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Vampirfilme

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Woodman:
An Thirty Days of Night hat mich so ziemlich alles gestört, bis auf die technische umsetzung, die war gut, die vampire fanden wir eigentlich eher lächerlich als bedrohlich, was wohl daran lag, das deren verhalten auf uns im wesentlichen albern wirkte. Die protagonisten hams auch nicht rausgerissen, die waren irgendwie egal, da ist kein funke übergesprungen. Nur diesen alten außenseiter fand ich cool, der hatte was. Unser einstimmiges fazit "Coole Idee, aber doofe Umsetzung". für uns hat der film also offensichtlich nicht funktioniert.

Darkling ["beurlaubt"]:
Eine Rezi zu 30 Days of Night:
http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/11/09/30-days-of-night/

Meine Meinung:
Für einen Videoabend vielleicht grade noch geeignet...falls man bereit ist, die ganzen Logiklöcher zu ignorieren!

Samael:
Welche Logiklöcher? Mir fällt grad nur eine Sache ein, die ich nicht so logisch fand (die verbrannten Satellitentelefone am Anfang).

Darkling ["beurlaubt"]:
Eigentlich sollten wir das in einem anderen Thread...  ::)
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Die Vampire lassen eine Frau als Köder durch die Strassen laufen. Protagonisten: "Das ist eine Falle. Wir dürfen nicht darauf hineinfallen!"
Später lassen die Vampire dann ein Kind als Köder durch die Strassen laufen, aber niemand denkt daran, dass das eine Falle sein könnte?
Nein, das kann man nicht mehr schön argumentieren...  :q

Samael:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Äh, woraus schließt du, dass die Frau nicht wusste, dass das ne Falle ist? Sie wollte das Kind einfach trotzdem retten. Ich habe das jedenfalls so interpretiert

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