Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[D&D 3.5] Wie bringt man Einsteigern das System nahe?
ragnar:
--- Zitat von: Ebenezer_Arvigenius am 10.06.2009 | 19:34 ---Meine persönliche Empfehlung wäre Tod in Freihafen / Death in Freeport.
--- Ende Zitat ---
Aus persönlicher Erfahrung was den Einstieg mit dem Abenteuer angeht, würde ich davon abraten, bzw. dazu raten es nur abgeändert zu nutzen. Das Setting ist zwar sehr nett, aber das Abenteuer ist eine "gescriptete Detektivgeschichte" die den Nachforschungen der Spieler ungefähr Null Bedeutung beimisst. Bis zum Zeitpunkt X können die Spieler eigentlich nichts substanzielles erfahren und dann wird ihnen des Rästels Lösung vor die Füße geworfen. Na, super. ::)
Für einen Einstieg war das eher deprimierend als förderlich.
Roland:
Ich möchte mal "Three Days to Kill"/"Drei Tage zum Totschlagen" in den Ring werfen. Die Schauplätze des Szenarios wissen zu gefallen, es läuft zwar auf einen Endkampf hinaus, der aber von den Spieler recht frei geplant werden kann. Eine Inspiration für Autor John Tynes, waren Computerspiele wie die Rainbow 6 Serie.
Bei e23 kostet das PDF 5$, die deutsche gedruckte Ausgabe sollte man für 9,95 bekommen können.
Gilgamesch:
--- Zitat von: ragnar am 14.06.2009 | 13:43 ---Aus persönlicher Erfahrung was den Einstieg mit dem Abenteuer angeht, würde ich davon abraten, bzw. dazu raten es nur abgeändert zu nutzen. Das Setting ist zwar sehr nett, aber das Abenteuer ist eine "gescriptete Detektivgeschichte" die den Nachforschungen der Spieler ungefähr Null Bedeutung beimisst. Bis zum Zeitpunkt X können die Spieler eigentlich nichts substanzielles erfahren und dann wird ihnen des Rästels Lösung vor die Füße geworfen. Na, super. ::)
Für einen Einstieg war das eher deprimierend als förderlich.
--- Ende Zitat ---
Darüber hinaus halte ich das Abenteuer für Stufe 1 - Charaktere für ziemlich tödlich. Wenn man die Gegner und Werte so übernimmt, werden auch die Kämpfe eher deprimieren. Insgesamt kann man meiner Meinung nach mit dem Abenteuer zwar einiges anfangen, dazu muss man als Spielleiter allerdings einiges anpassen. Ob sich dieser Aufwand für ein Einstiegsabenteuer lohnt, sei einmal dahingestellt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Shihan:
So, nun ist es soweit.
Heute Abend werden Charaktere gebastelt (vorgefertigte wollte keiner), danach gehts an "Scourge of the Howling Horde". Nettes kleines Abenteuer und wirklich Ein-/Umsteigergeeignet.
Trotzdem danke ich für eure Hilfe, es gab einige wirklich gute Anmerkungen.
3 von 4 Spielern sind heiß, der SL auch. Nur ein Spieler ist noch zweifelnd. Er möchte einerseits einen Wizard spielen, findet aber andererseits das Magiesystem von D&D sehr fragwürdig. Naja, mal schauen, wohin das führt.
Werde dann die nächsten Tage einen Bericht abliefern!
Medizinmann:
Er möchte einerseits einen Wizard spielen, findet aber andererseits das Magiesystem von D&D sehr fragwürdig. Naja, mal schauen, wohin das führt.
lass ihn einen Sorcerer spielen,die sind mit der Spruchwahl etwas flexibler.Ist ,glaube Ich,für die,die das Magiesystem zu rigide finden etwas besser geeignet
mit flexiblerem Tanz
Medizinmann
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