Pen & Paper - Spielsysteme > D&D4E
Eure Meinung: D&D4 als Nachfolger von D&D1-3
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Tantalos-Tim am 6.02.2009 | 11:28 ---Ich finds schön, wie aufmerksam Du liest. Ich habe gar keine Seite genannt, oder. Und es war tatsächlich für beide Seiten gemeint.
--- Ende Zitat ---
Stänkerst trotzdem rum....
Wormys_Queue:
Meine bevorzugten Klassen in 3.5 sind übrigens Barde,Kleriker und kämpfer. Ich mag die 4E trotzdem nicht. Und nu?
--- Zitat von: General Kala am 6.02.2009 | 11:11 ---Wahrscheinlich meinst Du eigentlich, dass Du die einzigartigen Regelmechanismen der verschiedenen Klassen vermisst.
--- Ende Zitat ---
So gehts mir z.B.. Wozu überhaupt Klassen, wenn die sich nicht so deutlich wie nur irgend möglich voneinander unterscheiden? Dann doch lieber Baukastensysteme, die mir einfach nur die Bausteine hinstellen und es mir dann überlassen, wie ich diese zusammensetzen will.
--- Zitat von: Tantalos-Tim am 6.02.2009 | 11:21 ---Ich weiß agr nicht warum man hier soviel Mühe darauf verwendet, Menschen zu überzeugen, die seit 6 Monaten eh die gleichen Argumente haben und sich auch gar nicht auf ersthafte Diskussion aus sind, sondern ihre Meinung haben und damit glücklich sind.
--- Ende Zitat ---
Keine Ahnung, ob das deine Absicht war, aber geiler Rundumschlag, mit dem Du mindestens so viele 4e-Spieler wie 3.5-Spieler triffst. ;D
edit:ich sehe, es war Absicht ^^
Ariadne:
--- Zitat von: Thalamus Grondak am 6.02.2009 | 09:20 ---Sich aus mehreren Argumenten eines Rauszusuchen und dann zu sagen, die Ablehnung liege vor allem daran, ist schon etwas schwach, oder?
Ariadne hat IMHo ziemlich deutlich geschrieben was ihr nicht gefällt, und der Spellcaster war nur ein Punkt.
Das da noch sowas stand wie "Alle Freiheiten die in D&D3 dazugekomemn sind wurden wieder gecancelt" überliest man da mal gerne wenns nicht in die Argumentation passt.
--- Ende Zitat ---
Danke! Klar kann ich die Abschwächung der Caster leiden, wie Fußpilz, aber wenn das mein EINZIGES Argument wäre, könnte ich mich GANZ VIELLEICHT sogar damit irgendwie abfinden. Wie gesagt, mein Hauptargument ist das Fehlen von Individualität und Freiheit, DIE Neuerung von D&D 3 schlechthin, was mich ÜBERHAUPT bewogen hat, AD&D den Rücken zu kehren. Wenn die 4E auch nur EIN ÄHNLICHES Argument hätte, was mich überzeugen würde, aber Gleichschaltung, fixe Rollenverteilung, Freiheitsverlust, Caster-Crippling UND Battlemap-Fokussierung sind für mich fünf gleichwertige Argumente dagegen. Da muss die 4E erstmal was bieten, um DIESE ganzen Nachteile mehr, als nur aufzuwiegen (selbst bei für mich gleichwertigen Systemen bleibe ich bevorzugt beim Alten)...
killedcat:
--- Zitat von: Enpeze am 5.02.2009 | 21:54 ---Allerdings nehme ich an, Du hattest noch nicht das Vergnügen es zu spielen oder?
--- Ende Zitat ---
Nur ein Testspiel. Ging in die Hose, ich glaube auch, wir haben es nicht richtig gespielt. Ich finde das System furchtbar.
--- Zitat von: Enpeze am 5.02.2009 | 21:54 ---Und was ist eine "Nachkaufdissonanz"??
--- Ende Zitat ---
Ich habe bereut, das Spiel gekauft zu haben. Es tut mir um das gute Geld leid.
--- Zitat von: Enpeze am 5.02.2009 | 21:54 ---Das kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Willst Du uns hier weismachen, daß z.B. ein Abenteuer mit Schwerpunkt Politik statt Kampf nicht oder nur ungenügend mit einem von Dir oben genannten Systemen spielbar ist?
--- Ende Zitat ---
Nein, ich will sagen, dass bei besagten Systemen - genau wie bei D&D4 - der regelseitige Schwerpunkt auf Kampf oder Action liegt. So wie man z.B. mit Savage Worlds auch Spiele mit Schwerpunkt auf Politik spielen kann, so kann man es auch mit D&D4. Es geht, aber das System tut wenig um das zu fördern. Action steht im Vordergrund.
Selganor [n/a]:
Dazu mal eine Nachfrage: Welche (normalen - ich meine jetzt nicht irgendwelche "Mini-Systeme" die extra dazu gemacht wurden das zu machen) Systeme foerdern denn Intrigen, Politik, ...? (Antwort kann auch gerne Thema eines eigenen Threads sein)
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