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[KEAS] KEAS - Das Fantasy-Rollenspiel

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Falcon:
ich bin zwar nicht Auto (oder ein Auto) aber ich versuch es auch mal kurz zu erklären:

Die Zauber setzen sich aus Begrifflichkeiten zusammen (Elementen). Dazu gehören sowohl Funktion, Aspekt wie Ziel usw.  (ähnlich wie in ArsMagica, glaube ich).

Daraus bastelt man sich einen Zauber. Die Wortkombination muss für den Zauber, etwas ungeschickt im Buch "logisch" erscheinen, besser wärs gewesen einfach zu schreiben der SL muss es absegnen.

Jetzt stelle man sich ein Tortenmuster vor, die Elemente werden in bestimmte Tortenstücke (sie müssen durchnummeriert werden) eingetragen. Abhängig von der Elementzahl ist die Anzahl der Tortenstücke variabel. Die Mittelpunkte am Rand der beschrifteten Tortenstücke des Kreises werden nun alle mit einem durchgehenden Strich verbunden (z.b. als Pentragramm).

Ist das Symbol symmetrisch kann der Zauber gesprochen werden, ist er asymmetrisch müssen die Elemente verrückt werden. Dazu gibts ein paar "Verrückmanöver" (alle verdrehen, austauschen usw.), dies erhöht dann die Zauberschwierigkeit. Hat man wieder was symmetrisches gebastelt kann gezaubert werden.
Dann gibts so imho nette details wie, weiss und dunkle Magie, die sich anhand der Form des Musters ablesen lässt.
Dann gibts noch Zauberkreise, die  bestimmen wie weit ein Element vom Zentrum weg ist (hat dann auch irgendwie Einfluss auf die Schwierigkeit).

in einem Zauberbuch (Handout) kann der Magier nun rumkritzeln und rumprobieren welche Zauber er wie zusammensetzt und sie zu einem symmetrischen Symbol verücken muss um möglichst leicht seinen gewünschten Effekt zu erhalten. Dazu gibts natürlich sehr viele Möglichkeiten und wer sich länger damit beschäftigt ist eben der bessere Zauberer.

Wawoozle:

--- Zitat von: Traumtaenzer am 15.04.2008 | 19:33 ---Generell würde mich mal interessieren warum die Seite Dich an diese Dinge erinnert? Bzw. was man ändern sollte, damit sie das nicht mehr tut...

--- Ende Zitat ---

Mein Vorschlag wäre du guckst Dir mal http://de.wordpress.com/ an und holst dir dort ein Blog.
Im Prinzip würde das für deine Zwecke völlig ausreichen, du kannst deine Kategorien auf einzelnen Seiten unterbringen und evtl. auch noch sowas wie ein Designtagebuch oder eine FAQ führen (Material dafür hast Du ja jetzt zu genüge).

Und ob die Domain dann keas.wordpress.com oder www.keas.de.ms heisst ist doch eigentlich auch egal :)


--- Zitat von: Traumtaenzer am 15.04.2008 | 19:33 ---PS: warum reagierst Du eigentlich so aggressiv und ziehst Vergleiche zwischen Büchern und sexuellem Material, die beinahe beleidigend sind?

--- Ende Zitat ---

Nicht doch... das war doch nicht beleidigend gemeint, eher eine Anspielung von wegen Niveauanspruch.
Nix für ungut.

@Mods
Im übrigen frage ich mich in der Tat warum dieser Thread im Indie-Channel liegt und nicht im Schwarzen Brett.
Dieser Thread ist eindeutig Werbung.

Greifenklaue:
Ein Punkt, über den ich beim Lesen der bisherigen 5 Seiten gestolpert bin, der so noch nicht abgesprochen wurde.

Drei Zitate von Dir, Traumtänzer:

--- Zitat ---Weil es genau so ist, wie ich es für meine Bedürfnisse haben wollte und will.
--- Ende Zitat ---

--- Zitat ---Was spricht eigentlich gegen ein Charakter-Erschaffungssystem, das mehrere Stunden Zeit in Anspruch nimmt? (Von kompliziert kann hier übrigens keine Rede sein...)
--- Ende Zitat ---

--- Zitat ---Dazu kann ich nur sagen, dass ich erstens nicht arbeitslos bin und zwietens die Vorurteile gegenüber meinem Job bezüglich der Freizeitanteile nicht stimmen, wenn man es richtig machen will. Somit bleibt mir nicht wirklich viel Zeit dafür.
--- Ende Zitat ---


Find ich eigentlich schade. Du analysiert für Dich, wenig Zeit zu haben - so geht es hier wohl vielen Forenmitgliedern, die im Arbeitsleben stehen oder in der Spätphase des Studiums stecken (oder die Frühphase ernster nehmen als ich...), aber erwartest ein extremes Investieren von Zeit in Dein Spiel.


--- Zitat ---Eine "Sonderregel" für die Spieler lautet, dass sie die Charaktere verhinderter Mitspieler übernehmen und für die Dauer des Spielabends führen
--- Ende Zitat ---
Öhm, was machst Du, wenn dann in der Sitzung etwas mit dauerhaften Auswirkungen [jetzt mal von Tod abgesehen] für diesen fSC (fremdgespielten SC...) passiert - bzw. was sieht das System vor?
Wenn das System Charaktere mit besonderen Tiefgang schafft, ist es dann nicht besonders schwierig, dass sie an andere Spieler umverteilt werden?

Ansonsten: das was Du z.B. zum Lernsystem schreibst, ist ja durchaus interessant. Das Magiesystem scheint ja auch einige zu begeistern, das werd ich mir auch nochmal ausführlicher anschauen!!!

Ich wünsche noch viel Erfolg. Ich würde durchaus auch mal ne Proberunde spielen.  :o

Falcon:
Greifenklaue schrieb:
--- Zitat ---Find ich eigentlich schade. Du analysiert für Dich, wenig Zeit zu haben - so geht es hier wohl vielen Forenmitgliedern, die im Arbeitsleben stehen oder in der Spätphase des Studiums stecken (oder die Frühphase ernster nehmen als ich...), aber erwartest ein extremes Investieren von Zeit in Dein Spiel.
--- Ende Zitat ---
Das setzt du wohl vorraus, daß es ein bestimmtes Maß an Inhalt beim RPG zu erspielen gibt.
Manchen reicht es eben, wenn sie sich zum RPG Treffen nur eine Szene spielen oder bei einem Charakter wegen des Aufwands gerade mal die Sekundärwerte berechnen können um dann wieder nach Hause zu verschwinden, völlig egal was da wirklich gemacht wurde. Und das dann 3mal im Jahr. Im Laufe des Lebens kommt dann so ein Abenteuer zustande. Der Weg als Ziel sozusagen.
Mir ist das schon zu oft untergekommen als das mich das noch erschrecken kann.

Greifenklaue:

--- Zitat ---Mir ist das schon zu oft untergekommen als das mich das noch erschrecken kann.
--- Ende Zitat ---
Ja, gut, sowas gibt es in der Tat.

Um so ehrlicher müßte doch die Analyse der eigenen Bedürfnisse erfolgen.

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, mal Savage Worlds - ich erinnerte mich durch Deine Sig dran - auszuprobieren, da soll ja der Vorteil genau in dieser Zeitersparnis trotz taktischer Tiefe (neben anderen Vorteilen) geben.

OKay, das führt zu weit vom Thema weg.

Aber das ist mir beim Lesen der fünf Seiten so als dickes "?" übriggeblieben.

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