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[Film] Harry Potter and the Half Blood Prince
Bluerps:
Ich versteh die Verständnisprobleme nicht. wtf? Ich hab das Buch (wie die restlichen der Reihe) auch nicht gelesen und hatte kaum Verständnisprobleme.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Es ist auch mehr passiert als das Dumbledore getötet wurde: z.B. wurde Draco ein Death Eater (und wurde nicht glücklich damit), Snape hat den Schwur geschworen (und sich als Death Eater zu erkennen gegeben), es wurde erklärt warum Voldemort wieder auferstehen konnte und wie man das verhindern kann und es gab Details wie die Zerstörung des Hauses der Weasleys oder das die Pärchen so langsam zueinander finden.
Bluerps
Falcon:
waren vorgestern drin und habe das Buch nicht gelesen.
Extrem tranig, langatmig, unverständlich und einschläfernd. Ausserdem waren die Sitze unbequem, was die Sache zur Qual gemacht hat.
Für mich der schlechteste der Serie. Der Abwärtstrend ab Film 4 setzt sich damit konsequent durch.
Man hat nie das Gefühl, daß irgendetwas passiert und man hat den Eindruck, daß eigentlich wichtige Elemente zugunsten dieser (halbgaren) Teenie Liebeleien gekürzt wurden.
Die "Bedrohung" wird zu keiner Sekunde handfest dargestellt, ständlich ploppen Figuren auf die man noch nie gesehen hat, ohne, daß sie erklärt werden. Der Metaplot war absolut belanglos. Der Aufhänger, ohne Wissen des Buches bestand darin, wem dieses komplett unwichtige Buch gehörte. WEN interessiert das denn, wenn man Ende des Films Die Schule in Schutt liegt?
Im Grunde schleichen alle Hauptpersonen in der Gegend herum während die Totesser den Untergang von Hogwarts planen.
Aufgelöst wurde der Film dann durch die DeuxEx Machina des Zaubertranks, da die Hauptpersonen bis dahin NICHTS erreicht haben, Harry Freunde waren noch nicht einmal beteiligt. Der Film hat nur sehr wenig erzälht und trotzdem wagen sie es diverse Szenen mehrmals zu zeigen. Wenn ich an Harry Potter6 denke, denke ich an Melfoy (Malfoy, Mellfoi...), wie er immer wieder und wieder durch die Gänge schleicht und Obst in einen Schrank legt. Diese Szene gibt den gesamten Film wunderbar wieder.
Alles wirkte so "wir tun jetzt mal so als wären wir ernst und düster".
von unsäglich inkonsequenten Szenen (die Supermagier sind nicht in der Lage das Haus der Weaslies zu löschen und zu reparieren - Harry kann kein Wasser in einer Muschelschale entstehen lassen - Dumbledore kann sich offensichtlich nur teleportieren wenn es der Story in den Kram passt) wollen wir ja gar nicht erst anfangen.
habe gerade gesehe, daß HarryPotter2 (vielleicht der Beste) genau so lange läuft, mir aber nur halb so lange vorkam.
Arianna:
Habe den Film mittlerweile zweimal gesehen. Ich bin absoluter Fan der Harry Potter Bücher und deshalb mit jeder Verfilmung seit der ersten ziemlich skeptisch. Ich selbst fand den sechsten Film den bisher besten. Es gab im Grunde drei Handlungsstränge des Buches, die verfolgt wurden.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)1. Draco Malfoys Versuch, Dumbledore zu töten
2. Die doch etwas seifenoperhaftigen, aber trotzdem unterhaltenden Liebesbeziehungen
3. Die hauptsächlich als Vorbereitung des 7. Films/Buches dienenden Einblicke in Tom Riddles/Lord Voldemorts Vergangenheit.
Im Film musste natürlich ein Fokus gesetzt werden, und das war hauptsächlich Punkt 1. Bei den Rückblicken wurde kräftig gespart und nur das für den sechsten Band absolut notwendige reingepackt. Ich nehme an, das haben sie sich thematisch für den 7. Film aufgespart, da sie durch die 2-Teilung des Films ja dort mehr Platz zur Verfügung haben. Die anderen beiden Stränge waren zwar gekürzt, aber nach meinem Dafürhalten nicht so, dass sie das Feeling des Buches in irgendeiner Weise verfälscht hätten. Den Kampf am Ende hätte ich mir vielleicht auch im Film noch gewünscht, aber so wurde der Fokus nicht wesentlich vom Tod genommen, dessen Stimmung so besser rüberkam.
Ich kann aber durchaus diejenigen verstehen, die das Buch nicht kannten und daher den Film als unverständlich empfanden. Ich habe während des Schauens versucht, ihn auch aus dieser Perspektive zu beurteilen und hatte auch das Gefühl, dass er für Außenstehende unverständlich sein könnte. Bleibt zu hoffen, dass gerade die Sache mit Voldemort im 7. Teil dann noch deutlicher gemacht wird, aber alles in allem trotzdem ein toller Film.
--- Zitat von: Tudor the Deadish am 23.07.2009 | 13:01 ---
--- Zitat von: Selganor am 22.07.2009 | 18:52 ---BTW: Wer sollte denn die Person rechts von Dumbledore in dieser Szene (nicht McGonagall, auf der anderen Seite) sein?
--- Ende Zitat ---
Vielleicht Raue-Pritsche?
--- Ende Zitat ---
Professor Sinistra vielleicht?
bolverk:
--- Zitat von: Uebelator am 23.07.2009 | 12:58 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Die scheinbar relevanten Infos in diesem Film beschränkten sich auf:
-Bösewichter schleichen sich per Beam-Schrank ein
-Bösewichter töten Dumbledore
Mehr wirklich relevante Handlung konnte ich nicht entdecken und daher hab ich mich hinterher gefragt, warum man so ein popeliges Krümelchen Story in rund 3 Stunden erzählen muss. 45 Minuten hättens dafür auch getan. ;)
--- Ende Zitat ---
Ich meine mich zu erinnern, dass es in dem entsprechenden Buch auch nicht mehr relevante Handlung gab. Gefühlte 5000 Seiten passiert nix, dann kommen ganz überarschend doch noch 50 Seiten Action, und man fragt sich warum das Buch überhaupt so dick gewesen ist :P.
Sir Mythos:
Die eigentlich Handlung des Buches ist auch relativ beschränkt.
Ich fand den Part mit dem Halbblut-Prinz schon im Buch etwas Knapp, für den Film... naja, man musste sich halt an den Titel halten. ;D
Aber sowohl das Buch als auch der Film bereiten gut auf Teil 7 vor, denke ich.
Ich fand den Film gut, kannte aber auch das Buch. Wenn man das jedoch nicht kennt (oder auch das Buch kennt, aber Teil 7 nicht), dann kann einen der Film schon mal etwas verwirren.
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