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Eure Meinung: D&D4 als Nachfolger von D&D1-3

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Greifenklaue:

--- Zitat von: Scorpio am  6.02.2009 | 22:31 ---Per Spielleiterentscheid. Oder aber das "beliebte" Ausdiskutieren, wer wo steht und wer wen wie angreifen kann. Ne, da nutze ich lieber eine Battlemap...

--- Ende Zitat ---
Ich auch  :D

Aber es klappt erstaunlich flüssig. Meist herrscht Einigkeit, da wir ja den Raumplan freigepinselt* haben... Wenn nicht ist es SL-Entscheid, kam beim letzten Mal nicht vor - aber genau deswegen schätze auch ich die Battlemap  :D



*


PS.: Vorteile der Battlemap, schöner Blogartikel hierzu.

bolverk:

--- Zitat von: Commandanté Donner am  6.02.2009 | 22:19 ---[...]und eine spielt tatsächlich komplett ohne Battlemap. Es geht.
--- Ende Zitat ---
Dies habe ich nie angezweifelt.


--- Zitat ---[...]recht fair[...]
--- Ende Zitat ---
Ich habe es lieber 'fair' statt nur 'recht fair'.


--- Zitat von: Scorpio am  6.02.2009 | 22:31 ---Per Spielleiterentscheid. Oder aber das "beliebte" Ausdiskutieren, wer wo steht und wer wen wie angreifen kann. Ne, da nutze ich lieber eine Battlemap...

--- Ende Zitat ---
Das haben wir auch lange so gehandhabt. Aber eigentlich will ich dahin nicht mehr zurück. Auf jeden Fall nicht bei D$D.

Greifenklaue:

--- Zitat von: bolverk am  6.02.2009 | 23:58 ---Ich habe es lieber 'fair' statt nur 'recht fair'.

--- Ende Zitat ---
Im Zweifelsfall kann man "weniger fair" (im Sinne von weniger transparent) auch über den Spielleitenschirm einbringen. Oder spontane Werteanpassung.

Aber ich glaube, wir sind hier völlig einer Meinung  :D

Enpeze:

--- Zitat von: Selganor am  6.02.2009 | 12:35 ---Dazu mal eine Nachfrage: Welche (normalen - ich meine jetzt nicht irgendwelche "Mini-Systeme" die extra dazu gemacht wurden das zu machen) Systeme foerdern denn Intrigen, Politik, ...? (Antwort kann auch gerne Thema eines eigenen Threads sein)

--- Ende Zitat ---

Gute Frage. Ich würd meinen BRP (das System welches auch von CoC verwendet wird) unterstützt es zwar nicht direkt, aber dafür aufgrund seiner Tödlichkeit im Kampf indirekt. Kampf ist für die Spieler deshalb in diesem System stets ein extremes Riskiko auch dabei draufzugehen. Deshalb kämpfen wir nicht 3x pro Abend wie in anderen auf hirnlose Action getrimmten Systeme üblich, sondern ein Kampf ist etwas besonderes (vielleicht alle 2-3 Abende mal einer). Der Rest ist Charakterdarstellung und Story gewidmet. (die ich als SL oft mit einem anderen Thema wie Politik oder Intrigen garniere) Allerdings direkt fällt mir kein wirklich auf Politik spezialisertes Regelsystem ein.


--- Zitat von: Thalamus Grondak am  6.02.2009 | 18:09 ---Ja, wenn du das veruchstest zu sagen, dann stimme ich Dir zu. Letztendlich ist jedes Spiel geschmackssache, da es anders als ein schnellerer und in allen Punkten leistungsfähigerer PC eben nicht nur über objektive, sondern eben auch subjektive Eigenschaften verfügt.
--- Ende Zitat ---

Daß Rollenspielsysteme Geschmackssache sind, stimmt sicher. Ist so wie bei pinkfarbenen Unterhosen. Nicht jedem gefällt das. In diesem Sinne sehe ich auch D&D vs.1-3.5. Diese Versionen kann man mit noch als Rollenspiel erkennen. Sie sind für mich nur bedingt spielbar wegen der Klasseneinschränkungen und der teilweise unnötig aufgeblasenen Komplexität, aber doch noch Rollenspiel.

Aber 4e ist eine andere Kathegorie. Ich glaube, die meisten "4e ist trotzdem ein Rollenspiel" Befürworter fallen einfach auf das Label "Rollenspiel" herein, welches WotC dieser neuen D&D Version verpaßt hat, ohne zu hinterfragen, ob es denn wirklich eines ist. Den Rest der Zeit verbringen sie sich das Spiel zurechtzubiegen (dann kommen so typische Scheinargumente wie z.b. "für Rollenspiel braucht man keine Regeln" :)) statt gleich ein richtiges Rollenspiel zu verwenden.

Ist ähnlich wie bei den Computerrollenspielen. Die werden von ihren Fans und den Marketingleuten auch als "Rollenspiel" bezeichnet, obwohl ich sie nicht als solches bezeichnen würde.


Falcon:
Enepeze schrieb:
--- Zitat ---Aber 4e ist eine andere Kathegorie. Ich glaube, die meisten "4e ist trotzdem ein Rollenspiel" Befürworter fallen einfach auf das Label "Rollenspiel" herein, welches WotC dieser neuen D&D Version verpaßt hat, ohne zu hinterfragen, ob es denn wirklich eines ist. Den Rest der Zeit verbringen sie sich das Spiel zurechtzubiegen (dann kommen so typische Scheinargumente wie z.b. "für Rollenspiel braucht man keine Regeln" Smiley) statt gleich ein richtiges Rollenspiel zu verwenden.
--- Ende Zitat ---
*kräftig anfeuer* JA, bitte mehr davon. Das ist genau das Zeug, daß wir lesen wollen. So bleibts unterhaltsam.

Ich denke man lehnt sich wirklich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt D&D3.5 ist kein richtiges Rollenspiel, insofern @Topic, die Nachfolge wird gut angetreten.

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