Incapacitation Wurf zu schaffen.

Village Idiot:

--- Zitat von: Falcon ---@bonus: nein. Unter bestimmten Situationen (Rollenspiel!  ) kann es aber zu The Drop kommen.

--- Ende Zitat ---
Das jetzt im Zusammenhang mit Shaken zu nennen halte ich für ziemlich irreführend!

Falcon:
Warum? Es kann ja zu einem Bonus kommen.
In einem Tour of Darkness Spielbericht von Hensley Himself beschreibt er sogar eine Szene in der er The Drop erhalten hat OHNE shaken zu sein. Mitten im Kampf.
Ich bin der Meinung, wenn man Shaken ist kann es eher dazu kommen (zu einem Charakter hinrennen, in Bedrohen und zum Aufgeben zwingen bevor er sich fängt z.b.).

Kann man aber sicher auch anders sehen.
Es gibt jedenfalls keinen geregelten Bonus aber das sollte aus der Antwort ja klar sein.

Village Idiot:
Es existiert schlich und einfach kein Zusammenhang zwischen Shaken und The Drop. Wie man sich The Drop erspielt ist vom Shaken oder Unshaken Zustand des Gegners völlig unabhängig. Das ist dann auch schon alles.

Enpeze:


--- Zitat von: Falcon am 19.07.2008 | 13:45 ---Aber benutzt ihr Felder? Wieso? Freie Bewegung (mit Maßband) bietet doch viel mehr Freiheit.
--- Ende Zitat ---

Weil wir es von D&D4e so gewohnt sind und es uns einfach spaß macht mit Squares zu arbeiten. Freiheit ist ein überschätzter Begriff. Beschränkung kann auch erfreuen. :)



--- Zitat von: Falcon am 19.07.2008 | 13:45 ---@withdraw: Meiner Meinung nach gilt der immer
--- Ende Zitat ---

Also immer wenn man sich aus einem adjacent Square zurückzieht? Man muß nicht den gesamten Kampf abbrechen sozusagen, sondern nur aus der Einflußzone des Gegners ziehen? Macht ja auch mehr sinn und ich finds taktisch interessanter. Übrigens sehr D&D-like mit der OA. :)


--- Zitat von: Falcon am 19.07.2008 | 13:45 ---@bonus: nein. Unter bestimmten Situationen (Rollenspiel! ;D ) kann es aber zu The Drop kommen.
--- Ende Zitat ---

Schade. Wäre auch nicht unlogisch gewesen wenn ein geshakter generell einen Bonus gewährt.


--- Zitat von: Falcon am 19.07.2008 | 13:45 ---@Flanking: ne es gibt nur Ganging Up. macht die Sache auch einfacher nicht drauf achten zu müssen, wo wer an wem steht.
--- Ende Zitat ---

Gerade die Notwendigkeit zur präzisen taktische Positionierung fände ich interessant. Vielleicht machen wir da einen kleine Hausregel...

Auf alle Fälle danke für Deine Antwort. Jetzt ist mir einiges klarer.



--- Zitat von: Falcon am 19.07.2008 | 13:45 ---Enpeze: Sagte ich dir da.
Man muss da aber schon die Meinung von Leuten wie Zornhau in Schutz nehmen. Es ist schooon effektiver wenn man sich eher auf Wildattacks, GangingUps und so verlässt.
--- Ende Zitat ---

Sicher. Wenn man auf die durchschnittliche Situation schaut sind solche Manöver wichtig. Aber alles wird plötzlich total wurscht wenn der d6 explodiert. So würd ich sagen, daß der durchschnittliche dpr (damage per round) der Teilnehmer wenn sie Manöver unternehmen im Schnitt höher ist als derjenigen die keine unternehmen. Aber Explosionen führen solche an und für sich vernünftigen taktischen Handlungen in SW und dpr Kalkulationen ganz schnell ad absurdum.

Das ist in D&D4e eindeutig anders. Da gibt es eher einen Fokus zum durchschnittlichen dpr ohne große Überraschungen. Man kann auch Glück oder Pech haben, allerdings ist dies bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie in SW. Hier ist SW ähnlich wie BRP. Auch dort drehen kritische Treffer ein Kampf von einer Sekunde auf die andere um. Wahrscheinlich ist die Glücksabhängigkeit ein Merkmal eines echten Rollenspiels im Gegensatz zu einem eher Taktikspiel (wie 4e) da es einen Kampf besser wiederspiegelt als stets den verlässlichen gleichen dpr zu haben.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln