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Savage Worlds - Small Talk
Zwart:
Wenn man vorher nur Lebenspunkte kannte? Ja.
Vor allem weil Verletzungen so nur schubweise vorkommen.
Entweder der Schaden ist hoch genug um den Gegner zumindest angeschlagen zu bekommen oder es passiert regeltechnisch gar nichts.
Kardohan:
Es ist gewöhnungsbedürftig, gerade wenn man von Systemen mit Hit Points kommt, die im Grunde nur zwei Zustände kannten: Weniger HP (kein Effekt im Spiel) und Tot (0 HP).
SW führt nun graduelle Effekte ein, die man auch SPÜRT. Jedes -1 auf Agility und Strength (sowie zugehörige Skills), den Abzug auf Pace und die Erschwernis auf das Heilen verursachen ein ganzlich anderes Spielgefühl und verlangen eine komplett andere Taktik. Das ist SCHMERZLICH! Hier muss man von vorneherein auch die Fluchtoption mit einplanen, will man nicht elendig ins Gras beissen.
Ich kann schon verstehen, wenn man sich bei den ersten Runden SW nicht so sehr wie ein HELD fühlt, obwohl man schon von Beginn an mit Bennies und Wild Die viel mehr reissen kann, als in anderen Systemen als Newbie.
Ein HELD in SW-Settings beschreibt sich mEn nicht durch die Nehmerqualitäten und Fertigkeiten, sondern durch die Talente mit denen er eben HELDENHAFTE TATEN VOLLBRINGEN kann. Ein richtig gutes Charakterkonzept gibt einem Helden bei SW viel mehr Kompetenz, als es etwa Feats in D&D 3.x/Pathfinder tun. Da stehen immer noch die Fertigkeiten im Vordergrund! Hat man dort nicht jede Menge Fertigkeiten mit entsprechend hohen Werten ist man gearscht. In SW hat man auch mit ungelernten d4-2 und d4 Fertigkeiten eine gute Kompetenz, entsprechende Talente halt vorausgesetzt.
Wenn man SW mal eine Weile in verschiedenen Settings gespielt hat, wird man merken, das man hier sogar mehr HELD ist, als anderswo, denn hier haben selbst Anfänger nen dichten Brusthaarflokati.
;)
Dragon:
--- Zitat ---Ein HELD in SW-Settings beschreibt sich mEn nicht durch die Nehmerqualitäten und Fertigkeiten, sondern durch die Talente mit denen er eben HELDENHAFTE TATEN VOLLBRINGEN kann. Ein richtig gutes Charakterkonzept gibt einem Helden bei SW viel mehr Kompetenz, als es etwa Feats in D&D 3.x/Pathfinder tun. Da stehen immer noch die Fertigkeiten im Vordergrund! Hat man dort nicht jede Menge Fertigkeiten mit entsprechend hohen Werten ist man gearscht. In SW hat man auch mit ungelernten d4-2 und d4 Fertigkeiten eine gute Kompetenz, entsprechende Talente halt vorausgesetzt.
--- Ende Zitat ---
mmh vielleicht sollten/könnten wir mal darüber sprechen (ich weiß, das ist settingabhängig und so), was für euch einen guten, Anfängerchar bei SW ausmacht. Was darf z.B. auf keinen Fall fehlen, was ist besser, was schlechter geeignet?
Damit tu ich mich z.B. sehr schwer.
damit mein ich jetzt natürlich nicht eine ausgereifte Biographie und so, sondern schon harte auf dem Papier stehende Fakten :D
Spencer:
--- Zitat von: Dragon am 9.12.2010 | 01:11 ---Was darf z.B. auf keinen Fall fehlen, was ist besser, was schlechter geeignet?
--- Ende Zitat ---
Das einzige was wohl 95% der Charakter in 95% der Settings haben sollten, ist Kämpfen auf W4 oder mehr.
Also selbst für nen alten Professor lohnt sich der Kämpfen W4 meistens, da die Parade durch ihn um 2 steigt, was ein enormer Unterschied ist.
Darkling ["beurlaubt"]:
@Dragon:
Wenn du schon weißt, dass das in höchstem Maße Setting-, Gruppen-, Kampagnen- und vom eigenen Geschmack abhängig ist, kannst du deine Frage dann bitte noch ein wenig schwammiger und ungenauer formulieren? ;)
Dazu kann ich übrigens nur sagen, dass ich mich echt drauf gefreut habe und nun sehnlichst hoffe, dass bald ein reines Pdf verfügbar sein wird, bei dem ich dann zuschlagen werde.
Ich befürchte zwar schon ein wenig, dass manches durch die Freebies bereits bekannt ist (Favors, kinship...), aber die Verwaltung von Landgütern oder Ähnlichem mittels F!F!F!-Regeln reizt mich schon sehr!
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