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Ideenarmut Hollywood

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bolverk:

--- Zitat von: Selganor am  4.04.2008 | 12:20 ---Das Hollywood auslaendische Filme "kopiert" ist doch schon alt.

--- Ende Zitat ---

War ja nur ein Beispiel. Die Liste lässt sich natürlich noch fortsetzen.

Falcon:
mir hat Nummer5 besser gefallen als E.T :(

und nein, wir brauchen kein Remake. Ich stelle mir gerade ein C.G.I animierten garantiert ganz toll echt wirkenden Roboter zwischen den Schauspielern umherfahren vor. NEIN, BITTE NICHT! :puke:

das "cool, die haben den ja wirklich gebaut"-Feeling gehört einfach dazu. Hat ihn hier etwa jemand nicht versucht mit LegoTechnik nachzubauen ;) ?

Ich bin eigentlich ein BlockbusterGucker. Bitte nicht zu experimentell. Aber irgendwann ist gut.
Der letzte Film, den ich gesehen habe war Fluch der Karibik 3 (und das war ein scheiss Blender). Seitdem hat mich nix ins Kino gezogen.
Vor allem wenn man weiss, daß es eh in 3Monaten für 7Euro verramscht wird. Ich erwarte auch von Indy4 eine mittelschwere Katastrophe.
Sie können ja ruhig Geschichten Wiederholen aber die Hintergründe müssen andere sein, daß kann doch nicht so schwer sein. Ich glaube auch nicht, daß es so schwer ist abzuschätzen was die Leute so sehen wollen. Das Problem ist, daß sie versuchen ALLE ins Kino zu holen anstatt z.b. nur die Nerds zu bedienen (das wären schon Massen) aber die werden ja z.b. eher abgefertigt (siehe Fantasyfilme). Ein gut produzierter D&D Film wäre z.b. doch Null Risiko.

Ich hätte auch nichts dagegen wenn sie die Machart belassen würden. Wenn die Filme denn wenigstens WIRKEN würden wie 80er Streifen ginge es ja noch.
Fortsetzungen mag ich grundsätzlich lieber als Remakes. Von StirbLangsam4 hatte ich mir viel versprochen aber das war ja nur noch Kinderkacke ab 12. Eben nicht 80er.
Bitte Actionfans, Familien, kleine Junge Cliquen, PC Freaks, alle rein aber alle enttäuschen.


Es hat sich eine neue Art des Trashs entwickelt. Des überbezahlten, übelriechenden, untoten, unansehnlichen, überspritzen und Glattpolierten Trashs


in Riddick3 würd ich wohl gehen. Das war mal ein cooler Science-Fiction mit guten Ansätzen. Star Wars in düster. Aber der ist ja nicht mal angekündigt :(

Schliesse mich Kyle an, Fernsehen ist das Kino von Heute. Sollen sie doch verrecken, werden schon merken was sie davon haben. Irgendwann ist auch der dämlichste Idiot gelangweilt.

Ich ertwarte im Moment nur den Stargate-Arc of Truth DVD Release. Das ist schon traurig.

Dash Bannon:

--- Zitat von: Kyle Broflovski am  4.04.2008 | 12:14 ---Nein, sie werden nur nicht produziert, weil wahrscheinlicher Erfolg über kreativen und inhaltlichen Neuentwicklungen steht. Das es noch gibt, sieht man am amerikanischen Fernsehen mit seinen Serien. Dort wird derzeit das Neue geschaffen. ;)

--- Ende Zitat ---

echt jetzt?
die wollen Geld verdienen?
puh, das desillusioniert mich jetzt ein bisschen :D

und bei den Serien sollte man bedenken das da sicherlich auch ähnlich viel Mist produziert wird wie hierzulande..
aber wenn man 200 Serien produziert sind eben auch 2-3 gute dabei ;)

Falcon:
Das ist natürlich ein wenig scheinheilig. Ich kann mich noch gut erinnern wie man früher über jeden Blockbuster hergezogen ist "Ja, ganz gut aber dies und das hätte noch besser sein können usw..."

Und jetzt merkt man erst was man da hatte.

Vash the stampede:

--- Zitat von: Dorin am  4.04.2008 | 12:45 ---echt jetzt?
die wollen Geld verdienen?
puh, das desillusioniert mich jetzt ein bisschen :D
--- Ende Zitat ---

Jaja, deine Mudda! >;D



--- Zitat ---und bei den Serien sollte man bedenken das da sicherlich auch ähnlich viel Mist produziert wird wie hierzulande..
aber wenn man 200 Serien produziert sind eben auch 2-3 gute dabei ;)
--- Ende Zitat ---

Natürlich wird viel Mist produziert. Das habe ich auch nicht in Frage gestellt und anderes behauptet. Nur ist es so, dass das amerikanische Kino derzeit dem Fernsehen ins Sachen Innovationen und Neuentwicklungen hinterher hinkt. Was auch dazu führt, das immer mehr Schauspieler wieder zum Fernsehen wechseln. Wobei amerikanische Schauspieler damit so oder so weniger Probleme haben, als z.B. deutsche Schauspieler. Ist aber hier nicht das Thema. Unter dem Strich bleibt, dass das Fernsehen, zumindest bis zum Autorenstreik, frischer war, als das Kino.

Dazu kommen natürlich auch solche Sachverhalte wie die DVD, die dazu führte, das mehr Menschen Serien kaufen und somit auch anders konsumieren. Serien die über 20+ Episoden eine einzige, zusammenhängende Geschichte erzählen, sind keine Seltenheit mehr. Damit kann man ganz anders arbeiten.

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