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[erzählt mir von] Privat Eye RPG

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Arkam:
Hallo zusammen,

ich habe das Abenteuer jetzt durchgelesen. Es ist sehr nett gestaltet, wie schon gechildert aber allgemein verwertbare Hinweise enthält es nicht.
Die Anmerkungen zum Schreiben eigener Abenteuer sind für einen Spielleiter der nicht sehr viel Zeit investieren kann wenig hilfreich.

Mir scheint das man bei Privat Eye am besten fertige Abenteuer spielt. Die Lage erinnert mich ein wenig an das Cthulhu RPG bei dem die historische Situation ja auch immer eine große Rolle spielt und gemessen an diesem Standard eigene Abenteuer schweirig zu schreiben sind.

Gruß Jochen

jafrasch:
Im Magazin "Der Ruf" #6 steht iirc etwas brauchbares zu Detektivabenteuern drin...

Arkam:
Hallo jafrasch,

nur für den Fall der Fälle liefere ich mit http://www.der-ruf.de/ noch Mal den Link nach.
Der Artikel ist wirklich durchaus interessant aber es geht um das spielen eines Detektivabenteuers und nicht um das Schreiben.

Damit diese Diskussion auch alle erreicht die an Detektivabenteuern aber nicht unbedingt an Privar Eyes interessiert sind werde ich Mal einen Extrathread aufmachen.

Gruß Jochen

Arkam:
Hallo zusammen,

so unter http://tanelorn.net/index.php/topic,7923.0.html wurde schon über detektivabenteuer nachgedacht.
Ich habe den Thread dann Mal mit meinen Gedanken zum Thema wiederbelebt.

Gruß Jochen

Bad Horse:
Als Quellenband für viktorianisches England lohnt es sich auf jeden Fall, da es sich erstmal an die Fakten hält und keinen übernatürlichen Firlefanz oder spekulative Alternativ-Zeitlinien präsentiert. Es ist viel über Alltagsleben geschrieben (Turnürchen, irgendwer  ;)) und kleine Randnotizen mit Londoner Seltsamkeiten.  ;)

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