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Lodland - gibt's das noch?

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kirilow:
Der Weltraum selbst vermittelt aber eine gewisse Weite, bei der die See von unten nicht mithalten kann. Man sieht ja auch nicht so weit. (EDIT: na, da war der Pyromancer wohl schneller)

Ich hatte nur einmal einen Blick ins Grundregelbuch geworfen, aber bin irgendwie nicht dahintergestiegen, was man da machen soll und warum gerade 'da'.
Um mal andersherum zu fragen: was bringt die Einschränkung auf unterwasser?

Spiel hier eigentlich irgendwer Lodland und kann mal berichten?

Grüße
kirilow

ComStar:
Naja ich unterstelle mal, dass es diesen psychologischen Unterschied für die Charaktere wohl geben mag, aber der Unterschied für die Spieler eher gering ist.

Pyromancer:

--- Zitat von: kirilow am 28.09.2009 | 16:59 ---Spiel hier eigentlich irgendwer Lodland und kann mal berichten?

--- Ende Zitat ---

Ich hab es neulich auf den Erlanger Spielertagen gespielt. Es hat Spaß gemacht (tolle Mitspieler, klasse Spielleiterin), aber das Setting fühlt sich an wie Traveller in eingeengt, uncool und langweilig. Das fanden übrigens auch einige Mitspieler, die vorher bei mir Traveller gespielt hatten.

kirilow:
@Pyromancer

--- Zitat von: Pyromancer am 28.09.2009 | 17:27 ---Ich hab es neulich auf den Erlanger Spielertagen gespielt. Es hat Spaß gemacht (tolle Mitspieler, klasse Spielleiterin), aber das Setting fühlt sich an wie Traveller in eingeengt, uncool und langweilig. Das fanden übrigens auch einige Mitspieler, die vorher bei mir Traveller gespielt hatten.

--- Ende Zitat ---
hmmm, das schien mir ja auch immer ein wenig so. Worum ging's denn im Abenteuer?

Hast Du die Spielleiterin mal gefragt, was sie an Lodland reizt?

Grüße
kirilow

Falcon:
für den Spieler macht das schon einen Unterschied, finde ich. Das erlebt man überall, bei Egoshootern am PC schrien die Leute früher nach Aussenarealen (die Doomgänge waren ja nur ein eingeständnis auf die schlechte Graphik). Mittlerweile sind Egoshooter fast gänzlich nach Aussen gelagert worden. Dasselbe bei PC-Rollenspielen, lange unterirdische Passage werden fast immer mies bewertet. Und man ist froh die Level dann hinter sich zu lassen und nach "draussen" zu kommen. Komplett unterirdisch gelagerte Spiele gibts auch so gut wie nicht mehr. Durchgängig unter der Erde spielen will eben doch nicht jeder.
Bei zu großen Dungeons im RPG ists doch dasselbe, es sei denn man spielt es komplett wie ein Brettspiel.

was Unterwasser bringt? Na eben genau dieses beengte Spielgefühl mit seinen Gefahren (erdrücken, ertrinken) usw. fokussieren. Oder das Gefühl nicht weglaufen zu können wenns gefährlich wird und Entdeckerdrang (wobei es dies beides auch im SCi-Fi gibt).
Wobei Lodland da eher rausfällt. Sie legen dort nämlich wert darauf, daß der Lodlander selbst so gut wie nichts mehr mit dem Meer zu tun hat und man in den Städten eben ganz normal lebt. In bester DSA Manier soll man da seine zweitexistenz im Rollenspiel simulieren. Das heisst, sie haben die Szenerie nicht mal richtig genutzt (keine Ahnung wie es in den Quellenbüchern war, habe nur noch eines über Medien). Das las sich für mich unendlich öde.
Wir haben es dann eine Hand voll Spielabende gespielt.

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