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[KEAS] KEAS - Das Fantasy-Rollenspiel

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Falcon:
schön zu hören, die Sig soll ja auch aufmerksam machen :)

aber Begründung für die offensichtliche Diskrepanz =>wenig Zeit zum schreiben, viel Zeit zum Spielen, würde mich aber auch mal interessieren.

Traumtaenzer:
Hallo und sorry, dass es so lange gedauert hat...

Zum Thema Zeit investieren - ja, natürlich setze ich sozusagen voraus, das man sich lange Zeit für die Charaktererstellung nimmt und somit ein bisschen Zeit investiert. Mag daran liegen, das wir keine Kurzstreckenrunden spielen sondern immer halbe Tage mit unserem Hobby verbringen... soll heißen, wenn wir uns Zeit dafür nehmen, dann aber richtig.

Zweiter Effekt - je mehr Zeit du mit deinem Charakter verbringst, um so leichter fällt eine Identifizierung mit dem Charakter. Das macht das Spielen von Rollen einfacher...

Aber natürlich geb ich dir Recht - in einer schnelllebigen Zeit zwischen WOW und Superfastfurious-P&P's ist KEAS nicht das richtige System. *g* Aber gut - vielleicht bin ich mit dieser EInstellung auch nur irgendwo in den 80ern hängen geblieben...

-----


--- Zitat ---Öhm, was machst Du, wenn dann in der Sitzung etwas mit dauerhaften Auswirkungen [jetzt mal von Tod abgesehen] für diesen fSC (fremdgespielten SC...) passiert - bzw. was sieht das System vor? Wenn das System Charaktere mit besonderen Tiefgang schafft, ist es dann nicht besonders schwierig, dass sie an andere Spieler umverteilt werden?
--- Ende Zitat ---

Warum sollte das schwierig sein? Wenn sich ein Charakter im Spiel ein Haustier zulegt oder einen Sklaven kauft, dann spielt er diesen ja auch... für dieses fremdspielen ist der Tiefgang ja nicht entscheidend - es sorgt ja nur dafür, dass die Charaktere nicht "plötzlich verschwunden" sind und der Spielleiter "entlastet" wird.

Ja, wenn etwas dramatisches passiert, dann sieht das System keine besondere Regel vor. Meintest du, dass der eigentliche Spieler dann Wahloptionen bekommen sollte - ja, diesen Nachteil nehm ich in Kauf, diesen nicht? *grübel* Gefällt mir auf den ersten Blick nicht, dieer Gedanke - aber vielleicht kannst du mir das schmackhaft machen.

Im Normalfall ist es so, dass der Charakter diese Auswirkungen leider trotzdem erleidet...

LG, TT

Traumtaenzer:

--- Zitat von: Falcon am 18.04.2008 | 12:26 ---p.s.: bei Magie auf Seite 389 hab ich ein Bild gefunden ! ;D

--- Ende Zitat ---

*lach* ja - sehr geil! ;)

Hast Du dir ein Exemplar besorgt???

Traumtaenzer:

--- Zitat von: Wawoozle am 21.04.2008 | 12:44 ---Nicht doch... das war doch nicht beleidigend gemeint, eher eine Anspielung von wegen Niveauanspruch.
Nix für ungut.
--- Ende Zitat ---

Ach, keine Angst - ich find's nur interessant, dass Du Dich da anscheinend so gut auskennst.

Oder kennst Du dich generell einfach gut aus?

Greifenklaue:

--- Zitat ---Zum Thema Zeit investieren - ja, natürlich setze ich sozusagen voraus, das man sich lange Zeit für die Charaktererstellung nimmt und somit ein bisschen Zeit investiert. Mag daran liegen, das wir keine Kurzstreckenrunden spielen sondern immer halbe Tage mit unserem Hobby verbringen... soll heißen, wenn wir uns Zeit dafür nehmen, dann aber richtig.

Zweiter Effekt - je mehr Zeit du mit deinem Charakter verbringst, um so leichter fällt eine Identifizierung mit dem Charakter. Das macht das Spielen von Rollen einfacher...

Aber natürlich geb ich dir Recht - in einer schnelllebigen Zeit zwischen WOW und Superfastfurious-P&P's ist KEAS nicht das richtige System. *g* Aber gut - vielleicht bin ich mit dieser EInstellung auch nur irgendwo in den 80ern hängen geblieben...
--- Ende Zitat ---
Also, ganz ehrlich, ich würde natürlich gern mehr Zeit in RPs investieren, kann es aber nicht. Das Problem ist ja jetzt nicht KEAS-exklusiv, im Gegenteil - auch bei DnD hab ich das Problem ( - weswegen ich sowas kurzes knackiges wie Ratten, Maddrax, FC, M20 etc. immert doller finde). Viel mir nur beim Lesen auf  :D


--- Zitat ---Warum sollte das schwierig sein? Wenn sich ein Charakter im Spiel ein Haustier zulegt oder einen Sklaven kauft, dann spielt er diesen ja auch... für dieses fremdspielen ist der Tiefgang ja nicht entscheidend - es sorgt ja nur dafür, dass die Charaktere nicht "plötzlich verschwunden" sind und der Spielleiter "entlastet" wird.
--- Ende Zitat ---
Ja, OKay. Aus der letzten Runde kenn ich es noch (DnD), dass der SL sich ab und an als Vertrauter gemeldet hat (ein Eichhörchen), das war auch immer ganz gelungen.


--- Zitat ---Ja, wenn etwas dramatisches passiert, dann sieht das System keine besondere Regel vor. Meintest du, dass der eigentliche Spieler dann Wahloptionen bekommen sollte - ja, diesen Nachteil nehm ich in Kauf, diesen nicht? *grübel* Gefällt mir auf den ersten Blick nicht, dieer Gedanke - aber vielleicht kannst du mir das schmackhaft machen.

Im Normalfall ist es so, dass der Charakter diese Auswirkungen leider trotzdem erleidet...
--- Ende Zitat ---
Also, ich weiß, dass es der eine so sieht, der andere so.

Bei uns ist es neulich so gewesen, dass ausgerechnet der SC des abwesenden Spielers (hatte sich sehr kurzfristig entschuldigt...) der Tod ereilte, der Rest überlebte knapp und das wurde von niemanden so als ideal empfunden, aber so akzeptiert. Sozusagen Teil des Gruppenvertrages (Intimekonsistente Gruppe mit allen Konsequenzen vor Ausfall der Spielrunde bei kurzfristiger Absage / bzw. bei einem abwesenden Spieler wurde trotzdem gespielt) [zur Erläuterung: die Gruppe konnte nur alle 6 (!) Wochen einen regelmäßigen Wochentermin für 3 Stunden finden, ja und wenn da dann einer kurzfristig absagt... (oder den Termin verdaddelt)].

Das ist natürlich ein besonders drastischer Fall, gibt ja auch weniger drastische Erlebnisse, die trotzdem einschneidend sind, wo der SC dabei war, der Spieler dann aber nicht.

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