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[Ephorân] Redaktion Abenteuer. veröffenlicht Ephorân unter Lizenz
oliof:
Blizzard: Das steht erstmal so in der Pressemeldung. Ich halte die Formulierung – zumal sie auch von mir stammt – für zutreffend.
Ranor: Die genauen Details solcher Verträge werden üblicherweise vertraulich behandelt. Immerhin gibt es ja eine offizielle Presse-Erklärung, die auch ziemlich ausführlich ist, in der die Ziele und Absichten der Lizenzgeber und Lizenznehmer erklärt werden. Und ich verstehe nicht, wieso die genauen Zahlungsmodalitäten so wichtig sind, das Gesamtvolumen ist doch schon ziemlich beeindruckend, oder?
oliof:
Ranor: Danke, dass Du die Redaktion Abenteuer. für (semi-)professionell hältst. Ich würde uns ja wohlmeinend das Prädikat liebevolle Amateure verpassen.
Holothuroid:
--- Zitat von: Blizzard am 30.04.2009 | 15:42 ---Abgesehen davon: der war echt gut, ich musste erstmal herzhaft lachen, als ich das gelesen habe. ;D
--- Ende Zitat ---
Den Scherz hab ich ehrlich auch nicht verstanden, denn mir ist nicht klar, was "Univeralrollenspiele" sind.
Ranor:
Die genauen Details interessieren mich doch gar nicht. Ich möchte nur verstehen was
"Die Redaktion Abenteuer. hat einen Lizenzvertrag mit einem Volumen von 1
Million EUR gezeichnet."
bedeutet. Tut mir ja leid wenn ich da nach etwas frage was anscheinend (euren Reaktionen nach) völlig klar ist, aber ich verstehe es eben nicht. Und damit stehe ich hier ja nicht alleine da. Ich meine, wenn ihr in eurer Pressemitteilung schon so große Zahlen ausposaunt, dann wird man ja mal danach fragen dürfen, oder?
Zu (semi-)professionell: Ich habe keine Ahnung, ob ihr das seid, da ich von euch gerade das erste Mal gehört habe. Die 1 Million Euro hat mich das einfach mal vermuten lassen...
Funktionalist:
Ich weiß auch nicht genau, was die Million bedeutet, aber irgendwie stößt sie mir sauer auf. Ich hoffe hier wird niemand über den Tisch gezogen (was bei solchen Beträgen ja eh nict durchsetzbar ist...) Vielleicht wurde das Volumen auch nur so hoch festgesetzt, um sich außergerichtlich einigen zu müssen, da niemand die Anwaltskosten zahlen könnte.
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