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Kleines Dorf, Fantasy

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diogenes:
Relativ autark, ja. Etwa anderthalb Tagesreisen zur nächsten Stadt. Den Link werde ich mir mal anschauen...

Schonmal danke.

Tele-Chinese:
Bei so einem kleinen Dorf würde ich kein Gasthaus hinsetzen. Teisende können bei einem der Bauern für kleines Geld unterkommen. Und bei 12 bis 15 Familien wird es auch nicht mehr als genau diese Anzahl an Häusern geben, da würde ich dementsprechend auch nur Bauern hinsetzen. Der ein oder andere geht dann im Nebenerwerb dem Schmiedehandwerk (alltägliche Dinge) oder der Jagd nach. Aber primär wären das bei mir alles Landwirte.

Timo:
hhhhhhhhhhhhhhhhhhmmmmmmmmmmmmm (okay ein wenig übertrieben)
kommt auf ein paar andere Faktoren drauf an.

Erstmal der wichtigste:
-Ist das wirklich so wichtig?
Das was du hast, reicht doch locker, der Rest sind dann halt die Familienhäuser, mehr muss man doch nicht begründen.

Ansonsten:
-Welche Herrschafts-/Regierungsform?
-Welche Bedrohungen (Monster, Tiere, Räuber, Wetter)?
-Daraus entwickelt sich:Wachleute, Soldaten, Polizei/Shirereefs vorhanden?

Daraus kann man dann extrapolieren wie sich das Dorf entwickelt hat/aussehen müsste.

Oder um zu cheaten und da du ja Pathfinder erwähnt hast, mal ins Gygaxian Worlds Regal greifen und nachschlagen/auswürfeln(Living Fantasy):
Gebäude sollten aus billigen Material bestehen(Holz, Lehmziegel) wichtige Gebäude oder Gebäude bedeutender Personen sind hervorzuheben.
Stroh-/Reetdächer sollten Standard sein.
Da du Agrikultur erwähnt hast, gehe ich mal davon aus:
Ein Schrein, Höfe, eine Mühle ein genereller Händler(also ein Kaufmann), eine Taverne.

Features:
Andere Reisende und auch die Gruppe selbst werden wahrscheinlich nach Neuigkeiten von Außerhalb befragt
Steuereintreiber schauen ein-zweimal im Jahr vorbei
Tratsch wird sehr stark vorhanden sein und bau ruhig die StillePost/Tratsch Regel ein, dass Sachen von Erzähler zu Erzähler extremer werden.
("Ein Troll? Ich hab gehört die Helden haben 30 Trolle besiegt, genau die richtigen um diesen schwarzen Drachen zu bekämpfen, der die Gegend terrorisiert...")
Zigeuner können noch vorbeischauen, jährliche Märkte.
Kräutertees, Bier, Korn(Weizen), Wodka(Karttoffeln) dürften gängige Getränke sein.



Keine Innentoiletten, Wärmequellen sind eher Feuergruben/Feuerstellen.

diogenes:
Für ein realistisches mittelalterliches Dorf mag das stimmen, aber es ist eine Fantasy-Welt, die muss nicht historisch korrekt sein.
Andererseits habe ich grad beschlossen, dass das Dorf wächst ;) Mir geht es jetzt um den Kern, der umfasst ca. 12-15 Häuser/Familien. Drumherum sind noch diverse Höfe mit Feldern und Weiden, vielleicht nochmal 10 bis 15.


--- Zitat ----Welche Bedrohungen (Monster, Tiere, Räuber, Wetter)?
...
"Ein Troll? Ich hab gehört die Helden haben 30 Trolle besiegt, genau die richtigen um diesen schwarzen Drachen zu bekämpfen, der die Gegend terrorisiert..."
--- Ende Zitat ---

Es war bisher nur ein Troll ;)


--- Zitat ----Ist das wirklich so wichtig?
--- Ende Zitat ---

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Einer der Einwohner hat einen Aboleth im Keller, das halbe Dorf ist von dem kontrolliert, insofern brauchen die Spieler schon ein paar Personen zum interagieren...

--- Zitat ----Welche Herrschafts-/Regierungsform?
--- Ende Zitat ---

Gute Frage :)
Die Welt ist noch ein bisschen blank. Aber gehen wir mal von einem gutmütigen Königreich aus, der Steuereintreiber kommt halt mal vorbei, ist nicht sonderlich beliebt, nimmt die Leute aber auch nicht aus.

Das Grauen:
Auf jeden Fall eine Mühle!
Einen Brunnen oder eine Zisterne!

Das sind zwei Dinge, die ich für ein autarkes Dorf als wichtig empfinde!

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