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[Ephorân] Theonchora: Der Einfluss von Magie auf das Schlachtfeld

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Belchion:
Aufklärung! Also Hellsicht nicht in dem Sinne, dass ich in die Zukunft sehe, sondern bloß in dem Sinne, dass ich weiß, was der Gegner jetzt gerade tut. Dieses Wissen erlaubt es mir, das Schlachtfeld festzulegen, anstatt es vom Gegner diktiert zu bekommen.

Projektionen. Alles, was die Aufklärung des Gegners behindert, unterstützt mich. Auch der beste General ist aufgeschmissen, wenn er einfach nicht sieht, wo seine Truppen stehen.

ZUSATZ (auf Nachfrage von Thot): Ich kann z.B. das gegnerische Banner an einen anderen Ort projizieren, wodurch der Gegner nicht mehr sicher ist, wo sich Trupp X nun gerade befindet. Ich kann mit solche Zaubern die Größe meiner Truppen vor Spähern verbergen, ihre Zahl höher oder kleiner erscheinen lassen. Ich kann die gegnerischen Signale nachahmen und so die Kommunikation stören.

Umweltkontrollen. Wenn ich auf dem Hügel stehe und das Gebiet davor durch einen Regenzauber in Matsch verwandle, haben meine Truppen viel mehr Zeit, den Gegner mit Pfeilen zu beschießen. Zusätzlicher Bonus: Eventuelle Belagerungswaffen bleiben stecken. Das ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, grundsätzlich kann ich damit das Schlachtfeld zu meinen Gunsten verändern.

Ergänzung (eigene Idee)
Auch Hirngespiste dürften, gerade im Kampf gegen Phalanxen, eine wichtige Rollen spielen. Es reicht ja, wenn wenige aus der Schlachtreihe ausbrechen, um selbst in die Lücke einzufallen.

Thot:

--- Zitat von: Belchion am 21.07.2009 | 13:01 ---Aufklärung! Also Hellsicht nicht in dem Sinne, dass ich in die Zukunft sehe, sondern bloß in dem Sinne, dass ich weiß, was der Gegner jetzt gerade tut. Dieses Wissen erlaubt es mir, das Schlachtfeld festzulegen, anstatt es vom Gegner diktiert zu bekommen.

--- Ende Zitat ---

Das wäre dann sowas wie Zweites Gesicht (50 CP) x2 (Fertigkeitswurf: Technik), x 0,5 (erfordert 7.200 zusätzliche Bereitmachen-Aktionen (1 Stunde Innereien lesen)), x 0,7 (Materialkomponente: Ein Opfertier) x 0,8 (kostet Lebenskraft, Eigenblutopfer, 20 Stabilitätspunkte) x 1 (Patzer: Betrifft nur den Zaubernden selbst, peinlich, bei 3)=28 x 0,7 (kostet Energie: 28 Ausdauerpunkte)= 20 CP.

Und dann viele Punkte in Technik und passende Spezialkenntnisse für das Zaubern und die Seherkunst versenken...


--- Zitat ---Projektionen. Alles, was die Aufklärung des Gegners behindert, unterstützt mich. Auch der beste General ist aufgeschmissen, wenn er einfach nicht sieht, wo seine Truppen stehen.

ZUSATZ (auf Nachfrage von Thot): Ich kann z.B. das gegnerische Banner an einen anderen Ort projizieren, wodurch der Gegner nicht mehr sicher ist, wo sich Trupp X nun gerade befindet. Ich kann mit solche Zaubern die Größe meiner Truppen vor Spähern verbergen, ihre Zahl höher oder kleiner erscheinen lassen. Ich kann die gegnerischen Signale nachahmen und so die Kommunikation stören.

--- Ende Zitat ---

Hm, bei Bannern vermute ich, dass das auch auf echten Schlachtfeldern passiert wäre, so es denn praktikabel wäre.


--- Zitat ---Umweltkontrollen. Wenn ich auf dem Hügel stehe und das Gebiet davor durch einen Regenzauber in Matsch verwandle, haben meine Truppen viel mehr Zeit, den Gegner mit Pfeilen zu beschießen. Zusätzlicher Bonus: Eventuelle Belagerungswaffen bleiben stecken. Das ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, grundsätzlich kann ich damit das Schlachtfeld zu meinen Gunsten verändern.

--- Ende Zitat ---

Das wäre dann eine größere Version des Regenzaubers (S. 87). Natürlich ist das offensichtliche Gegenmittel der Sonnenscheinzauber (der genauso gebaut würde).


--- Zitat ---Ergänzung (eigene Idee)
Auch Hirngespiste dürften, gerade im Kampf gegen Phalanxen, eine wichtige Rollen spielen. Es reicht ja, wenn wenige aus der Schlachtreihe ausbrechen, um selbst in die Lücke einzufallen.

--- Ende Zitat ---

Illusionszauber? In einer Version, die halbwegs brauchbar wäre: Illusion (10 CP) x2 (Fertigkeitswurf: Technik) x 1,56 (Reichweite: 16 m) x 3,05 (1,25^5, Flächeneffekt:16 Meter Radius) x 2 (äußerliche Veränderung: Form des Flächeneffektes kann frei gewählt werden) x 0,7* 0,6 (Patzer: Betrifft bis zu 1000 eigene Soldaten, nur den Zaubernden selbst, peinlich, bei 3-7) x 0,8 (erfordert Bereitmachen: 2 zusätzliche Bereitmachen-Aktionen)= CP, x 0, (kostet Energie: Ausdauerpunkte)= 64 CP x 0,6 (kostet Energie: 64 Ausdauerpunkte) = 39 CP.

War es ungefähr sowas, was Du Dir vorstelltest?

Wobei ich nicht glaube, dass sich Theonchoras nichtmagische Taktiken sehr stark von denen des Hochmittelalters unterscheiden. Die Technik ist immerhin auf dem Stand von ca. 1400 AD, abzüglich Schießpulver (wegen Mangel an Rohstoffen).

carthoz:

--- Zitat von: Thot am 21.07.2009 | 12:35 ---Ich will das Magiesystem, das in Theonchora Verwendung findet (im Wesentlichen das Ephorân-Standardmagiesystem, beschrieben auf Seiten 79ff und 122f), konsequent anwenden.

--- Ende Zitat ---

Dann, fürchte ich, bin ich raus. Dein Eingangspost las sich für mich eher nach einem "Was sollte magisch möglich sein?", nicht nach einem "Wie setze ich mein Magiesystem um?" Auf erstere Frage meine ich geantwortet zu haben, was ich gut fände und für möglich hielte, auf letztere Frage kann ich dir nicht antworten.

Thot:

--- Zitat von: carthinius am 22.07.2009 | 00:39 ---[...] auf letztere Frage kann ich dir nicht antworten.

--- Ende Zitat ---

Huch? Wieso?

carthoz:
Dafür müsste ich das Ephoran-Regelwerk, speziell das Magiesystem, kennen.  ;)

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