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Etwas Neues zum deutschen Pathfinder?

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Falcon:
@off Topic: ich und Andere haben ja mittlerweile schon dreimal, jetzt viermal darauf hingewiesen die Fremdthemen Posts auszulagern.
Den Thread zu teilen ist eigentlich ganz sehr einfach, denn genaugenommen ist alles ab hier
http://tanelorn.net/index.php/topic,47094.msg923009.html#msg923009
off Topic. Stellt dich das vor einen großen Aufwand, Selganor?
Alternativ könnte man den Thread umbenennen, zumal der eigentliche Topic doch mit einem Post bewantwortet ist.

Enpeze schrieb:
--- Zitat ---Kannst Du vergessen, 4e hat ein zu enges Konzept und ist zu verzahnt. Deine Idee wird nicht funktionieren, außer Du baust das System massiv um.
--- Ende Zitat ---
Ich bau's ja auch um. Aber wahrscheinlich nur, weil ich die kleine Simualtionistenstimme nicht abstellen kann. Ich übernehme ein paar gute Sachen aus 3.5. Das hält sich eigentlich in Grenzen.
Die Encounter nach Zufallstabellen können natürlich ein Problem werden, denn nur ein bisschen modifizert können sie in 4E schon sehr leicht oder ultraschwer werden. Daran werkel ich auch schon am ausführlichsten.

@Golarion: Kosmologie: Oh, das hört sich aber seeehr übel an. Wahrscheinlich gut, daß ich eh nie die Möglichkeit bekommen werde es mit meinen Runden zu spielen.


Wormys schrieb:
--- Zitat ---Das ist für mich nicht die Lösung, sondern Teil des Problems. Wenn ich zwei normale Menschen nehme und den beiden sukzessive neue Kräfte verleihe, dann sind die am Ende in Relation zueinander gesehen immer noch gleichstark. Das Problem ist aber, dass die jegliche Bodenhaftung bzgl. der anderen normalen Menschen verloren haben. Um eine etwas überzeichnete Analogie zu bemühen, interessiere ich mich viel stärker für den Konflikt Batman vs. Joker als für den Konflikt irgendwelcher übermenschlicher Superhelden.
--- Ende Zitat ---
offensichtlich redest du nur so daher. Die Figuren sind nicht "mächtiger".
Klar, ein D&D4 Magier lvl1 hält mehr Treffer aus als ein D&D3.5 Magier lvl.1. Was sagt das über sein Powerlevel aus? Genau, gar nichts, denn alle anderen halten auch mehr aus.
Was sagt das nun über das Powerlevel aus? Eben, auch gar nichts, denn die Anzahl an HP ist kein Maß für das Powerlevel eines Rollenspiels, nur die relativen Verhältnisse.
4E Charaktere haben eine Hand voll Powers, einige können sie nur einmal am Tag nutzen, das sagt zugegebenermaßen auch noch nichts über niedriges Powerlevle aus, wenn man die Stärke der Powers nicht kennt. Und da gibt es keine Live oder Die Effekte, daß ist alle sehr bodenständig und überschaubar, und von kurzer Dauer. Feuerball gibts sogar nur einmal am Tag, Fliegen erst ab lvl.16.
Nun die Übermächtigen At-Will Powers. Mundane Charaktere haben bestimmte Schlagtechniken, die sie immer wieder anwenden (und von denen keine übermächtig ist) und der logische, konsequente Einsatz seiner Schlagtechniken hat mit Powerlevel, richtig, genau gar nichts zu tun. Das ein Fighter mit seinem Schwert auch zuhaut ist normal. Ob das Ding Attacke, Basic Attack oder Power heisst ist völlig egal.

Bleiben die At-Will Zauberpowers. Einzig die sind ein Machtzuwachs gegenüber den "ich-kann nur einen licht-Zauber-pro-Tag"-Lvl1 Magiern aus 3.5, reissen in sich aber nicht viel, sind also auch nicht wirklich starke Zauber. Diese würde ich am ehesten in die Kategorie Effekthascherei unterodnen. Wobei ich persönlich mit zaubernden Zauberern in meinem Fantasysetting kein Problem habe. Dafür müssen die Zauber in 4E aber erst einmal treffen und gehen mehr als man möchte in die Hose wärend die absolut High-Fantasy Übermagier in 3.5 bei fast allen Zaubern IMMER Erfolg haben.

4E halte ich in fast jeder Beziehung vom Spielerlebnis für ein durchweg abgeschwächtes Fantasyspiel gegenüber 3.5.

Es ist ja ok, wenn du 4E nicht magst, aber dann sei so konsequent und sag den einen Satz: "na weil is halt so". Mit mehr rechnet doch niemand.
Aber oberflächliche Aussagen aufzugreifen, die andere zuvor nur dafür nutzen um 3.5 Spieler gegen 4e aufzuhetzen, an sich aber nicht haltbar sind bringen doch nichts.

Das Argument, daß die Regeln alles zu ähnlich (sprich: Leicht erlernbar, leicht zu merken, leicht zu spielen) sind sehe ich ein. Aber man muss sich halt überlegen was die Alternativen sind. Für jede Klasse ein eigene Regelwerk?


Enpeze schrieb:

--- Zitat ---Wie uns Falcon ja schon seit Monaten erklärt ist DnD angeblich für solche Fluff-Effekte bestens geeignet.
--- Ende Zitat ---
Das kann Selganor wesentlich besser. Und tuts ja auch.

Wormys_Queue:

--- Zitat von: Falcon am  9.06.2009 | 15:13 ---Wormys schrieb: offensichtlich redest du nur so daher. Die Figuren sind nicht "mächtiger".
Klar, ein D&D4 Magier lvl1 hält mehr Treffer aus als ein D&D3.5 Magier lvl.1. Was sagt das über sein Powerlevel aus? Genau, gar nichts, denn alle anderen halten auch mehr aus.

--- Ende Zitat ---

Oh, ist das so? Wieviel Schläge braucht ein 08/15-Goblin (CR 1/3) in 3.5 nochmal, um einen nach Standardsystem gebauten Wizard umzuhauen? Richtig, genau einen, wenn der Wizard ein klein wenig Pech hat. Und wie ist das mit dem 4E-Äquivalent, dem Goblin Cutter? Der braucht schon mal mindestens 2, wenn nicht sogar eher 3 Schläge. Die er nicht kriegt (weil nur 1 HP). Der Stufe 1 Magier 4E hat sogar ne recht gute Chance, einen Treffer eines Bugbear Stranglers (St. 5 brute) zu überleben. Sein 3E Pendant würde dagegen den Teufel tun und sich ohne Begleitschutz vor einen 3E Bugbear stellen. Obwohl der grad mal ein zehntel von dessen HP hat.

Und wie siehts denn mit Ottonormalmensch aus? in D&D 3.5 wäre das wohl ein Commoner 1. Gib dem mal einen Speer, einen Morgenstern oder eine schwere Armbrust in die Finger, und der hat bei einem Treffer sogar eine ziemlich gute Chance, einen Stufe 1-Wizard aus den Latschen zu kippen. Ein Blick auf den Human Rabble im MM 4E zeigt, dass dieser nicht die geringste Chance hat, einen gesunden Magier umzunieten. Und da der Magier sich dank  seines Magic Missile-Maschinengewehrs auch keinen Kopf ums nachladen machen muss (und für den rabble ein kleiner Kratzer reicht) kriegt er auch nur maximal diese eine Chance.


--- Zitat ---Das Argument, daß die Regeln alles zu ähnlich (sprich: Leicht erlernbar, leicht zu merken, leicht zu spielen) sind sehe ich ein. Aber man muss sich halt überlegen was die Alternativen sind. Für jede Klasse ein eigene Regelwerk?
--- Ende Zitat ---

Du meinst so was wie die Quintessential-Reihe von Mongoose für die 4E? ;)

Jepp, ziehe ich definitiv vor. Aber das ist zugegebenermassen reine Geschmackssache. Ich nehms niemand übel, wenn er das Powersystem der 4E toll findet. Für mich ist es halt nichts, und ich werds Paizo nicht übel nehmen, wenn sie das nicht nachmachen.

Ich kanns halt nur nicht im geringsten nachvollziehen, dass dergleichen Diskussionen geradezu zwangläufig auf der Schiene fahren, dem Gesprächspartner die Komptenz abzusprechen zu versuchen. Es gibt nicht nur einen richtigen Standpunkt, denn man zwangsweise einzunehmen hätte, um dergleichen zu diskutieren

Xorus:
Und schon wieder einmal ist es gelungen, aus einem einfachen Thread ein Duell zwischen D&D 3.5 und D&D 4 zu machen.
Es ist egal welchen Thread man in diesem Forum oder in anderen Foren nimmt, das Ende vom Lied ist immer das selbe. Es wird eine Aussage gemacht, die von einer Seite eventuell falsch auf gefaßt wird und schon steht auch dieser Thread unter Kriegsrecht und es darf wieder auf das Schärfste gewettert werden. Bis in die feinsten Details geht das diese Diskusion, die zu nichts führen wird außer, dass es verschiedene Meinungen und verschiedene Systeme sind, die meiner Meinung nach "leider" so nicht mehr über einen Kamm zu scheren sind.
D&D 4 hat mit seiner Erscheinung im letzten Jahr die Fangemeinde in zwei Lager gespalten und daran kann und wird man auch nichts mehr ändern.

Ich finde es sehr traurig, dass dieser Streit über einen Vergleich, der so gar nicht gezogen werden kann, immer so eskaliert.
Es ist unser Hobby und ich hatte bis jetzt auch sehr viel Spaß daran, aber man kann ja kein Forum mehr aufsuchen, ohne sich diesen Krieg anzutun. Finde ich leider sehr Schade, da ich die Community hier und in anderen Foren sehr schätze.

Aber ein gutes Beispiel für unter Umständen auch andere Interessenten an D&D ist das Verhalten ganz und gar nicht. Es schreckt eher ab.

Deshalb wäre es wünschenswert, sich auf seine Version zu konzentrieren und vor allem die anderen Rollenspiler auch mit ihrer Version glücklich werden zu lassen.



Gruß Xorus

Enpeze:

--- Zitat von: Xorus am 10.06.2009 | 09:42 ---Und schon wieder einmal ist es gelungen, aus einem einfachen Thread ein Duell zwischen D&D 3.5 und D&D 4 zu machen.
Es ist egal welchen Thread man in diesem Forum oder in anderen Foren nimmt, das Ende vom Lied ist immer das selbe. Es wird eine Aussage gemacht, die von einer Seite eventuell falsch auf gefaßt wird und schon steht auch dieser Thread unter Kriegsrecht und es darf wieder auf das Schärfste gewettert werden. Bis in die feinsten Details geht das diese Diskusion, die zu nichts führen wird außer, dass es verschiedene Meinungen und verschiedene Systeme sind, die meiner Meinung nach "leider" so nicht mehr über einen Kamm zu scheren sind.
D&D 4 hat mit seiner Erscheinung im letzten Jahr die Fangemeinde in zwei Lager gespalten und daran kann und wird man auch nichts mehr ändern.

Ich finde es sehr traurig, dass dieser Streit über einen Vergleich, der so gar nicht gezogen werden kann, immer so eskaliert.
Es ist unser Hobby und ich hatte bis jetzt auch sehr viel Spaß daran, aber man kann ja kein Forum mehr aufsuchen, ohne sich diesen Krieg anzutun. Finde ich leider sehr Schade, da ich die Community hier und in anderen Foren sehr schätze.

Aber ein gutes Beispiel für unter Umständen auch andere Interessenten an D&D ist das Verhalten ganz und gar nicht. Es schreckt eher ab.

Deshalb wäre es wünschenswert, sich auf seine Version zu konzentrieren und vor allem die anderen Rollenspiler auch mit ihrer Version glücklich werden zu lassen.



Gruß Xorus

--- Ende Zitat ---

Seh ich ganz und gar anders. Eine fachlich fundierte Diskussion die im gewissen Rahmen auch mal ein wenig härter sein kann, schärft den Geist und ist notwendig, damit Positionen abgesteckt und Meinungen ausformuliert werden können. 4e ist ein Streitthema welches an den Grundfesten des Hobbies rüttelt. Friede-Freude-Eierkuchen nutzt niemandem außer den Harmoniesüchtigen.

Xorus:
Gegen eine Diskussion über das Thema ist ja auch gar nichts einzuwenden, so lange sich diese in einem eigenen Thread befinden.

Was nur sehr stört ist halt, dass jeder Thread in der letzten Zeit nach einigen fehlinterpretierten Argumentationen sofort dazu genutzt wird, die ewige Schlacht wieder auszutragen und voranzutreiben.

Man muss sich eigentlich gar nicht mehr die Mühe machen irgend einen Thread zu lesen, der mit D&D 3.5 oder D&D 4 zu tun hat und über mehr als 5 Seiten umfasst.

Daran kann man direkt erkennen, dass es sich wieder um das alte Lied dreht und die Threadbezeichnung schon lange nicht mehr im Vordergrund steht.

Du Enpeze scheinst ja auch so einer zu sein, der die 4e als ein Streitthema bezeichnet, was ich in einem gewissen Rahmen ja auch bestätigen kann, aber auch jede Möglichkeit nutzt in egal welchem Thread direkt die Thread - Überschrift zu missachten und sich lautstark seinem Krieg hinzugeben.

"Friede-Freude-Eierkuchen nutzt niemandem außer den Harmoniesüchtigen" stimmt, aber das interessante bei einer Diskussion ist ja, sich die Argumente der Gegenseite anzuhören und zu reflektieren und nicht sie zu ignorieren.

Gruß Xorus

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