Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Etwas Neues zum deutschen Pathfinder?
Greifenklaue:
Andererseits hat man bewußt auf den schon starken Namen gesetzt.
Hätte man es anders genannt, hättees womöglich der ein oder andere gar nicht mitbekommen.
Naja, zwei Seiten einer Medaille, oder so...
Falcon:
ah an Branding habe ich nicht gedacht.
Müsste es, um ein Markenzeichen zu sein, nicht viele Eigenständigkeiten in den Regeln haben? So wie ich Pathfinder bis jetzt verstanden habe ist es im Grunde nur ein 3.5 Klon, teilweise abgewandelt aber noch genauso lästig.
Greifenklaue:
Zu ersterem: Wie Wormy und schon ausführte, es gibt Dutzende Pathfinder-Artikel ohne Bezug auf das Pathfinder-RPG.
Zu zweiterem: Es ist halt eine (in meinen Augen) gelungene, konsequente Weiterentwicklung der 3.5.
Wer vorher nix mit ihr anfangen konnte, für den ist Pathfinder wahrscheinlich nicht die richtige Wahl. Wer mit der 3.5 gut auskam, wird wahrscheinlich das Pathfinder-RPG ganz gelungen finden. So jedenfalls die Tendenz, Ausnahmen dazu wird es ohl immer geben.
Ansonsten empfehle ich den Unterschiede-Thread zwischen DnD 4 und Pathfinder oder wenn Du DnD 3.5 und Pathfinder vergleichen möchtest, dazu ggf. einen neuen Thread.
Edit. Bzw. hier findest Du Antworten zu den Neuerungen von Pathfinder.
Wormys_Queue:
--- Zitat von: Falcon am 7.06.2009 | 13:12 ---Müsste es, um ein Markenzeichen zu sein, nicht viele Eigenständigkeiten in den Regeln haben?
--- Ende Zitat ---
Man darf halt auch eines nicht vergessen: D&D dürfen sie es ja nicht mehr nennen, sie mussten sich also was einfallen lassen.
Darüber hinaus ist das wirklich sehr vom Standpunkt abhängig. Ich hab auch schon Leute gehört, die sich darüber beschwerten, dass der Grundgedanke der Abwärtskompatibilität ein Etikettenschwindel wäre und das System sich viel zu weit vom Vorgänger entfernt habe.
Für mich wird der Unterschied zwischen Pathfinder RPG und D&D 4E in Bezug auf die Vorgängerversion vor allem in der Behandlung der Klassen deutlich. Wo die 4E mit dem Powersystem ein sehr vereinheitlichendes Regeldesign verfolgt, ist der Grundgedanke bei Paizo eher der, die Einzigartigkeit der einzelnen Klassen auch im Regeldesign sichtbar werden zu lassen. Am deutlichsten wohl am überarbeiteten Hexenmeister mit seinen Blutlinien sichtbar.
Ansonsten sind vor allem viele kleine Details geändert worden, die quasi den Zweck verfolgen, die 3.5 spielbarer zu machen, ohne ihren Grundcharakter zu verändern
Falcon:
spielbarer hört sich gut an.
ich mache dann mal einen Vergleichsthread auf.
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