Medien & Phantastik > Sehen

[Film]Star Trek 11

<< < (50/86) > >>

Falcon:
@Ranor: komischerweise finde ich die meisten Serien (ausser DS9) aber gut und habe praktisch jede Folge gesehen und jeden Kinofilm mindestens drei mal. Was muss man tun um Star Trek zu mögen?
Sind das nur noch die Trekkies mit Plastikohren?
Oder vermutlich darf man das nur mögen, wenn man die gleiche Meinung hat, wäre auch eine Möglichkeit.

Das frage ich mich doch eher ob jemand, der im Kommentarbereich von den Fünf Filmfeinden nach dem finanziellen Untergang des Filmes schreit (und damit vermutlich dauerhaft dem von Star Trek) wirklich ST mag.

@Akzente und flache Witze: Wieder, die habe ich auch schon kritisiert und mag den Film trotzdem.

Ich finde es kam immer da Star Trek durch wo der Film immer ein klein wenig Langsamer wurde sobald die Figuren miteinander interagierten.

Ebenezer_Arvigenius:

--- Zitat ---Das würde ich sofort unterschreiben: (Der Einleitungssatz bezieht sich auf den Kommentar vorher) "Was letztlich die These bestätigt: This is Trek for people who dont get it.
--- Ende Zitat ---


--- Zitat ---Wenn man mal Star Trek mit den anderen Relaunches (Battlestar Galactica, James Bond) vergleicht, merkt man, dass nur Star Trek bunter und greller geworden ist, während die anderen düsterer und ernster sind. Ist wahrscheinlich der falsche Weg.

--- Zitat ---Schon breche ich mein Vorhaben, aber das ist ein guter Einwurf.
--- Ende Zitat ---

--- Ende Zitat ---

Und wenn mir jetzt noch mal jemand erklären könnte, wie man

"die begreifen einfach das wirkliche Star Trek nicht und deshalb ist es Mist"

und

"lass uns [die einzig wirklich ungebrochen fortschrittsgläubige und humanistisch-positiv angelegte SF-Serie der Welt - "to boldly go" remember?] doch düsterer und ernster machen. Das ist voll hip und für alle anderen Serien funktioniert es doch auch"

auf einen gemeinsamen Nenner bringt der NICHT "ich wills halt nicht gut finden auch wenn ich es an den Haaren herbeiziehen muss" wäre ich wirklich dankbar  wtf?

Ranor:

--- Zitat von: Falcon am  8.05.2009 | 13:03 ---@Ranor: komischerweise finde ich die meisten Serien (ausser DS9) aber gut und habe praktisch jede Folge gesehen und jeden Kinofilm mindestens drei mal. Was muss man tun um Star Trek zu mögen?
Sind das nur noch die Trekkies mit Plastikohren?
Oder vermutlich darf man das nur mögen, wenn man die gleiche Meinung hat, wäre auch eine Möglichkeit.
--- Ende Zitat ---
Okay... Du magst also die Serien und die Filme nicht. Meinetwegen. Ich habe meine Äußerung nur darauf bezogen, dass du die Filme langweilig findest.

--- Zitat ---Das frage ich mich doch eher ob jemand, der im Kommentarbereich von den Fünf Filmfeinden nach dem finanziellen Untergang des Filmes schreit (und damit vermutlich dauerhaft dem von Star Trek) wirklich ST mag.
--- Ende Zitat ---
Ich hätte nichts dagegen einzuwenden, wenn der Film floppt und wir die nächsten 10 oder 15 Jahre nichts mehr von Star Trek hören. Die Meinung habe ich schon seit dem Start von Enterprise. Lieber soll das Franchise in Frieden ruhen als alle paar Jahre auf eine neue Art und Weise enstellt zu werden.

--- Zitat ---Ich finde es kam immer da Star Trek durch wo der Film immer ein klein wenig Langsamer wurde sobald die Figuren miteinander interagierten.
--- Ende Zitat ---
Die ersten paar Minuten hatten einiges von Star Trek. Danach ging es kontinuierlich bergab.

@ Ebenezer_Arvigenius

Das kommt davon wenn man eine Aussage überinterpretiert. Ich habe nie gesagt das ich das wirklich gut finden würde. Darüber nachdenken kann aber nicht schaden. Und wenn ich mir das so recht überlege, war der letzte Star Trek-Film (Nemesis) eigentlich genauso: Düsterer, ernster und deutlich humanistisch-positiver. Und dummerweise auch noch deutlich besser.

Yerho:
Ich wundere mich, dass die Diskussion immer auf ein "Die neuen Fans sind doof und wissen den Geist von Star Trek nicht zu würdigen!" oder "Die alten Fans sind doof und wissen einen Neuanfang nicht zu würdigen!" hinausläuft.

Was ist mit Leuten wie mir, die einen Relaunch der Star-Trek-Chronologie sehr begrüßen, aber den Film trotzdem mäßig finden, weil sie sich unter Relaunch etwas anderes (Weniger infantil, weniger seicht, weniger anbiedernd ...) vorgestellt haben? Hallo, zum mitschreiben: Nur weil man mit dem alten Franchise nie ganz zufrieden war, muss einem dieser Ansatz zu einem neuen noch lange nicht gefallen.

Und wenn ich der Ansicht bin, dass es ein paar Eckpfeiler gibt, die man unbedingt stehen lassen muss, damit es noch "Star Trek" heißen darf, bedeutet das noch lange nicht, dass ich einem Kanon nachweine. Aber wenn man etwas unter einem bestimmten Namen laufen lässt, geht man damit - so meine Meinung - eine Verpflichtung ein, diesem Namen gerecht zu werden. Also beispielsweise auch den Leuten gerecht zu werden, die in den vergangenen Jahrzehnten den Namen "Star Trek" bekannt gemacht haben, was Macher und Fans (und Kritiker wie mich) gleichermaßen einschließt. Wer etwas ganz anderes gestalten will, kann sich auch die Mühe machen, es ohne parasitäres Zehren von einem bekannten Namen durchzuziehen. Wer ausschließlich neue Fans gewinnen will, sollte gefälligst auch ein neues Franchise begründen, mit eigenem Namen und eigenen Ideen. Etikettenschwindel sucks. So einfach ist das.

Und speziell wenn das neue Star Trek wie das alte Star Wars (nur mit moderneren Effekten) aussieht, stellt sich mir die Frage, was es denn ist, was den Namen "Star Trek" für diesen Film rechtfertigt? Die Namen der Protagonisten und das generelle Raumschiffdesign halte ich als Begründung für reichlich arm, aber mehr scheint da nicht zu sein. - Oder habe ich etwa übersehen? Klärt mich auf! ;)

Bluerps:

--- Zitat von: Yerho am  8.05.2009 | 15:50 ---Nur weil man mit dem alten Franchise nie ganz zufrieden war, muss einem dieser Ansatz zu einem neuen noch lange nicht gefallen.
--- Ende Zitat ---
Funktioniert auch umgekehrt. :)


Bluerps

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln