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[Gedankenexperiment] Off-Stage-Existenz spezifischer NSCs
Holothuroid:
Moin.
Nehmen wir mal an, wir haben ein gamistisches Spiel, bei dem man für erschlagene Gegner XP bekommt. Diese Gegner werden nicht von einem Konto eingekauft (wie z.B. bei AGON), sondern rechtfertigen ihre Existenz allein durch ihren XP-Gehalt (wie z.B. bei D&D).
Ich hätte es nun gerne, dass gewisse NSCs die SCs schädigen/negativ beeinflussen können, ohne dass sie in der Szene vorkommen. Das heißt, die SCs haben mit konventionellen Mitteln keine Möglichkeit sich zu revanchieren und den Angreifer für XP auszuschlachten.
Wie kriege ich es hin, dass eine solche Konstruktion "fair" bleibt, ohne doch globale Ressourcen für die Gegner einzuführen?
Problem unklar? Dann fragen.
Sonst seid ihr dran.
Haukrinn:
Ich würde den Aktionen der Gegner, je nachdem, wie sehr diese die Gruppe behindern oder schwächen, einfach ein Challenge Rating verpassen. Sobald sich die SC aus dem Schlammassel befreit haben, wie auch immer dieser geartet ist, gibt es dann CR-basiert die entsprechenden XP.
Doc Letterwood:
Da drängt sich mir die Gefahrenstufe von Shadowrun auf, quasi eine Art von Challenge-Rating-Vergabe à la Haukrinn.
Eine Zuordnung Gefahrenstufe > Karma gibt es aber meines Wissens nach nicht, das gilt nur als Richtwert (Gegner Gefahrenstufe 2 besiegt = 2-3 Karmapunkte je nach Schwierigkeit)
Was meinst Du genau mit globalen Ressourcen?
Holothuroid:
Naja, sowas wie: Die Gegner als Ganzes dürfen in einem Abenteuer [wert] Atillerie-Angriffe gegen die SCs führen.
Also ihr würdet quasi beide diese Angriffe aus dem Off zu Charakteren erheben und kämpfen lassen, ja?
Doc Letterwood:
Ja. Diese eher abstrakten Wertekonstrukte haben den Vorteil, dynamischer zu sein als [wert] Angriffe, also an die Handlung der NSC selbst geknüpfte Aktionen.
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