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Kooperativer Weltenbau als Forenspiel

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Imago:
Sagen wir mal so ... sobald wir eine sandfressende Wüstenkultur haben müssen wir uns die Frage noch einmal stellen. Ansonsten sollte ich wohl noch ein paar Oasen in den Wüsten verteilen damit sowas wie Wüstenkulturen überhaupt Bestand haben kann OO

DasBunker:

--- Zitat ---Sagen wir mal so ... sobald wir eine sandfressende Wüstenkultur haben müssen wir uns die Frage noch einmal stellen. Ansonsten sollte ich wohl noch ein paar Oasen in den Wüsten verteilen damit sowas wie Wüstenkulturen überhaupt Bestand haben kann OO
--- Ende Zitat ---

Wäre es da nicht eine Möglichkeit, den Kulturen die Möglichkeit zu lassen, die Wertigkeit der Felder für Nahrung selber zu wählen?

z.b. anstatt

--- Code: ---    * Grosser Fluss, tiefes Wasser (2N)
    * Wald, Grasland, Küste/seichtes Wasser (1N)
    * Wüste, Steppe (Braun), Sumpf (blaugrün, dunkler als Grasland), Gebirge (0N)

--- Ende Code ---
dann

--- Code: ---    * Wüste, Steppe (Braun), Sumpf (blaugrün, dunkler als Grasland), Gebirge (2N)
    * Wald, Grasland, Küste/seichtes Wasser (1N)
    * Grosser Fluss, tiefes Wasser (0N)

--- Ende Code ---

Imago:
Hab da auch schon dran gedacht ... aber wie gesagt, Zwerge essen keine Steine. Und Wüstennomaden müssen mit Knappheit klarkommen. Irgendwie finde ich es so weniger absurd wie wenn eine Wüstenkultur auswandern muss und auf einmal an Flussläufen verhungert. *achseln zuck*

MadMalik:
Aber die wenigsten Fantasysettings kümmern sich ausgiebig darum was Zwerge eigentlich in ihren riesigen Bergfestungen fressen.  >;D

Ne, ich find die feste Aufteilung auch brauchbar. Das höhere Versorgungslevel das man dann technisch braucht um sich da oben zu halten hilft einem später ja auch nochmal in anderen Gebieten. Spätestens bei Expansion ist es also kein Nachteil.

DasBunker:

--- Zitat ---Hab da auch schon dran gedacht ... aber wie gesagt, Zwerge essen keine Steine. Und Wüstennomaden müssen mit Knappheit klarkommen.
--- Ende Zitat ---
Wäre es dann vielleicht eine Möglichkeit zu sagen, dass in den ersten Gebieten die Versorgung für alle gleich auf voll läuft, eben weil das Volk schon seit Ewigkeiten da lebt und weiss, wo sie Nahrung finden bzw. Quellen/Oasen hat um Irigation zu betreiben? So hätten Leute die in eigentlich lebensfeindlichen Gebieten starten keinen massiven Nachteil.
Beim Beispiel "Wüste" bleibend: Das Volk hätte dann erstmal keine Probleme damit, sofort zum verhungern verdammt zu sein und hätten durch die Wüste einen natürlichen Schutzwall vor Invasoren, andererseits gestaltet sich dann, als Ausgleich dafür die Expansion, schwieriger.

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