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Problem mit der Gleichförmigkeit von körperlichen und geistigen Konflikten
Funktionalist:
Und die einzelnen Faktoren (Ruhm, Gewalt...), die man hat wirken sich auf den AnfangsSelbstvertrauenwert aus.
Der berühmte Held, der sich gerade moralisch im Recht fühlt und noch körperlich überlegen ist (+2) streitet sich mit dem König über die ANzahl der Jungfrauen...
halte ich für interessant.
@€dit:
Bobas Idee ist auch interssant. :d
grasi:
Die Sache mit dem Stand/Status/Reputation würde sich ja eher auf die Probe selber ausschlagen. Ein Einschüchterungsversuch bliebe ja vom Stand eher unberührt.
--- Zitat ---Vielleicht so etwas wie "Confidence"?
Zu Beginn bei jedem meinetwegen auf 0
Gewonnener "geistiger Konflikt" -> Confidence +1
Verlorener "geistiger Konflikt" -> Confidence -1
Min / Max Confidence = Min / Max Waffenmali / -boni
--- Ende Zitat ---
Der SEELE Wert von dem der Schaden abgezogen wird, gibt an wieviele Würfel man weiterhin für Proben in einen Bereich verwenden kann. Da gibt es also schon eine Schwächung. Eine zweite wäre zuviel.
--- Zitat ---Na ja, situativ muss es schon sein, man kann es aber genauer definieren. Ich hatte bei BARBAREN! das gleiche Problem beim Werben. Dort gibt es z.B. für die Zurückweisung verschiedene "Stufen" wie 1) einfache Zurückweisung, 2) Spott oder Kränkung, 3) öffentliches Bloßstellen (hab's nicht ganz genau im Kopf wie es jetzt in der finalen Version heißt, aber so in etwa).
--- Ende Zitat ---
Also eine Art Waffentabelle für Argumente? Keine schlechte Idee, wobei es schwierig sein wird, weil wir ja so viele Möglichkeiten der sozialen Konflikte haben. Beispielsweise ist ja auch Verführung ein Konflikt.
grasi:
--- Zitat ---Der berühmte Held, der sich gerade moralisch im Recht fühlt und noch körperlich überlegen ist (+2) streitet sich mit dem König über die ANzahl der Jungfrauen...
--- Ende Zitat ---
Sozusagen ein situativer Bonus ... ja, keine schlechte Idee, wobei das natürlich wieder in die Willkür-Ecke geht. Schwierige Sache das ...
Falcon:
wieso auf die Probe selber?
Mein Vorschlag war eher, auch wenn das jetzt scheinbar Bobas geworden ist:
Körperlicher Schaden = Netto-Erfolge + Fertigkeitswert + Waffenbonus - Konstitution des Gegners.
Geistiger Schaden = Netto-Erfolge + Fertigkeitswert + Reputation/Status/passendes - Willen des Gegners.
natürlich muss man das flexibel halten. Aber eine Waffe kann einem ja auch aus der Hand geschlagen werden.
Monkey McPants:
Stolzes "Dirty World" macht das ja IMO ganz nett: Dort gibt es ein einheitliches Konfliktsystem und dazu gehört auch ein einheitliches "advantage" System das man sowohl auf Waffen, Überaschung oder "Higher Ground" als auch auf Geheimnisse usw. anlegen kann.
Während dir also eine zerbrochene Bierflasche oder die Offenbarung das du weißt das der andere immer wieder mal Bürozeug mitgehen läßt nur einen kleinen Vorteil verschaft (+1 Würfel oder +1 Breite) hilft dir die Maschinenpistole oder die Urkunde die beweist das das Mordopfer in Wirklichkeit die Tochter des Gegenübers war schon deutlich mehr. (+3 Würfel oder +3 Breite)
Klar hat das natürlich auch eine subjektive Qualität, aber IME funktioniert sowas ziemlich gut wenn man einen Schritt weg von "SL entscheidet alleine" hin zu "Gruppe entscheidet gemeinsam" geht.
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