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Warum hören so viele Rollenspieler Metal?

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Adrian:
@Kardinal Richelingo
Wie? Ihr werden immer jünger  wtf?












 ;D

Preacher:

--- Zitat von: Stormbringer am 24.01.2008 | 14:47 ---Death strotzt vor Takt- und Tonartwechseln und Disharmonien. Die greifen sich jede Tonleiter, die sie kriegen können, wen interessieren Dur und Moll. Sowas findest du in klassischer Musik vor Beginn des 20. Jahrhunderts doch eher selten.
--- Ende Zitat ---
Vorsicht, sonst isser wieder beleidigt.


--- Zitat von: Utopist am 24.01.2008 | 14:42 ---Und wenn es mir von vornerein um anspruchsvolle Kompositionen geht, warum nicht gleich Bach, Schostakowitsch oder Mahler?
--- Ende Zitat ---
Oder Steven Wilson, Robert Fripp, Miakel Åkerfeldt, Chuck Schuldiner, Steve Hackett, Neal Peart, Maynard Keenan, Devon Graves, Dan Rock/ Brian McAlpine...
Alles Leute, die ausgesprochen anspruchsvolle Kompositionen geschaffen haben. Gibbet auch im Metalbereich (wenngleich von der Auzählung nicht alle dem Metal zuzuordnen sind). Allerdings orientieren sich die meisten davon nicht an klassischen Mustern ;)

Plansch-Ente:
@Hendrik: Zu sowas sag ich einfach mal nichts...

@Stormbringer: Natürlich gibt es solche Songs. Aber das zu pauschalisieren halte ich für falsch.

Crimson King:
Ja, Death Metaller benutzen *auch* klassische (oder sagen wir herkömmliche) Klangmuster. Vergleich das, was die so spielen, trotzdem mal mit True Metallern wie Iron Maiden, Manowar oder Savatage.

@Hendrik: du hast ja wirklich nen tauglichen Geschmack. ;)
Neil Peart hat meines Wissens allerdings getextet und nicht komponiert. Für die Musik waren vornehmlich Lee und Lifeson verantwortlich.

Stormbringer

Plansch-Ente:
Klar ist sowas bei melodischeren Bands weit verbreiteter...es ging mir einfach nur um die pauschalisierung...

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