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Eure Meinung: D&D4 als Nachfolger von D&D1-3

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6:

--- Zitat von: Wormys_Queue am  6.02.2009 | 11:33 ---So gehts mir z.B.. Wozu überhaupt Klassen, wenn die sich nicht so deutlich wie nur irgend möglich voneinander unterscheiden? Dann doch lieber Baukastensysteme, die mir einfach nur die Bausteine hinstellen und es mir dann überlassen, wie ich diese zusammensetzen will.

--- Ende Zitat ---
Rate mal von wem ich das Argument kenne und wieso ich es verstanden habe. ;)
Ich persönlich finde die Gleichschaltung der Klassenregelsysteme als Wohltat. Genauso sehe ich den Vergleich zu anderen Baukastensysteme als irreführend. Der große Vorteil von 4e ist, dass eigentlich jeder Neuling mit dem PHB einen Charakter auf verschiedenen Stufen erstellen kann, ohne erst lange Zeit in die Bücher schauen zu müssen.

Greifenklaue:

--- Zitat ---wenn man sich wenigstens mal auf die wirklichen Kritiken an D&D4 konzentrieren könnte, von denen das Spiel profitieren würde.

Das Problem ist, wie Drudenfusz schon andeutete, zu viele Leute, die zu wenig Ahnung von D&D4 haben, kritisieren es. Das scheint immer wieder durch.
--- Ende Zitat ---
Die haben das wenigstes schonmal gespielt, bei Pathfinder muss man mit Leuten rumdiskutieren, die noch nichtmal das Gratis-pdf kennen...  ;D

[Steilpass angenommen unddirekt verwandelt, sorry dafür.  ~;D]


--- Zitat ---Ich weiß agr nicht warum man hier soviel Mühe darauf verwendet, Menschen zu überzeugen, die seit 6 Monaten eh die gleichen Argumente haben und sich auch gar nicht auf ersthafte Diskussion aus sind, sondern ihre Meinung haben und damit glücklich sind.
--- Ende Zitat ---
Ich glaube, dass ist des Pudels Kern. Beide Seiten haben mittlerweile die Meinungsfindung abgeschlossen. Es ist vollkommen in Ordnung, keins der beiden, das eine, das andere oder beide zu mögen. Beide haben sicherlich ihre Pro, wie auch ihre Contraseiten. Ehrlich  :ctlu:

6:

--- Zitat von: Thalamus Grondak am  6.02.2009 | 13:06 ---Hier müsste es irgendwo einen Thread von mir zum FeyStep geben....

--- Ende Zitat ---
Das war die Realismusdebatte. Da könnten wir dann auch mal über die HPs diskutieren und ab welcher Stufe ein Fall aus jeder Höhe einem Katzensprung gleicht. Und zwar in JEDER D&D-Edition...

Asdrubael:
ich finde die Formulierung Gleichschaltung hier im Thread vollkommen daneben  :q

6:

--- Zitat von: JS am  6.02.2009 | 13:01 ---ein problem ist aber auch, daß man sich von zuvielen fans der 4e plötzlich anhören muß, man hätte keine ahnung oder sei eben zu doof, um die 4e auch so toll zu finden wie sie. besonders bitter stößt das dann bei ehemaligen fanboys der 3.5 auf, die plötzlich all das schlechte, finstere und schlimme an der 3.5 entdecken, was früher vehement verteidigt wurde und die 4e nun als einzig wahres rollenspiel endlich ausgemerzt hätte.

--- Ende Zitat ---
Da mir das von einem anderen User des öfteren vorgeworfen wurde:
Ich habe 3.5 toll gefunden, weil ich damit gelernt habe eine Battlemap einzusetzen und weil sie AD&D2 endlich einigermassen repariert haben. Meine zwei Kritikpunkte an 3.5 waren schon immer Save-Or-Die-Effekte und Highlevel-Spiel. Später kam dann noch dazu, dass das Abenteuererstellen auf höheren Stufen unheimlich viel Aufwand bedurft haben. Das bedeutet NICHT, dass D&D3.5 kein gutes Rollenspiel ist. Nur sind aus meiner Sicht sowohl Pathfinder als auch 4e besser.

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