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Filme die jeder kennt und die ordentlich überschätzt werden...

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Arbo:

--- Zitat von: Crimson King am 18.07.2011 | 21:19 ---Bei einem Film wie King Arthur ist es einfach unfair, die schauspielerische Leistung zu bewerten. Für den voraussehbaren Plot, die flachen Charaktere und den pathetischen Wortlaut der Dialoge können die Darsteller jedenfalls nix.

--- Ende Zitat ---

Sagen wir mal so: Es gibt auch Filme, da wirkt der Plot dem Charakter wie auf dem Leib geschrieben. ;)

Arbo

Jiba:

--- Zitat von: Crimson King am 18.07.2011 | 21:19 ---Das wäre ja ansonsten so, als würde ich Connerys schauspielerische Kompetenzen anhand der Liga der Außergewöhnlichen Gentlemen bewerten wollen.

--- Ende Zitat ---

Oder Tom Hanks anhand von "The DaVinci Code" (noch so ein Kandidat für "überschätzte Filme"). :)

Ludovico:
Ok, einen hab ich noch:
Donnie Darko - Was zum Geier will einem dieser Film sagen?

McCoy:
Wurde E.T schon genannt?
Ich weiß nicht warum alle immer glänzende Augen bekommen, wenn von E.T die Rede ist. Spielbergs Meisterwerk?  wtf?
Nee, nun wirklich nicht. Ich mochte den als Kind schon nicht und heute genauso wenig. Und das "knuffige" Alien finde ich einfach nur  :ctlu:

alexandro:
Um das Threadthema mal auf Serien zu erweitern (keinen Grund dafür einen Extrathread aufzumachen):

V - Die Besucher (2009er Remake): Die erste Serie ist (mit einem Augenzwinkern und der Nostalgie-Brille) gerade noch zu ertragen. Leider wurde die neue Serie (was Charakterdarstellung und Plots angeht) nicht nur nicht an moderne Sehgewohnheiten angepasst, sie ist auch extrem billig produziert. Die Darsteller (eine extrem inkompetente FBI-Agentin, ein trotteliger Priester und ein angstiger Alien-Überläufer) stolpern durch Innenkulissen die aussehen wie aus einer Daily-Soap oder durch minimalistische CGI-Korridore und versuchen den Widerstand gegen außerirdische Meinungsmache durch absurde Logiksprünge und das Weglaufen vor schlecht animierten Todeskugeln darzustellen.
Das größte Problem der Serie liefert aber die Darstellerauswahl. In der Serie fragt der Reporter die Anführerin der Besucher, ob es eigentlich auch hässliche Aliens gebe. Das ist insofern witzig, weil JEDER der eine Rolle in dieser Serie hat überdurchschnittlich gut aussieht. Das ist generell ein Problem bei amerikanischen Serien (siehe das US-Remake von Being Human vs. das BBC-Original), aber in dieser Serie ist der "Barbie-Faktor" so hoch, dass es nur noch nervt.

True Blood: Eine extrem dünne Story, welche durch überflüssige Sex- und (besonders in Staffel 3) Gewalt- und Ekelexzesse noch weiter verdünnt wird.

The Walking Dead: Langeweile pur. In den 6 Episoden der ersten Staffel (die sich anfühlen wie 22), passiert fast nichts. Eventuell aufkommendes Drama ("Oh, du hast meinen Bruder getötet...") wird im therapeuthischen Gruppengespräch ausdiskutiert, ohne dass der Status Quo angetastet wird. Alle Bedrohungen kommen von außen und werden schnell & effizient aus der Welt geschafft.
Der Barbie-Faktor ist geringer als bei V, aber immer noch zu hoch für eine Serie über Überlebende fernab jeglicher Zvilisation (das hat mich schon bei LOST gestört).

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