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[Arcane Codex] Was zeichnet Setting & System von AC aus?
Stahlfaust:
Bei AC gibt es meiner Meinung nach einen Konflikt zwischen "Hard&Gritty" und der angestrebten "Epik".
Roland:
--- Zitat von: Blizzard am 19.12.2007 | 16:35 ---würdet ihr mit mir konform gehen, wenn ich sage(n würde): "Das Setting von AC ist hard&grittytm, und wird von den Regeln unterstüzt"?
--- Ende Zitat ---
Nein.
Blizzard:
--- Zitat von: Roland am 19.12.2007 | 17:54 ---Nein.
--- Ende Zitat ---
und wieso nicht?
Blizzard:
--- Zitat von: ragnar am 19.12.2007 | 17:02 ---Jein. Die Regeln mögen "Hard&Gritty" unterstützen, aber was in der "Geschichte" und in den Länderbeschreibungen abgeht scheint mir das eine Spur zu dick aufgetragen für "Hard&Gritty".
--- Ende Zitat ---
Findest du? Wo in der Geschichte bzw. bei welchen Ländern wäre das deines Erachtens der Fall?
--- Zitat ---Aber vielleicht verstehe ich ja etwas anderes darunter als du.
--- Ende Zitat ---
möglich.
Waldviech:
Zu "Hard&Gritty" (zumindest so wie ich es verstehe) fehlt bei AC eigentlich der Realismuslevel....klar ist AC ziemlich düster - aber eben nicht realistisch. Also eher "Dark-High-Fantasy" (Oder eben "Dark-Bunt" ~;D )
Zum eigentlichen Thema:
Einer der Vorzüge von AC ist meines Erachtens der schlichte und klischeehafte Hintergrund. Das hört sich jetzt erstmal seltsam an - aber gerade dadurch wird AC sehr leicht eingängig. Es reicht z.b. für´s Erste wenn man bei einer Vargothia-Kampagne seinen Erstspielern sagt: Denkt an eine Comic-Heavy-Metal-Version des deutschen Mittelalters. Da entsteht dann schon das richtige Bild, ohne das ein irrsinnig komplexer Hintergrund erklärt werden müsste. Darüber hinaus ist AC geradezu drauf angelegt, aus Film, Funk und Videospiel geklaute "coole" Charaktere zu adaptieren.
AC ist ein relativ anspruchsloses "Rollenspiel Light", macht seine Arbeit als solches aber sehr ordentlich.
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