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Eure Meinung: nWoD als Nachfolger der oWoD

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Teylen:
Ja, mir geht es eigentlich nur um das Setting.
Nun und tatsaechlich nur um das Setting bzw. das Konzept weil gerade was das Wuerfelsystem betrifft hat die oWoD, meiner Meinung nach, nicht das einfachste, verstaendlichste Kampfsystem und hier wie da Balancing Probleme die doch ueber "Die Welt ist nicht fair" hinaus gehen.

Die thematische Aufbereitung habe ich zudem nicht als problematisch empfunden. Das heisst weder im Grundregelwerk noch in den mir bekannten Clansbuecher.
Gut das GRW koennte strukturell besser sein (Inhaltsverzeichnis, Sortierung von Inhalten) und teilweise wuenschte ich die Publikationen waeren an einigen Punkten konkreter, aber thematisch ist es ansprechend und auch fuer die Spielrunde verwendbar.
Das heisst ich finde z.B. das CB Giovanni als Spieler wie SL eine echte Bereicherung und es geht soweit das sich andere Mitspieler zu der Behauptung hinreissen lassen die Clans waeren ohne das entsprechende Buch nicht spielbar.

Den Punkt mit den Institutionen verstehe ich nicht ganz. Gerade wenn man die CBs hinzunimmt eroeffnen sich den Spieler neben der vermeintlichn J/N Entscheidung doch weitere Optionen - das heisst es wird ihm gar mit der Kelle uebergezogen sich neben Loyal / Nicht Loyal, Sekte usw. weiter zu praezisieren.

Der Metaplot, gerade da er sich durch alle Publikationen zieht, halte ich fuer modular. Schliesslich kann man schlecht alles haben oder will das ein oder andere nicht. Wenn man z.B. den Vertrag von Milan aus dem Giovanni CB ein beziehen will, muss man nicht auch den 6.ten Mahlstorm nehmen, man kann sich dann entscheiden das CB Ventrue aussen vor zu lassen, das Ravnos in Indien frittiert wurde aber die Gangrel noch in der Camarilla sind. Und so weiter.
Plus Anpassungen wenn es einen beliebt.
Daher ist es mehr wie ein Wunschkonzert mit vorgeschlagner Set-Liste, finde ich.

Horatio:
.. wegen "thematischen Inhalt": Ich mein da nicht wie sie es aufbauen, sondern was mir gegeben wird an Ideen und Konzepten die mein Spiel bereichern. Bspw. das Clanbuch Ventrue war in dem Bereich minimalst. Das war einfach nur Fiction aber fast nichts an Konzepten da.. maximal ein wenig Fluff.

Teylen:
Naja ich mag die Ventrue als Clan nicht so, aber Spiel technisch bekommt man doch, wenn ich das CB richtig in Erinnerung habe:
 - Agoge, Und Sachen rund um die Ausbildung
 - Traditionsbezug, Kapitalisten die keine Technik moegen
 - Dignitas, Fuer die die es brauchen
 - Club Sachen, Schach Clubs und so. Fand ich nicht so bemerkenswert aber eine Spielerin doch recht cool als sie es entdeckte.

Dazu den ueblichen History Fluff und Erklaerungen wieso die Ventrue nicht im alten Rom die Cesaren guhlten und sowas. Nun und der uebliche Fluff zur Clansschwaeche und so.
Die Char Konzepte waren dann sogar aussergewoehnlich .. bizarr XD
(Zumal ich nicht sehe wie ein Ventrue Diablerist mit der Clansschwaeche geht und ein Teil der Konzepte gefuehlt munter das zuvor erzaehlte mal kurz wieder umtrat ^^; )

An das CB Giovanni kommt es zwar nicht ran, aber ist, denke ich, okay.

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