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[KEAS] KEAS - Das Fantasy-Rollenspiel

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Traumtaenzer:

--- Zitat von: Skyrock am 15.04.2008 | 20:35 ---Wie kommst du darauf dass ich "Underdogs" keine Chance gebe? Ich bin bekennender FERAner, hier im Challenge aktiv und schreibe gerade eine Rezi für einen amerikanischen Small-Press-RPG-Entwickler, man kann mir also nicht nachsagen dass ich "Underdogs" keine Chance gebe.
--- Ende Zitat ---

Das habe ich ja auch gar nicht. :( Wieso verstehen mich hier so viele aktiv falsch? Will man mich hier falsch verstehen??

Hm... also gut: innovatives Würfelsystem mit Gauß'scher Normalverteilung, äußerst flexibles grafisches Zaubererstellungssystem, eben keine 5 Minuten Charaktere sondern Charaktererschaffung über Stunden und Tage (die dem Charakter eben diese besondere Note geben), ein blutiges und tödliches Kampfsystem, das nicht unbedingt besonders viel Stellungstaktik enthält, aber viele Möglichkeiten zur Beeinflussung eines Kampfes außerhalb der Stellungstaktik bietet. Eine hochesoterisch anmutende Philosophie, die das System wie ein Leitfaden durchzieht, ein vielleicht 8seitiger Charakterbogen...

Hey, noch Fragen? ;) Nebenzu nimmt sich das System nicht wirklich wahnsinnig ernst (spätenstens bei Fah sollten einem diesbezüglich doch die Augen aufgehen oder?? *g*)

Liebe Grüße,
TT

Berandor:
Hey, danke! Das hat auch meine Frage beantwortet.

Leider dank "hochesoterischer Philosophie" nicht mein Ding. (nicht nur, aber das springt ins Auge)

Aber damit kann man was anfangen und sich fragen, ob das den eigenen Vorstellungen entspricht.

Traumtaenzer:
*freu*

PS: nicht hochesoterische Philosophie sondern bitte hochesoterisch anmutende Philosophie! das macht nen gewaltigen Unterschied! ;)

LG, TT

Tele-Chinese:

--- Zitat ---Wenn KEAS ein Allzweck-Rollenspiel ist, was macht es besser als Gurps, D&D, usw.? Warum lohnt sich der Blick in das Regelwerk?

--- Ende Zitat ---
Wetten die Antwort lautet: Du kannst all das machen was du machen willst. Und Gurps musst du ja nicht gleich einmotten, aber einem Underdog sollte man doch die Chance geben. Und nicht meckern, ich habe einfach kein Geld um mein Hobbyprodukt professionell zu layouten oder Grafiken einzufügen. Aber der Charme steckt im Detail...Und überhaupt: Man kann alles spielen was man damit spielen will. Sogar Anhänger von Fah. Hey, also wenn das nicht zieht, dann weiß ich auch nicht.

Was fällt auf? Richtig, das ist alles viel zu schwammig, nicht toll beworben und kommt mit Gemeinplätzen daher, die zumindest mich abschrecken. Wenn man noch nichtmal in kurzen knappen Sätzen das Besondere, das Tolle, herausstellen kann, dann ist doch was nicht richtig. Und diese Unbequemen Fragen muss man sich hier gefallen lassen!
Im Übrigen würde ich die durchaus konstruktiven Vorschläge von 1of3 annehmen und mal die Personal 8 bzw. Power 19 beantworten. (Die Power 19 findet man auch hier im Forum. Und so dumm sind diese Hilfsmittel gar nicht)
Wenn man schon an diesen "einfachen" Fragen scheitert, hat man was falsch gemacht. (Zumindest aus Designer-Sicht).

Und ich störe mich im übrigen am Begriff der "wirklichen Figuren". Hey, wenn ich PTA spiele habe ich sowas wie richtige Figuren. Die haben sogar Tiefgang. Und ich muss dafür nicht jahrelang spielen um da Drifts oder Charakterentwicklung zu haben. Das kriege ich an einem Abend hin! Genauso wie bei Polaris. Das ist pures Drama, Baby!

Meine Maßstäbe sind einfach Rollenspiele die deutlich machen, was man mit ihnen anfangen kann. Das beantwortest du, Traumtänzer, nur unzureichend - oder für meinen Geschmack zu ausweichend. Ein Rollenspiel sollte meiner bescheidenen Meinung nach eine Anleitung darstellen, wie ich mit den Werkzeugen da drinnen (dem Inhalt) umzugehen habe. Ich will klare Richtlinien nach denen man sich richten kann. Was will ich mit einem Regelwerk, das verspricht es kann alles halten, darüberhinaus endkompliziert scheint und sich mir nicht so ohne weiteres Studium erschließt? Eben, genau: Nichts.

Da halte ich es doch lieber mit Savage Worlds: "fast, furious, fun". So sollte im Übrigen auch eine Vorstellung hier im Indie Channel aussehen.

Toast

Monkey McPants:
Och, ich weiß nicht, Toastbrot. Gerade der letzte Post beschreibt das eigentlich ganz gut: Klassisches Rollenspiel Marke "20 Jahre Eigenbau", hyper-komplex, für Tüftler und sonstige Wahnsinnige.

Auf jeden Fall genug damit ich weiß das es für mich nichts ist. Da muß man jetzt nicht noch extra Stress machen, zumindest wenn nicht direkt nach Feedback gefragt wird.

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